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Kirjailija

Ansgar Weymann

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2000–2016, suosituimpiin kuuluu Bildungsstaat. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2000–2016.

Bildungsstaat

Bildungsstaat

Ansgar Weymann

Springer Fachmedien Wiesbaden
2016
nidottu
Der souveräne Bildungsstaat garantiert Bildung als Bürgerrecht und als attraktive persönliche Lebenschance. Er nutzt Bildung zur Förderung von Wirtschaftswachstum und Wohlstand in einer Welt mit internationalem Wettbewerb auf immer mehr Gebieten und als Mittel sozialer und kultureller Integration der Bevölkerung. Der Bildungsstaat wurde zum Stolz der Nationen und zum beliebten Instrument des Wohlfahrtsstaates mit ausgreifenden sozialpolitischen Inanspruchnahmen, eine moderne Zivilreligion mit scheinbar unerschöpflichen Heilsversprechen. Doch die Grenzen des Wachstums sind sichtbar: Bildungserträge stagnieren, soziale Ungleichheit bleibt dauerhaft, das internationale Medieninteresse an Bildung schrumpft. Hat der Bildungsstaat seinen Gipfel erreicht? Oder durchläuft er einen Innovationszyklus im Zuge nichtwestlicher Globalisierung?
Lebensphasen

Lebensphasen

Heinz Abels; Michael-Sebastian Honig; Irmhild Saake; Ansgar Weymann

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2008
nidottu
Wir werden geboren, wachsen auf und gehen durchs Leben. So einfach sieht es die Soziologie nicht. Wir werden vonder Gesellschaft sozia- siert und tragen selbst dazu bei, zu werden, was wir in jedem Aug- blick unseres Lebens sind. Wir gehen mit vielen Anderen tagt~iglich um, und auch sie tragen dazu bei, wie wir uns hlen und wie wir uns selbst sehen. Dabei spielen auch die sozialen Bilder, die konkrete Bezugspersonen und die vielen diffusen Anderen von ,,Menschen in einem bestimmten Alter oder in einer bestimmten Lebensphase" im Kopf haben, eine R- le. Die Unterteilung des Lebens in bestimmte Phasen gibt es natfirlich auch in unserem Kopf, auch wenn wir uns dessen nicht immer bewusst sind. So ungef'~ihr wissen wir, wer wir nach einem bestimmten Alter sind und wie wir uns verhalten sollen, und etwas sicherer wissen wir, wer wir nicht mehr oder noch nicht sind. Und manchmal spfiren wir auch, dass wir das alles nicht allein entscheiden, sondern dass es eben soziale Bilder von Menschen ,,in dieser Lebensphase" gibt, nach denen wir erkannt werden. Nach einem allgemeinen Bild erkannt zu werden bedeutet in einer Rolle erkannt zu werden, die grunds~itzlich unabh~- gig von unseren eigenen Vorstellungen, wer wir sein wollen, ist. Aber genau das wollen wir im Grunde: anerkannt werden in unserer Indi- dualit~it. Und hier liegt, wenn wir uns nicht gleich mit den normalen Erwartungen arrangieren wollen, ein Problem: unter ,,normalen" - wartungen ein eigenes, d. h.
Individuum — Institution — Gesellschaft

Individuum — Institution — Gesellschaft

Ansgar Weymann

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2004
nidottu
Der Band beschreibt die vielfaltige Phanomenologie der Erwachsenensozialisation im Alltag, ihre zentralen Institutionen und Prozesse. Er fuhrt in die theoretischen Grundlagen ein, und stellt Ergebnisse empirischer Untersuchungen zur Erwachsenensozialisation in Erwachsenenbildung/Weiterbildung, in Arbeit und Beruf, in der Technisierung des Alltags, in der Migration und in der Transformation Ostdeutschlands vor. Die abschliessenden Uberlegungen richten sich auf Folgen der Globalisierung: die nationalstaatliche Politik kann die Institutionen des Lebenslaufs nicht mehr exklusiv gestalten. Moglichkeiten supranationaler Lebenslaufpolitik zeigen sich vor allem in der Europaischen Union.
Die Generation der Wende

Die Generation der Wende

Reinhold Sackmann; Ansgar Weymann; Matthias Wingens

Springer VS
2000
nidottu
Wie beeinflusst die Wende das Leben der Menschen in Ostdeutschland bis heute? Die Autoren untersuchen, wie junge Erwachsene auf die Probleme des Systembruchs reagiert haben und als "Generation der Wende" seither die ostdeutsche Gesellschaft verandern. Der Band zeigt Veranderungen von Erwerbsverlaufen, von Mustern der Familiengrundung und der sozialen Mobilitat. Er geht der Frage nach, wie sich in Betrieben neue Generationsstrukturen bilden, wie erfolgreich Arbeitsmarktpolitik ist, und pruft, welche Mentalitatsveranderungen der Transformationsprozess nach sich zieht. Grundlage der Studie sind die Langsschnittdaten der "Berufsverlaufsstudie Ostdeutschland" des Sfb 186, biographische Interviews und Expertengesprache.