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Kirjailija

Alexandra Köhler

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 18 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2005–2024, suosituimpiin kuuluu "Das bin ich" - das DaZ/DaF Arbeitsheft für Deutschlerner (A1) weiterführende Schule. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Nimi esiintyy myös muodoissa: Alexandra Kohler

18 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2005–2024.

Online-Marketing für die erfolgreiche Apotheke

Online-Marketing für die erfolgreiche Apotheke

Alexandra Köhler; Mirko Gründer

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2024
nidottu
Dieses Buch verschafft Ihnen als Apothekerin und Apotheker einen Überblick über die Welt des Online-Marketings und gibt Ihnen konkrete Anleitungen und Tipps für die Umsetzung in Ihrer Apotheke. Was muss ich bei der Website beachten? Wie kann ich mein Ranking in Suchmaschinen erhöhen? Welche besonderen Rechtsvorschriften sind für Apotheken beim Marketing zu beachten? Antworten auf diese Fragen und viele weitere praxisnahe Tipps zum erfolgreichen Online-Marketing finden Sie und Ihr Team in diesem Ratgeber! Aus dem Inhalt: Grundlagen des Marketings und der Pressearbeit; Die Apotheken-Website: Aufbau, Gestaltung, Inhalte und Usability; SEO: Wie funktionieren Suchmaschinen?; Empfehlungsmarketing und Umgang mit Bewertungsportalen; Vorstellung von reichweitenstarken Social-Media-Plattformen; Jede Menge Content-Ideen für Ihre Kanäle; Rechtsvorschriften und juristische Fallstricke im Online-Marketing; IT-Sicherheit in der Apotheke: Virenschutz, Back-ups, Zugriffsrechte & Co.
Online-Marketing für die erfolgreiche Arztpraxis

Online-Marketing für die erfolgreiche Arztpraxis

Alexandra Köhler; Mirko Gründer

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2023
nidottu
Dieses Buch verschafft Ihnen als niedergelassene Ärztin bzw. Arzt einen Überblick über die Welt des Online-Marketings und gibt Ihnen konkrete Anleitungen und Tipps für die Umsetzung in Ihrer Arztpraxis. Was muss ich bei der Praxis-Website beachten? Wie kann ich mein Ranking in Suchmaschinen erhöhen? Welche besonderen Rechtsvorschriften für Ärzte beim Marketing sind zu beachten? Antworten auf diese Fragen und viele weitere praxisnahe Tipps zum idealen Online-Marketing finden Sie in diesem Buch. Aus dem Inhalt: Grundlagen des Marketings und der Pressearbeit, Die Praxis-Website: Aufbau, Gestaltung, Inhalte und Usability, SEO: Wie funktionieren Suchmaschinen? Die wichtigsten Maßnahmen, Empfehlungsmarketing und Umgang mit Bewertungsportalen, Vorstellung von reichweitenstarken Social-Media-Plattformen, Rechtsvorschriften und juristische Fallstricke im Online-Marketing. IT-Sicherheit in der Praxis: Virenschutz, Back-ups, Zugriffsrechte & Co.
Online-Marketing für medizinische Gesellschaften und Verbände

Online-Marketing für medizinische Gesellschaften und Verbände

Alexandra Köhler; Mirko Gründer

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2017
nidottu
Dieses Handbuch bietet Ihnen das erforderliche Praxis-Wissen, um online Ihre medizinische Gesellschaft/Verband optimal zu präsentieren. Es vermittelt Ihnen die Basics zum Online-Marketing, u. a. zu den Themen Website, SEO, Blog und Social Media Marketing. Hier erfahren Sie, welche Maßnahmen Sie wie erfolgreich umsetzen können. Ihre (potentiellen) Mitglieder sind online – Sie auch? Erzielen Sie mit geringem Aufwand den größtmöglichen Nutzen Ihres Online-Marketings. Diese Themen erwarten Sie in dem Praxis-Handbuch:Marketing-Grundlagen, wie Konzept und Corporate Identity, mit Blick auf den MedizinmarktBewährte klassische Marketing-Maßnahmen, wie Pressearbeit, Newsletter, Netzwerk aufbauen und pflegenAlles über Ihre Visitenkarte im Netz: die WebsiteSo werden Sie gefunden: Tipps zur Suchmaschinenoptimierung (SEO)Vorstellung aktueller Social Media Plattformen, wie Facebook, Twitter & Co. Reputations-Management im InternetEinsatzmöglichkeiten eines eigenen BlogsNützliche Informationen zu Rechtsvorschriften, wie Berufsrecht, Heilmittelwerbegesetz, Datenschutzbestimmungen u.a.m. IT-Sicherheit in der Praxis mit Themen, wie u.a. EDV-Sicherheit (Firewall, Virenschutz, Back-ups) und Umgang mit IT-DienstleisternExtras:Tipps & Tricks der Medien-ExpertenPotentielle FallstrickeChecklisten und AnleitungenExperten-Interviews pro Kapitel
Online-Marketing für das erfolgreiche Krankenhaus

