Kirjailija
Arno Geiger
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 32 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2005–2026, suosituimpiin kuuluu Reise nach Laredo. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
32 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 2005–2026.
Die Geschichte einer Trennung, einer Liebe und eines Flusspferds. Arno Geiger erzählt von der Schwierigkeit des Erwachsenwerdens. Wie fühlt es sich an, heute jung zu sein? Arno Geiger erzählt von Julian, einem Studenten der Veterinärmedizin, der seine erste Trennung erlebt und erstaunt ist, wie viel Unordnung so eine Trennung schafft. Um die Unordnung ein wenig zu lindern, übernimmt er bei Professor Beham die Pflege eines Zwergflusspferds, das bald den Rhythmus des Sommers bestimmt: es isst, gähnt, taucht und stinkt. Julian verliebt sich in Aiko, die Tochter des Professors, verfolgt beunruhigt, wie täglich Schockwellen von Katastrophen um den Erdball fluten und durchlebt eine Zeit des Umbruchs und Neuanfangs. Ein Roman über die Suche nach einem Platz in der Welt.
Hva er viktig? Hva gjør livet verdt å leve? Arno Geiger forteller om faren, som rammes av Alzheimer, gradvis mister hukommelsen og ikke lenger klarer å forholde seg til nåtiden: "Ettersom min far ikke lenger kan komme over broen til min verden, må jeg komme meg over til ham." Med åpent sinn, kjærlighet og godt humør begynner Arno Geiger å bli kjent med sin far på nytt; går sammen med ham gjennom det landskap som de begge tilbrakte sin barndom i, lytter til hans ofte tilsynelatende meningsløse, men mange ganger vidunderlig poetiske og kloke setninger, forteller om nåtiden, farens fortid og egen barndom i landsbyen. En lys, levende og ofte også komisk bok om et liv som fremdeles nok er verdt å leve.
Philipp Erlach hat das Haus seiner Großmutter in der Wiener Vorstadt geerbt, und die Familiengeschichte, von der er definitiv nichts wissen will, sitzt ihm nun im Nacken. Arno Geiger erzählt sie, als sei sie gegenwärtig: Von Alma und Richard, die 1938 gerade Ingrid bekommen und nichts mit den Nazis zu tun haben wollen. Vom fünfzehnjährigen Peter, der 1945 mit den letzten Hitlerjungen durch die zerbombten Straßen läuft. Von Ingrid, die mit dem Studenten Peter eine eigene Familie gründen will, und von Philipp, dem Sohn der beiden. Arno Geiger gelingt es, ein trauriges und komisches Jahrhundert lebendig zu machen.