Kirjailija
Andreas Dick
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 13 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2013–2026, suosituimpiin kuuluu Alpin-Lehrplan 1: Bergwandern - Trekking. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
13 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 2013–2026.
Alpin-Lehrplan 3: Hochtouren - Eisklettern
Andreas Dick; Peter Geyer; Oliver Lindenthal
BERGVERLAG ROTHER
2024
nidottu
101 Dinge, die ein Wanderer wissen muss
Georg Hohenester; Andreas Dick
Bruckmann Verlag GmbH
2021
nidottu
Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universit t Heidelberg (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Einf hrung in die Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: In dem vorliegenden Essay soll eingangs aufgezeigt werden, wie Aristoteles in seinem Ergon-Argument vorgeht, um anschlie end die Frage zu kl ren, ob und inwiefern das Argument ein nachvollziehbares und gelungenes Argument ist, oder ob es vielmehr ein Gedankenexperiment darstellt, dass auf keine klare Konklusion kommt. Am Ende soll die Frage aufgeworfen werden, wie nach Aristoteles mit Menschen mit geistiger Behinderung umzugehen ist. Sind diese, Menschen im definierten Sinne oder etwas anderes, dass von der Definition ausgeschlossen wird? Am Anfang der Nikomachischen Ethik kommt Aristoteles auf den Schluss, dass auch der Mensch eine Funktion oder Aufgabe, also dass "Ergon" hat, welches dazu dient ein gutes Leben im Sinne von einem t tigen Leben zu f hren. Er versucht zu "erfassen, welches die dem Menschen eigent mliche Leistung ist." Dabei f ngt er mit der grunds tzlichen Idee an, dass wenn der Fl tenk nstler, der Bildhauer wie auch jeder Handwerker und K nstler seine Funktion daran festmacht, dass seine Arbeiten gut und wohlgelungen sein sollen, oder aber K rperteile wie die Augen, die H nde und F e eine Funktion f r den Menschen haben, so muss doch auch der Mensch an sich eine erweiterte Funktion haben, nach der er versucht sein Leben zu gestalten. Im Anschluss versucht Aristoteles dass zu bestimmen, was nur dem menschlichen Leben Eigen ist und versucht zuerst diejenigen Dinge auszuschlie en, die der Mensch zum Beispiel, mit den Tieren und den Pflanzen gemein hat. In seiner Argumentationsstruktur trennt er schnell und klar die vegetative, die tierische und die rationale Seele voneinander ab. Hier kommt er auf den Schluss, dass das Leben des Sich-Ern hrens und Wachsens nicht nur f r den Menschen gilt, sondern auch f r die Pflanzen sowie d
William Morris Hughes Drang zur Annexion der deutschen Pazifikkolonien
Andreas Dick
Grin Publishing
2013
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Moderne Geschichte, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universit t Heidelberg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Die Pariser Friedenskonferenz 1919/20 in globaler Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: W hrend der Suche nach einem Referatsthema f r das Proseminar "Die Pariser Friedenskonferenz von 1919/20 in globaler Perspektive" stie ich auf William Morris Hughes, der sich als gro e und vor allem u erst interessante Pers nlichkeit herausstellte. Sein Handeln und Schaffen interessierte mich von Beginn an, besonders durch seine Position als Premierminister eines der Dominions, die auf den Friedenskonferenzen zur Beendigung des ersten Weltkriegs zum ersten Mal ein Mitspracherecht in internationalen Verhandlungen bekamen. So stie ich w hrend der Quellensuche auf einen Artikel, der aufzeigte, dass die Meinung die Mr. Hughes hinsichtlich der Mandatsfrage vertrat, durchaus nicht ohne Gegenstimmen im Volk aufgenommen wurde. Diese Kontroverse erschien mir bedeutend und gab mir den Anlass diese Arbeit zu schreiben.