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Kirjailija

Adolf Muschg

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 11 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1998–2025, suosituimpiin kuuluu Schweiz berättar : sensommarmöten - tjugofem noveller. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

11 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1998–2025.

Schweiz berättar : sensommarmöten - tjugofem noveller

Schweiz berättar : sensommarmöten - tjugofem noveller

Peter Bichsel; Jacques-Étienne Bovard; Claudia Cadruvi; Arno Camenisch; Lothar Deplazes; Eugène; Katharina Faber; Eleonore Frey; Anna Felder; Anne-Lise Grobéty; Hanna Johansen; Charles Lewinsky; Daniel Maggetti; Adolf Muschg; Melinda Nadj Abonji; Alberto Nessi; Amélie Plume; Anna Ruchat; Cathérine Safonoff; Ruth Schweikert; Jean-François Sonnay; Peter Stamm; Urs Widmer

Bokförlaget Tranan
2011
nidottu
Schweiz geografiska läge i Alperna, mitt i Europa, är både centralt och avskilt och har gett landet dess speciella karaktär med en stor språklig och kulturell mångfald. I mötet med de angränsande kulturområdena har människorna konfronterats med sin egen identitet likväl som med de andras, med sin egen hembygd och det främmande. Det har givetvis satt sina spår i litteraturen. Så skriver Benita F
Der weiße Freitag

Der weiße Freitag

Adolf Muschg

C.H. BECK
2017
sidottu
Goethes zweite Schweizer Reise 1779 hätte gut die letzte des damals Dreißigjährigen sein können, und der "Werther" sein einziges bekanntes Werk. Denn das Risiko einer neunstündigen Fußwanderung über die Furka im November durch Neuschnee war unberechenbar. Aber der frisch ernannte Geheimrat hatte es auf den kürzesten Weg zu seinem heiligen Berg, dem Gotthard, abgesehen, seinen acht Jahre jüngeren Landesfürsten Carl August mitgenommen und alle Warnungen in den Wind geschlagen. Adolf Muschg liest diesen 12. November, den "weißen Freitag", die Wette Goethes mit seinem Schicksal, als Gegenstück zu Fausts Teufelswette und zugleich als Kommentar zum eigenen Fall eines gealterten Mannes, der mit einer Krebsdiagnose konfrontiert ist. Als Zeitgenosse weltweiter Flucht und Vertreibung und einer immer dichteren elektronischen Verwaltung des Lebens findet er gute Gründe, nach Vorhersagen, Warnungen und Versprechen in einer Geschichte zu suchen, die gar nicht vergangen ist. Sie handelt vom Umgang mit dem Risiko, dem auch der noch so zivilisierte Mensch ausgesetzt ist, weil er es als Naturgeschöpf mit Kräften zu tun hat, die er nicht beherrschen kann. Muschg hat mit dieser Doppelbelichtung zweier Reisen sein persönlichstes Buch geschrieben und sich ihrem bei aller Verschiedenheit gemeinsamen Grund genähert, den man nur im Erzählen ahnt - mit immer noch offenem Ende und doch im Wissen um die Endlichkeit, die nicht zu überschreiten ist.