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Kirjailija

Benedikt Strobel

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2006–2026, suosituimpiin kuuluu Hypomnemata.. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

3 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2006–2026.

Einführung in die antike Philosophie

Einführung in die antike Philosophie

Anna Schriefl; Simon Weber; Philipp Brüllmann; Benedikt Strobel

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2026
nidottu
Die Philosophie der Antike reicht von ihren Ursprüngen in der Vorsokratik des frühen 6. Jh. v. Chr. bis zur Schließung der letzten verbliebenen paganen Philosophenschule, der Platonischen Akademie in Athen, durch Kaiser Justinian im Jahr 529 n. Chr. Das vorliegende Lehrbuch gibt eine anschauliche Einführung in die wichtigsten Grundbegriffe, Positionen und Argumente dieser Epoche. Vorgestellt werden zudem prominente Meinungen und Kontroversen aus der Forschung. Ziel ist es, der Leserin grundlegendes Wissen zu vermitteln, das sie dazu befähigt, künftig Fachbeiträge zur antiken Philosophie eigenständig zu verstehen.
Proklos, "Tria opuscula"

Proklos, "Tria opuscula"

Benedikt Strobel

De Gruyter
2014
sidottu
Proklos’ „Tria Opuscula“ - seine drei philosophiegeschichtlich einflussreichen Abhandlungen „De decem dubitationibus circa providentiam“, „De providentia et fato et eo quod in nobis“ und „De malorum subsistentia“ - sind vollständig in der mittelalterlichen lateinischen Übersetzung Wilhelms von Moerbeke sowie fragmentarisch in griechischen Texten spätantiker und byzantinischer Autoren greifbar. Wilhelm zielt in seiner Übersetzung darauf, seine griechische Vorlage so exakt wie möglich wiederzugeben, und wählt dafür ein artifizielles Latein, dessen Sinn sich an vielen Stellen nur dann erschließt, wenn, v.a. mit Blick auf Wilhelms Übersetzungsmethode und Proklos' philosophischen Sprachgebrauch, untersucht wird, wie erstens der von Wilhelm übersetzte und wie zweitens der Originaltext der Werke zu rekonstruieren ist. Diese Untersuchung wird in Form eines Stellenkommentars geleistet; er dient zugleich der Erläuterung der hier publizierten ersten vollständigen griechischen Retroversion der „Tria Opuscula“, die aus der genannten Untersuchung hervorgegangen ist.
Hypomnemata.

Hypomnemata.

Benedikt Strobel; Benedikt Strobel

Vandenhoeck Ruprecht GmbH Co KG
2006
sidottu
Philosophen, die die Existenz von abstrakten GegenstAnden wie Eigenschaften, Propositionen oder Zahlen annehmen, werden gerne "Platoniker" genannt. Diese Redeweise hat ihren Grund darin, dass Platon im Ruf steht, als Erster die Existenz einer bestimmten Sorte abstrakter GegenstAnde angenommen zu haben, nAmlich der nach ihm benannten Formen oder Ideen. Freilich ist unklar, um was fA"r eine Sorte abstrakter GegenstAnde es sich bei platonischen Formen handelt. Ausgehend vom Problem der SelbstprAdikation zeigt Benedikt Strobel in detaillierten Untersuchungen einschlAgiger Stellen aus dem "Phaidon", dem "Sophistes" und dem "Timaios", dass Aristoteles' Unterscheidung zwischen GegenstAnden des Typs Dieses (tode ti) und GegenstAnden des Typs So etwas (toionde) fA"r die Beantwortung dieser Frage von Nutzen ist.