Kirjailija
Boris Hogenmüller
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2008–2025, suosituimpiin kuuluu Lexikon Der Antiken Literatur. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
Nimi esiintyy myös muodoissa: Boris Hogenmuller
4 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 2008–2025.
Intertextualität und Quellenrezeption in Julian Apostatas "Caesares"
Boris Hogenmüller
Tectum Verlag
2024
sidottu
Das Lexikon bietet einen umfassenden Uberblick uber 3.300 wichtige Werke der antiken Literatur, ihren Inhalt, ihre Bedeutung und ihre Wirkung. Neben literarischen Werken werden auch wissenschaftliche Werke, Viten, Briefe oder Historien vorgestellt und charakterisiert. Mehrere Register erleichtern das Auffinden der einzelnen Werke, aktuelle Literaturhinweise die gezielte Weiterarbeit. So kann das Lexikon eine Hilfe fur alle sein, die die literarische Kultur der griechisch-romischen Antike kennen und nutzen wollen. Es unterstutzt dabei nicht nur Lernende in Schule und Hochschule, sondern alle, die die Bedeutung der Antike fur das kulturelle Gedachtnis der Gegenwart bewusst machen und ihre vielfaltige Wirkung erklaren wollen.
Xenophon, Apologie des Sokrates
Boris Hogenmüller
Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften
2008
nidottu
Xenophons 'Apologie des Sokrates' hat in der modernen Forschung stets kontroverse Ansichten hervorgerufen. Die häufig diskutierte Frage nach der Datierung der Kleinschrift im xenophontischen OEuvre ist seit langer Zeit umstritten. Gerade der fehlende Bezug u.a. auf die wohl als Pamphlet verfasste 'Anklage des Sokrates' aus der Feder des Rhetors Polykrates veranlasste namhafte Philologen wie P. Vrijland und H. von Arnim im 20. Jh. dazu, die Abfassungszeit der xenophontischen 'Apologie' sehr früh zu datieren. Dieser These jedoch ist in den letzten 70 Jahren viel Widerspruch entgegen gebracht worden (A. Busse; H. R. Breitenbach), was dazu führte, dass die Datierung bis dato ungeklärt zu sein scheint. Der Beantwortung dieser Frage gilt das Hauptinteresse der folgenden Untersuchung, einzelne textimmanente Besonderheiten sollen dabei allerdings nicht übergangen, sondern sowohl in eigenen kleinen Themenkapiteln als auch in einem sprachlich- literarischen Kommentar gesondert behandelt werden.