Kirjailija
Barbara Bleisch
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 9 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2010–2026, suosituimpiin kuuluu Mitte des Lebens. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
9 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 2010–2026.
Besser um die Zukunft streiten
Barbara Bleisch; Kirsten Meyer; Stefan Riedener
Carl Hanser Verlag
2026
sidottu
Ethische Entscheidungsfindung: Ein Handbuch Fur Die PRAXIS
Barbara Bleisch; Markus Huppenbauer; Christoph Baumberger
Nomos Verlagsgesellschaft
2021
nidottu
Was tun? Wie entscheiden? Ethik boomt: Sie soll uns in Zukunft vor Finanzkrisen bewahren, das mangelnde Wertebewusstsein unserer Gesellschaft ausbugeln und fur mehr Gerechtigkeit sorgen. Der Boom wirft aber auch kritische Fragen auf: Wie lasst sich uber Ethik sprechen, ohne Moral zu predigen? Wie entscheidet man ethische Konflikte? Gibt es Wissen und Wahrheit in der Ethik? Wie stehen Recht und Ethik zueinander? Die Autoren zeigen mit ihrem Schema ethischer Entscheidungsfindung auf anschauliche Weise, wie moralische Fragen diskutiert und ethische Konflikte gelost werden konnen. Mit vielen Beispielen und praxisnahen Ubungen richtet sich dieses Handbuch an alle, die mit ethischen Fragen konfrontiert sind und sich mit diesen auseinandersetzen wollen.
Uber 900Millionen Menschen leiden gegenwartig weltweit an Hunger. Dieses Buch geht der Frage auf den Grund, was die Bewohner der vermogenden Staaten diesen Menschen schulden. Der Fokus liegt dabei weniger auf der Frage, wie eine gerechte Welt beschaffen ware, als auf der Frage, was einzelne Individuen angesichts der offenkundigen Ungerechtigkeit und des immensen Leidens zu tun verpflichtet sind. Dabei pladiert das Buch fur einen Pflichtenpluralismus, der die Bewohner der Industrielander sowohl als Burger alsauch als Konsumenten und als moralische Subjekte in die Pflicht nimmt. Entsprechend basiert ihre Verantwortung sowohl auf ihrer Verstrickung in Ausbeutung und Unrecht, die das Leiden der extrem armen Bevolkerung weiter verschlimmert, als auch auf der Tatsache, dass sie in der Lage sind, Hilfsmanahmen zu ergreifen. Da das Individuum im Alleingang wenig ausrichten kann und der Pflichtbegriff auf Distanz normative Kraft einzubuen droht, pladiert das Buch fur eine geteilte Verantwortung, institutionelle Strukturen zu schaffen, die einerseits Armut effizient bekampfen und andererseits das Individuum von seiner individuellen Verantwortung zu entlasten vermogen. Dies fuhrt allerdings nur bedingt zu einer Entlastung des Individuums: Die Pflichten bleiben anspruchsvoll, solange entsprechende Strukturen fehlen.