Kirjailija
Achim Geisenhanslüke
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 6 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1997–2025, suosituimpiin kuuluu Wolfsmänner. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
Nimi esiintyy myös muodoissa: Achim Geisenhansluke
6 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 1997–2025.
Am Scharfen Ufer: Hölderlin, Frankreich Und Die Heideggersprache
Achim Geisenhanslüke
Brill Fink
2021
nidottu
Die Arbeit nutzt H lderlins Frankreichaufenthalt 1802 zu einer Deutung der Gedichte Andenken und Der Ister, um auf dieser Grundlage zu einer Kritik Heideggers fortzuschreiten. H lderlins Aufenthalt in Bordeaux im Winter und Fr hjahr 1802 hat die Forschung seit jeher vor R tsel gestellt. Das einzige Zeugnis, das neben sp rlichen Briefen erhalten geblieben ist, bildet eines seiner ber hmtesten Gedichte, Andenken, in dessen Mittelpunkt die Darstellung der Stadt und des Flusses Garonne steht. Auf dem gleichen Blatt hat H lderlin ein zweites Gedicht begonnen: Der Ister. Die Arbeit stellt die Frage nach dem Zusammenhang der beiden Stromgedichte und wendet sich in einem zweiten Schritt der Auslegung zu, die sie in Vorlesungen Heideggers w hrend des Krieges erfahren haben. Das Ziel besteht in einer Befreiung H lderlins von den Vorgaben der Philosophie Heideggers.
Schiller Neu Denken: Beitrage Zur Literatur-, Kultur- Und Kunstgeschichte
Achim Geisenhansluke; Ursula Regener; Helmut Koppmann
Schnell Steiner
2006
sidottu
200 Jahre nach dem Tod des Dichters behandelt dieser Band zentrale Aspekte von Schillers literarischen Werken und theoretischen Schriften aus der Perspektive der Literaturwissenschaft, der Philosophie, Musikwissenschaft sowie der Kunstgeschichte. Neben der Analyse einzelner Werke werden auch wirkungsgeschichtliche Phanomene erortert und die Relevanz zentraler Kategorien in Schillers Dichten und Denken fur die Moderne aufgezeigt.
In diesem Band wird der Zusammenhang von Literatur und philosophischer Theorie in den zwischen 1961 und 1967 veroffentlichten Schriften Foucaults untersucht. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt nicht allein auf der Bedeutung der Diskursanalyse als literaturwissenschaftlich relevantem Verfahren, sondern auf der Frage nach den Gestalten, in denen die Literatur in Foucaults eigenes Werk Eingang gefunden hat. Am Beispiel u. a. von Racine, Mallarme, Blanchot und Bataille wird dargelegt, inwiefern die Literatur in der Funktion eines Gegendiskurses als Vorbild fur Foucaults Subjektkritik gelten kann. Dabei zeigt die Arbeit, dass die Literatur auch als Gegendiskurs zur Diskursanalyse verstanden werden kann.