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Kirjailija

Bernhard Schulz

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1995–2019, suosituimpiin kuuluu Den Löwenzahn zermalmt nicht die Kesselpauke oder Hinwendung zur Geborgenheit. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

3 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1995–2019.

Archean Rare-Metal Pegmatites in Zimbabwe and Western Australia

Archean Rare-Metal Pegmatites in Zimbabwe and Western Australia

Thomas Dittrich; Thomas Seifert; Bernhard Schulz; Steffen Hagemann; Axel Gerdes; Jörg Pfänder

Springer Nature Switzerland AG
2019
nidottu
Lithium-cesium-tantalum (LCT) pegmatites are important resources for rare metals. For Cs, only the LCT pegmatites with the zeolite group mineral pollucite at Bikita (Zimbabwe Craton) and Tanco (Superior Province Craton) are of commercial importance. Common characteristics of world-class LCT pegmatite deposits include their Meso- to Neoarchean age and geological setting within greenstone belt lithologies on Archean Cratons. This study presents the first coherent and comparative scientific investigation of five major LCT pegmatite systems from the Yilgarn, Pilbara and Zimbabwe Craton. For the evaluation of their Cs potential and of the genetic concepts of pollucite formation, the pegmatites from Wodgina, Londonderry, Mount Deans and Cattlin Creek were compared to the Bikita pollucite mineralization. The integration of the new data (e.g., geochronological and radiogenic isotope data) into the complex geological framework: 1) enhances our knowledge of the formation ofLCT pegmatite systems, and 2) will contribute to the further exploration of additional world-class LCT pegmatite deposits, which 3) may host massive pollucite mineralisations.
Den Löwenzahn zermalmt nicht die Kesselpauke oder Hinwendung zur Geborgenheit