Online-Marketing für das erfolgreiche Krankenhaus

Alexandra Köhler; Mirko Gründer

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2016
nidottu
Ihre Patienten sind im Internet – Sie auch? Wie präsentieren sich Ihr Haus und Ihre Ärzte online? Wie machen Sie Ihre Fachabteilungen für neue Patienten findbar? Wie können welche Marketingmaßnahmen erfolgreich in der Praxis umgesetzt werden? InhalteMarketing-Grundlagen mit Blick auf den Medizinmarkt, die Rolle der Patienten und den Basics wie Marketing-Konzept; Marken-Aufbau und Corporate Identitybewährte Marketing-Maßnahmen wie Klinik-Suchverzeichnisse, Pressearbeit, Newsletteralles über den Klassiker: die Klinik-WebsiteHintergrundinformationen zur Suchmaschinenoptimierung (SEO)Vorstellung aktueller Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter & Co. Tipps zum Umgang mit Bewertungsportalen und Anleitungen zum Empfehlungsmarketing sowie dem Reputations-Management der Klinik und Ärzte im InternetEinsatzmöglichkeiten eines Blogs im KrankenhausNützliche Informationen zu Rechtsvorschriften wie Berufsrecht, Heilmittelwerbegesetz, Wettbewerbsrecht, Datenschutzbestimmungen u. a. m. Zuweiser-Marketing mit Online-Instrumenten und PraxisbeispielenMit vielen Extras:Tipps & Tricks der Medien-ExpertenPotentiellen FallstrickenChecklisten und AnleitungenExperten-Interviews pro KapitelBeispielen aus dem Klinikalltag
Online-Marketing für die erfolgreiche Zahnarztpraxis

Online-Marketing für die erfolgreiche Zahnarztpraxis

Alexandra Köhler; Mirko Gründer

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2016
nidottu
Ihre Patienten sind im Internet – Sie auch? Wie präsentieren Sie sich, Ihre Praxis und Ihre Leistungen online? Sind Sie gut für neue Patienten auffindbar? Wie können welche Marketingmaßnahmen erfolgreich in Ihrer Zahnarztpraxis umgesetzt werden? Inhalte Erzielen Sie mit geringem Aufwand den größtmöglichen Nutzen für Ihre Praxis: - Marketing-Grundlagen mit Blick auf den Medizinmarkt, die Rolle der Patienten und den Basics, wie Marketing-Konzept und Corporate Identity - bewährte Marketing-Maßnahmen wie Arzt-Suchverzeichnisse, Pressearbeit, Newsletter - alles über den Klassiker: die Praxis-Website - Hintergrundinformationen zum Suchmaschinenoptimierung (SEO) - Vorstellung aktueller Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter & Co. - Tipps zum Umgang mit Bewertungsportalen und Anleitungen zum Empfehlungsmarketing sowie zum eigenen Reputations-Management im Internet - Einsatzmöglichkeiten eines Blogs in der Zahnarztpraxis - Nützliche Informationen zu Rechtsvorschriften wie Berufsrecht, Heilmittelwerbegesetz, Wettbewerbsrecht, Datenschutzbestimmungen u. a. m. - IT-Sicherheit in der Praxis mit Themen wie u. a. EDV-Sicherheit (Firewall, Virenschutz, Back-ups, Zugriffsrechte), Umgang mit IT-Dienstleistern Mit vielen Extras: - Tipps & Tricks der Medien-Experten - Potentiellen Fallstricken - Checklisten und Anleitungen - Experten-Interviews pro Kapitel
Frauen im 18. Jahrhundert

