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Kirjailija

Andreas Mosbacher

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2001–2026, suosituimpiin kuuluu Nebenstrafrecht. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2001–2026.

Nebenstrafrecht

Nebenstrafrecht

Georg Küpper; Andreas Mosbacher

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2026
nidottu
Das Nebenstrafrecht ist in der Strafrechtspraxis keineswegs Nebensache: Betäubungsmittelstrafrecht, Ausländerstrafrecht, Verkehrsstrafrecht, Waffenstrafrecht und Wehrstrafrecht haben als wichtigste Gebiete des Nebenstrafrechts eine eminent praktische Bedeutung. In der Ausbildung wurde dieses Thema hingegen lange vernachlässigt. Seit einigen Jahren wird Nebenstrafrecht an den Universitäten gelehrt und gelernt. Bislang fehlt es aber an Ausbildungsliteratur. Diese Lücke füllt das vorliegende Buch. Es richtet sich an Studenten, Referendare und Berufseinsteiger. Im ersten Teil des Buchs werden die übergreifenden allgemeinen Fragen des Nebenstrafrechts wie etwa Verwaltungsakzessorietät oder Irrtumsfragen dargestellt. Der zweite Teil des Buchs behandelt die praktisch bedeutsamsten Gebiete des Nebenstrafrechts. Anhand vieler Beispiele werden die Grundstrukturen der einzelnen Rechtsgebiete anschaulich erläutert. Literaturhinweise ermöglichen eine vertiefte Beschäftigung mit Einzelfragen.
Strafrecht und Selbstschädigung

Strafrecht und Selbstschädigung

Andreas Mosbacher

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2001
nidottu
Ist es gerecht, einen Drogenkonsumenten wegen Betäubungsmittelbesitzes zu bestrafen, der damit zunächst nur sich selbst schädigt? Verdient derjenige Strafe, der einen anderen auf dessen Verlangen hin tötet oder verletzt? Der Autor prüft diese grundsätzlichen Fragen anhand der Rechtsphilosophie Immanuel Kants. Er zeigt dabei auf, daß die Bestrafung eines bloß selbstschädigenden oder konsentiert fremdschädigenden Verhaltens ungerecht ist, weil dies alleine kein Unrecht darstellt, das Strafe gerechter Weise vergelten könnte. Die Folgen dieses liberalen Gehalts des Vergeltungsgedankens für die Strafrechtsdogmatik und für die Diskussion um die Legitimität "opferloser" Delikte werden eingehend untersucht. Ein Gesetzgebungsvorschlag zu § 228 StGB rundet das Werk ab.