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Kirjailija

Alexander Wilhelm

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2017–2024, suosituimpiin kuuluu Fälle zum Kapitalgesellschafts- und Kapitalmarktrecht. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

3 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2017–2024.

Das Recht der Gesamthand im 21. Jahrhundert

Das Recht der Gesamthand im 21. Jahrhundert

Alexander Wilhelm

Mohr Siebeck
2021
nidottu
Das Modell der Gesamthand ist bis heute ein dogmatisches Rätsel. Obwohl im Regelungsplan des BGB vom ersten Tage an enthalten, sind zahlreiche Einzelfragen noch immer hoffnungslos umstritten, wobei das Recht der Gesamthands- Gesellschaften in besonderer Weise hervorsticht. Gerade hier ist immer wieder der Ruf nach Reformen laut geworden, was zuletzt sogar in der Einschätzung gipfelte, das Prinzip der Gesamthand sei "historisch überholt" und infolgedessen aufzugeben. Alexander Wilhelm nimmt dies zum Anlass, den gegenwärtigen Entwicklungsstand einer Inventur zu unterziehen, und setzt sich in einer Zusammenschau ihrer wichtigsten Erscheinungsformen (Gesellschaft, Erbengemeinschaft, eheliche Gütergemeinschaft) mit den normativen Grundlagen der Gesamthand auseinander. Am Ende steht ein Plädoyer für die konsequente Beibehaltung der Figur, bei der es sich auch im 21. Jahrhundert keineswegs um einen dogmatischen Anachronismus, sondern um ein gut funktionierendes, zukunftsfähiges Regelungsmodell handelt.
Dritterstreckung im Gesellschaftsrecht

Dritterstreckung im Gesellschaftsrecht

Alexander Wilhelm

Mohr Siebeck
2017
sidottu
Wenn von Corporate Governance die Rede ist, geht es meist um die große Aktiengesellschaft und dort vor allem um die Rollen und das Zusammenwirken der Leitungsorgane. Zunehmend geraten jedoch auch externe Dritte in das Blickfeld, welche mit der Gesellschaft organisationsrechtlich nicht verbunden sind, die aber gleichwohl - etwa als "faktische" Gesellschafter oder Geschäftsführer - gewissen Einfluss auf ihre Geschicke nehmen. Alexander Wilhelm identifiziert die hierdurch hervorgerufenen Konflikte und untersucht, in welchem Umfang die allgemeinen mitglied- und organschaftlichen Verhaltensbindungen des Gesellschaftsrechts zur Problemlösung aktiviert werden können. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse formuliert der Autor erstmals die Grundzüge einer allgemeinen Einbeziehungslehre, deren Regelungsgehalt sodann mit Blick auf Covenant-gesicherte Kreditgeber und institutionelle Stimmrechtsberater im Besonderen erprobt wird. Die vorliegende Arbeit wurde durch DFG-Mittel gefördert.