Frauen im 18. Jahrhundert

Alexandra Köhler

Grin Publishing
2011
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Sexualität und Gesellschaft, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Patriarchate Herrschaftsverhältnisse stellen den vielleicht zentralsten und zählebigsten wieauch universellsten Aspekt gesellschaftlicher Ungleichheit dar. Den Männern gelang es, sichdie Frauen, einschließlich ihrer Gebärfähigkeit, untertan zu machen und diese Unterdrückungüber die Jahrtausende zu behaupten. Es stellt sich dabei die Frage, wie eine Frau diesejahrelange Unterdrückung aushalten und überleben konnte. Und wie konnten Männer ihrPatriarchat rechtfertigen? Diese Arbeit beschäftigt sich speziell mit den Frauen im 18. Jahrhundert; es wird aufgeführt,wie Frauen arbeiteten, wie sie liebten, die Konzepte der Ehe und inwieweit sie ihre Sexualitäterforschen konnten. Konnten Frauen im 18. Jahrhundert überhaupt lieben und Gefühle zeigenoder wurden diese von den Männern unterdrückt? Der Punkt 6.) Frauen Heute erläutert die Situationen von Frauen in der heutigen Zeit und obes Veränderungen gegeben hat und noch alte Vorstellungen aus dem 18. Jahrhundertexistieren, die heute noch präsent sind. Es soll die Frage beantwortet werden, inwieweitFrauen heute noch von den Theorien des Aufklärungszeitalters betroffen sind. [...]
Tragische und komische Elemente in Kleists "Amphitryon"
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: Gut, Carl von Ossietzky Universit t Oldenburg, Veranstaltung: Seminar, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Heinrich von Kleist betitelte seinen Amphitryon als Lustspiel und dennoch wurde das St ck in der Vergangenheit von vielen Kritikern oft als Trag die bezeichnet. Demzufolge stellt sich die Frage, wie es zu den unterschiedlichen Interpretationen kam und wodurch sie sich begr ndeten. Daher soll das St ck im Hinblick auf seine tragischen und komischen Elemente untersucht werden. Zun chst werden in der vorliegenden Arbeit die traditionellen Unterscheidungsmerkmale der Trag die und Kom die genannt, um zu verdeutlichen, welche Elemente damals als tragisch galten und welche Motive komisch waren. Daraufhin sollen diese Unterscheidungsmerkmale auf Kleists Amphitryon angewandt werden und auf deren Vorkommnis im St ck berpr ft werden. Zum Schluss soll festgestellt werden, ob Kleists Amphitryon einem bestimmten Gattungsmerkmal zugeordnet werden kann.
Social Class of the Mid-Victorian Period and its Values
Seminar paper from the year 2007 in the subject English Language and Literature Studies - Culture and Applied Geography, grade: Sehr gut, University of Osnabr ck, course: Seminar, 9 entries in the bibliography, language: English, abstract: The term "Victorian" remains a living concept in our daily society. The term is related to the reign of Queen Victoria of England from 1837 to 1901. Since it covers a wide time span, the era has been divided into the early-Victorian period (1837-1851), the mid-Victorian period (1851-1875) and the late-Victorian period (1875-1901). "Victorian" is also used today to describe British furniture and architecture made during the greater part of the 19th century. Additionally it refers to British literary works which were written, for instance by Wilkie Collins or Charles Dickens. Furthermore specific social and moral attitudes are associated with the word "Victorian." The Victorian age was an age of transition. England was transformed from a feudal and agricultural society into an industrial democracy. Nevertheless the process of the industrial revolution did not only create progress but also problems. One drawback was the hierarchy which was created in the British society leading to a division of people into distinctive social classes. In order to analyze the class distinctions more precisely this term paper concentrates on the specific class divisions that arose especially between the middle class and the working class and on how these differences were characterized. In addition, the three well known Victorian values of the middle and working class, family life, respectability and self-help, are defined and discussed. Due to the fact that it is not possible to discuss the whole Victorian period as one homogenous era, the discussion of the social classes and their values is restricted to the mid-Victorian period. In order to understand the society in the Victorian era it is necessary to depict a brief overview of the historical circum
Nonverbale Kommunikation

Nonverbale Kommunikation

Alexandra Kohler

Grin Publishing
2008
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: Sehr gut, Carl von Ossietzky Universit t Oldenburg, Veranstaltung: Seminar, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Paul Watzlawick vertritt die These, dass man nicht nicht kommunizieren kann. Das bedeutet, dass selbst wenn Menschen sich begegnen und verbal nicht miteinander sprechen trotzdem durch ihre K rpersprache nonverbal miteinander kommunizieren. Wenn beispielsweise jemand von seinem Freund gefragt wird, wo sie sich gestern Abend noch so sp t aufgehalten hat und keine Antwort gibt, findet dennoch eine Kommunikation statt. Die gefragte Person k nnte rot werden, die Arme vor dem Oberk rper verschr nken und dem Blick des Partners ausweichen. In diesem Fall signalisiert sie ihm durch ihre K rpersprache, dass sie nicht dar ber sprechen m chte, da ihr etwas unangenehm ist. In dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, was K rpersprache und nonverbale Kommunikation eigentlich ist und welche Funktionen sie besitzt. Daran anlehnend sollen als n chstes die Elemente der nonverbalen Kommunikation- n mlich der Mimik, Gestik, Blickkontakt, K rperhaltung und die Proxemik- erl utert werden. Des Weiteren wird auf die nonverbale Kommunikation in interkulturellen Kontakten eingegangen werden, wobei den Missverst ndnissen in diesen Situationen und den konventionalisierten Esemblen besondere Aufmerksamkeit zukommen wird. Zum Schluss sollen soll kurz untersucht werden, welche Ans tze gefunden werden k nnen, um interkulturelle Missverst ndnisse weitestgehend zu vermeiden.