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Kirjailija

August Marx

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 8 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1962–2018, suosituimpiin kuuluu Introduction to Aristotle’s Theory of Being as Being. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

8 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1962–2018.

Betriebliche Weiterbildung als Führungsaufgabe

Betriebliche Weiterbildung als Führungsaufgabe

Eduard Gaugler; Karl-Friedrich Ackermann; August Marx

Gabler
1986
nidottu
Die private Wirtschaft in der Bundesrepublik Deutschland hat im Jahre 1985 nach Ermitt- lungen des Instituts der deutschen Wirtschaft insgesamt lO Mrd. DM fur die interne und externe Weiterbildung ihrer Mitarbeiter ausgegeben (1972 2,1 Mrd. DM). Die Offentliche Hand (Bund, Under und Gemeinden) wandte im gleichen Jahr fur die Weiterbildung ih- rer Bediensteten 3,9 Mrd. DM auf. Die Ausgaben der Bundesanstalt fur Arbeit fur Fortbil- dung und Umschulung beliefen sich auf 3,7 Mrd. DM. Diese Zahlen lassen erkennen, daB insbesondere die private Wirtschaft im letzten Jahrzehnt ihre Anstrengungen zur Weiter- bildung ihrer Mitarbeiter stark intensiviert hat. Immer mehr Firmen beschliftigen Exper- ten fUr die Weiterbildung und verfUgen uber teilweise hoch moderne Einrichtungen zu die- sem Zweck. Zahlreiche Institutionen bieten unterschiedliche Programme fur die externe Weiterbildung an. Viele Hotels und sonstige ThgungssUitten offerieren Dienstleistungen fUr die Weiterbildung von Fuhrungskrliften und Mitarbeitern. Dieser rasante Ausbau der WeiterbildungskapaziUiten darf nicht dariiber hinwegUiuschen, daB es in der allgemeinen und in der beruflichen Weiterbildung viele inhaltliche und me- thodische Fragen gibt, die die Weiterbildungspraxis oft nur improvisierend behandelt und die auch die einschl gigen Wissenschaften herausfordern. Einigen dieser Probleme bei der Konzipierung und Ausgestaltung der Weiterbildung fur betriebliche FUhrungskr fte und Mitarbeiter wenden sich die Beitr ge dieses Sammelwerkes zu. Ihre Autoren verstehen sich als Vertreter einer anwendungsorientierten Betriebswirtschaftslehre auf dem Gebiet des betrieblichen Personalwesens. Ihre Reflexionen sollen dazu beitragen, daB die permanente Qualifizierung der Fiihrungskr fte und Mitarbeiter in der Wirtschaft noch mehr Beach- tung findet, und Anregungen fUr die Optimierung ihrer Weiterbildung vermitteln.
Gleitende Arbeitszeit und Pauschallohn
So akut die Bemühungen sind, das latente Spannungsverhältnis zwischen den Sozialpartnern zu lockern, so alt sind dennoch ihre Wurzeln. Hervorzuheben ist das größere soziale Verständnis, das der Gesetzgeber, aber auch der Unternehmer seit Jahrzehnten den Mitarbeitern entgegenbringen. Dabei ist es zunächst unerheblich, ob dieses soziale Verständnis nur die Folge zuneh­ mender Macht der Arbeitnehmer ist, aufgrund deren die sozialen Gegensätze gemildert werden konnten und noch weiter gemildert werden, oder die Folge eines einschneidenden Gesinnungswandels auf seiten der Arbeitgeber. Zu­ sagen auf vielen Gebieten des Arbeitsvertrages, wie übertarifliche Löhne, freiwillige Sozialleistungen, Möglichkeiten betrieblicher und überbetrieb­ licher beruflicher Förderungsmaßnahmen werden gewährt, Teilzeitbeschäfti­ gung und Kleinkinderverwahrung "in Kauf genommen". Stets ist das Be­ streben maßgebend, den kontinuierlichen Ablauf des Betriebsgeschehens sicherzustellen, die bestmögliche Auslastung der Kapazität zu erreichen und so dem zunehmenden Druck der fixen Kosten als Folge der fortschreitenden Mechanisierung bis zur Automation auszuweichen oder diesen Druck auf ein Minimum zu reduzieren. Dieser soziologische Entwicklungsprozeß begann spätestens gegen Ende des 18. Jahrhunderts, nämlich mit der französischen Revolution. Während dieser wird-zum Teil mit brachialer Gewalt-die Lehre von der Freiheit, Gleich­ heit und Brüderlichkeit-schon aufregendes Merkmal des jungen Christen­ tums vor damals 1500 Jahren!-durchgesetzt. Die der heutigen Betriebsverfassung zugrunde liegende Idee der Angleichung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern geht bis 1848 zurück. Die Gewerbe­ ordnung von 1891 nahm dann von Gesetzes wegen diese Entwicklung auf, Arbeiterausschüssewurden eingeführt. Diese Ausschüsse wurden von den Arbeitnehmern gewählt.
Autohöfe des Güterkraftverkehrs

