Kirjojen hintavertailu – 12 859 828 kirjaa ja 27 kauppaa

Kirjailija

Brigitte Thäle

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1993–2023, suosituimpiin kuuluu Wirtschaftsprivatrecht. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1993–2023.

Wirtschaftsprivatrecht

Wirtschaftsprivatrecht

Rainer Gildeggen; Barbara Lorinser; Andreas Willburger; Felix Buchmann; Tobias Brönneke; Claudius Eisenberg; Simone Harriehausen; Ulrich Jautz; Steffen Kroschwald; Ralph Schmitt; Kerstin Schweizer; Anusch Tavakoli; Brigitte Thäle; Andrea Wechsler

de Gruyter Oldenbourg
2023
pokkari
Betriebswirte managen regelm ig Gesch fte und Projekte. Das Recht spielt dabei eine wichtige Rolle. Es zeigt Gestaltungsspielr ume auf und hilft, Risiken zu reduzieren. Die Autoren, 14 erfahrene Hochschullehrer mit unterschiedlichem juristischen Expertenwissen, erkl ren die f r Betriebswirte relevanten rechtlichen Regelungen an einer Vielzahl von Praxisf llen. Dabei gelingt es nicht nur, juristische Methoden und den Umgang mit dem BGB zu vermitteln, sondern den Studierenden auch typische betriebliche Risikolagen und deren Bew ltigung lebensnah vorzustellen. Die Neuauflage ber cksichtigt aktuelle Entwicklungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung, u.a. das neue Kaufrecht, die Vertr ge ber digitale Produkte und die Neuregelung der BGB-Gesellschaft.
Die Verdachtsstrafe in Der Kriminalwissenschaftlichen Literatur Des 18. Und 19. Jahrhunderts
Die Abschaffung der Folter in Deutschland bewirkte eine vollige Ratlosigkeit der deutschen Strafjustiz, da zur Verurteilung eines Delinquenten zunachst nach wie vor das Gestandnis oder zwei Tatzeugen gefordert wurden. Die damit nach Wegfall der Tortur beweisrechtlich bedingte Beweisnot, da ohne Tortur kaum jemand ein Gestandnis ablegte, versuchten die Kriminalisten mit Hilfe der sog. -Verdachtsstrafe- zu losen. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit diesem Problem, wie es sich nach Abschaffung der Tortur in der deutschen Kriminalistik des 18. und 19. Jahrhundert darstellte. Ebenso versucht sie, den Ubergang der Verdachtsstrafe zu den sog. Sicherungsmassregeln zu skizzieren. Am Ende steht die Erkenntnis, dass diese sog. -Verdachtsstrafe- keineswegs aufgrund einer subjektiven Ungewissheit des Richters von der Schuld des Angeklagten verhangt wurde. Vielmehr beruhte sie auf seiner subjektiven Uberzeugung von der Schuld des Angeklagten und auf einer freien Beweiswurdigung des Indizienbeweises. Sie war damit ein wichtiger Schritt in Richtung der Lehre der freien Beweiswurdigung."