Den Löwenzahn zermalmt nicht die Kesselpauke oder Hinwendung zur Geborgenheit

Bernhard Schulz

Createspace Independent Publishing Platform
2018
pokkari
Das Ende kommt nicht mit Trompetenschall und Trommelwirbel. Der Krieg ist aus. Einfach so, als sei ein Zug entgleist mit Toten und Verletzten. Keine Bomben mehr. Keine N chte im Luftschutzkeller. Keine Festnahmen wegen Def tismus. Keine Sondermeldungen. Keine zuhauf unterschriebenen Briefe vom Kompaniechef: Gefallen f r F hrer und Vaterland, Ihr Sohn ist ein Held. Zum Teufel mit den Strategen, die das Wort Napoleon nur als Marke f r Cognac kennen und nicht als Denkmal f r den blamabelsten Feldzug aller Zeiten. Die Berichte ber die Flucht der napoleonischen Armeen f llen Archive gro wie Fu ballfelder. In Russland siegen nicht die Kanonen, in Russland siegen die L use. Der Krieg ist aus. Welch eine Ver nderung. Welch eine Auferstehung. Welch eine Hoffnung. Wir, die am Leben geblieben sind, entdecken pl tzlich die Natur. Wir bewundern ihre Geheimnisse. Wir ertasten ihre Hinweise auf den Ursprung. Wir erforschen die Umwelt. Wir k mmern uns um die kleinen Dinge. Die gro en Dinge waren uns zu gro . Der Schmetterling ist ein kleines Ding, das Schneegl ckchen, die Taubenfeder und doch erwecken sie im Herzen den Anhauch innerer Seligkeit. Die Taubenfeder ist ein Nichts und doch ein Symbol f r den Frieden. Dem Heimchen unter dem Fu boden einer Krankenstube dr hnt keine Fanfare. Den L wenzahn am Stra enrand zermalmt nicht die Kesselpauke. Den Fliederstrauch im Park entwurzelt nicht die Zehnzentnerbombe. Die Seejungfer, die sich vom See her in die Stadt verirrt hat, weckt unsere Neugier. Das Insekt bedeutet uns mehr als vordem die Meldung ber die Verleihung von Eichenlaub an den Tr ger eines Ritterkreuzes. Jeder versucht auf seine Art, den Krieg zu vergessen und zur Geborgenheit zur ckzukehren. Wir lauschen den Worten der Tante, die das Alpengl hen liebt. Ein Mann dankt dem Regen, der an die Fenster des B ros prasselt, in dem er seiner stupiden T tigkeit nachgeht. Das ltere Fr ulein Kramer f hlt sich nur wohl hinter der Schreibmaschine. Ein J ger setzt seinen Regenschirm ein als Waffe gegen den Verdruss. Wir sind dem Untergang entkommen. Eine Welle von Dankbarkeit und Entschlossenheit treibt uns voran. Es ist fast wie Gl ck. Wir r umen die Tr mmer auf. Wir schaufeln die Stra en frei. Wir setzen den Ruinen Fenster und T ren ein. Wir flicken das Dach mit Pappe. Wir b rsten den Brandgeruch aus den Kleidern. Wir helfen einander. In jeder Stube haust ein Paar mit Kind, Katze und Vogelbauer. Die neuen W rter hei en Wohngemeinschaft, Brotmarke, Kohlenklau. Das Wort Kostennutzungsrechnung haben wir noch nicht gespeichert. Tarifkonflikt, Wachstumsprognose, Preiskampf per Mausklick - was ist das? Wir verzichten auf Beifall, Eichenlaub und Schmiergeld. Wir basteln Kochherde und Betten. Wir leimen Tische und St hle zusammen. Im Winter kuscheln wir in Decken, die wir uns gestohlen haben und die nach Kaserne riechen. Im Radio werden die Nachrichten ohne Marschmusik angesagt. Unsere Sehnsucht nach Geborgenheit stillt das H uschen im Schrebergarten. Wir bringen unseren Kindern Erdbeeren, Tomaten und Radieschen mit. "Aus dem Massengrab auferstanden". Wer berlebte, war oft lebenslang traumatisiert: Der Soldat Bernhard Schulz wollte den Krieg ebenso wenig wie Millionen anderer Menschen - und hat ihn doch mitgemacht. 1946 schrieb er auf, wie das Erlebte ihn innerlich zerriss. "Wenn diese verdammten Idioten nur Schluss machen wollten", schrieb Bernhard Schulz am 2. April 1945 seiner Gerda. Der Journalist und Schriftsteller (1913-2003), bekannt unter dem K rzel bezet, hatte den Krieg mehr als satt, er wollte nach Hause, seine Frau und sein Baby im Arm halten, es sollte in diesen Tagen zur Welt kommen. Doch es dauerte noch Monate, bis sich sein Wunsch erf llte: Schulz geriet in amerikanische Kriegsgefangenschaft, erst im Sp tsommer 1945 kehrte er zu seiner Familie nach Osnabr ck zur ck.
Kundenpotentialanalyse Im Kundenstamm Von Unternehmen
Das strategische Kundenmanagement gewinnt in der Praxis und in der Wissenschaft zunehmend an Bedeutung. Um Entscheidungen zu treffen, benotigen Fuhrungskrafte Informationen uber die Kundenwertigkeit sowie Informationen, wie Kundenbeziehungen systematisch weiterentwickelt werden konnen. Diese Informationen erhalt man durch Kundenpotentialanalysen. In der Arbeit wird branchenubergreifend diskutiert, welche Informationen fur die Analyse des Kundenpotentials erforderlich sind und vor allem welche methodischen Ansatze zur Abschatzung des Kundenpotentials herangezogen werden konnen. Dabei wird die datenbankgestutzte Erstellung von Scoringmodellen bzw. die Ermittlung des Customer Lifetime Value ausfuhrlicher behandelt und Strategien zur Erhohung des Ergebnisbeitrags bzw. der Kundenloyalitat dargestellt."