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Kirjailija

Bernd Eggers

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1994–2006, suosituimpiin kuuluu Integratives Medienmanagement. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1994–2006.

Integratives Medienmanagement

Integratives Medienmanagement

Bernd Eggers; Prof. Dr. Claus Steinle

Deutscher Universitatsverlag
2006
nidottu
Bernd Eggers entwickelt Gestaltungsempfehlungen f r die Praxis. Speziell f r Buch- und Zeitschriftenverlage pr sentiert er mit der Publisher Value Development Scorecard ein praxisbezogenes Instrument, das Grundlage eines verlagsspezifischen Entwicklungs- und Implementierungsweges sein kann. Fallstudien ber Bertelsmann, Gruner+Jahr, FAZ und die Schl tersche Verlagsgesellschaft geben tiefen Einblick in die Erfolgsfaktoren des Medienmanagements.
Ganzheitlich-vernetzendes Management
Ein "Nachdenken" Ober das Feld ganzheitlich-vernetzenden Denkens und Probleml6sens im Bereich des strategieorientierten Management und die sich daraus zwingend als Anforderung ergebende Entwicklung einer Handlungs- methodik - wird der pragmatische Gestaltungsanspruch der Betriebswirt- schaftslehre ernstgenommen - ist dringend notwendig, aber auch h6chst kompliziert. Die Notwendigkeit resultiert daraus, daB im Rahmen der Betriebswirtschafts- lehre entsprechende Sachverhalte eines ganzheitlichen Denkens und eines an Vernetzungen orientierten Probleml6sens im Sinne eines umfassenden Konzepts aus Referenzrahmen, Instrumentarium und einer Vorgehensmetho- dik bislang noch nicht vorliegen. Wird davon ausgegangen, daB letztlich nichts so sicher ist wie die prinzipielle Unsicherheit des Erfolgs unternehmeri- scher Tatigkeit, dann liegt eine M6glichkeit, an diese Unsicherheit, an MiBer- folge, BrOche in Entwicklungstrends und an Diskontinuitaten heranzugehen im Versuch, durch eine Neuausrichtung der strategieorientierten Entschei- dungsvorbereitung die Grenzen bisheriger Machbarkeit weiter "nach vorne" zu verschieben. Dabei stehen zwei Problemfelder im Mittelpunkt der Betrachtung: * Uber welche Handlungspotentiale verfOgen Unternehmungen Oberhaupt, um zweckgerichtet-geplante Zielentscheidungen realisieren zu k6nnen? Wie sollten Entscheidungsmethodologien beschaffen sein, die in effizien- * terer Weise als die klassisch-technokratischen Strategierezeptologien ei- ne Bewaltigung komplexer Situationen erm6glichen? Beiden Fragenkreisen ist letztlich aus der Position eines "gemaBigten Volunta- rismus" nachzuspOren.