Autohöfe des Güterkraftverkehrs

August Marx

Gabler Verlag
1967
nidottu
Die letzten 50 Jahre sind im Verkehrswesen gekennzeichnet durch das Auf­ kommen neuer und leistungsfähiger Transportmittel. Die Entwicklung des Kraftwagens zu einem wichtigen Verkehrsträger bedeutete für das bis da­ hin auf der Alleinherrschaft von Schienenverkehr und Schiffahrt aufge­ baute Verkehrssystem eine geradezu revolutionierende Umwälzung. Es überrascht deshalb nicht, wenn die vielschichtigen Probleme einer sinn­ vollen Wettbewerbsordnung und Arbeitsteilung gerade zwischen Schiene und Straße zunächst im Vordergrund des Interesses standen und immer noch stehen. Erst in neuerer Zeit finden auch die spezifisch betriebswirtschaft­ lichen Aspekte und die Fragen wirtschaftlicher Gestaltung des Güterkraft­ verkehrs stärkere Beachtung. Die folgende Untersuchung, die im wesentlichen bereits 1963 zum Abschluß kam, beschäftigt sich mit einem bisher noch kaum erforschten Bereich des Güterkraftverkehrswesens,nämlich den Autohöfen. Es handelt sich dabei ganz allgemein und grundsätzlich um Dienstleistungsbetriebe, die durch Betreuung der Fahrer und Fahrzeuge sowie durch Bereitstellung von Umschlags-und Lagereinrichtungen den besonderen Bedürfnissen des Güterkraftverkehrs dienen. Diese Betriesanlagen sind vor allem in den USA weit verbreitet und haben in der Nachkriegszeit auch in Deutschland eine zunehmende Bedeutung für die Rationalisierung des Güterkraftverkehrs erlangt. Bei der Ausarbeitung, insbesondere bei der Sammlung des empirischen Mate­ rials, stand mir mein Assistent, Herr Dr. Karl-Friedrich Ackermann, in so großem Umfange in selbständiger Arbeitsweise zur Verfügung, daß ich von einer Gemeinschaftsarbeit sprechen und Herrn Dr. Ackermann als Mitver­ fasser bezeichnen möchte.
Automationsgerechte Lohnabzüge

Automationsgerechte Lohnabzüge

August Marx; Günter Metz

Gabler Verlag
1962
nidottu
In den Lohnbüros der öffentlichen und privaten Unternehmen ist die Lohnerrechnung zu einem vorrangigen, aber auch schwierigen Pro­ blem geworden. Gründe hierfür sind der Personalmangel in diesem Bereich, die durch den Wettbewerb bedingte Notwendigkeit zu ratio­ nalisieren und die Verwendung datenverarbeitender Anlagen. In der Praxis der Betriebe, gleich welcher Größe, erfordert es einen beachtlichen Zeitaufwand, die Abzüge in der Lohnerrechnung zu er­ mitteln. Die hierzu bestehenden gesetzlichen Regelungen, Tarifver­ träge und betriebsinternen Vereinbarungen enthalten eine außer­ ordentliche Vielfalt von Vorschriften. Ihre Kompliziertheit, besonders die der Sonderregelungen im Steuerrecht und in der Sozialversiche­ rung, erschwert erheblich die maschinelle Abrechnung und bedingt vielfach einen unwirtschaftlichen Einsatz der Lochkartenmaschinen und der elektronischen Rechenanlagen. Aufgrund dieser betrieblichen Erfahrungen befassen sich Praktiker privater und öffentlicher Verwaltungen sowie Vertreter der Wissen­ schaft, der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber in einer AWV-Arbeits­ gruppe mit den Fragen der automationsgerechten Lohnerrechnung, um eine Vereinheitlichung und Vereinfachung der Abzüge zu er­ reichen. Herr Professor Dr. August Marx, Wirtschaftshochschule Mannheim, erhielt auf Anregung eines Wirtschaftsverbandes den wissenschaft­ lichen Forschungsauftrag, die derzeitigen Schwierigkeiten zu unter­ suchen. Sein Bericht faßt die Untersuchungsergebnisse zusammen und zeigt, daß erhebliche Rationalisierungsmöglichkeiten auf diesem Ge­ biet noch ungenutzt sind. Die Reformvorschläge sollten daher die Gesetzgeber und die öffentlich-rechtlichen Institutionen veranlassen, die Belange der maschinellen Abrechnung im Rahmen einer koordi- 6 Vorwortnierten Gesetzgebung zu prüfen und zu berücksichtigen. Gleiches gilt für den Abschluß der Tarifverträge durch die Tarifpartner. Es ist zu erwarten, daß sich dadurch beträchtliche Erleichterungen in den pri­ vaten und öffentlichen Unternehmen ergeben.