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Kirjailija

Burkart Lutz

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1996–2012, suosituimpiin kuuluu Industrie vor dem Quantensprung. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

3 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1996–2012.

Chancen und Risiken der industriellen Restrukturierung in Ostdeutschland

Chancen und Risiken der industriellen Restrukturierung in Ostdeutschland

Rudi Schmidt; Burkart Lutz

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2012
nidottu
Ein sozial wissenschaftlicher Forschungsbericht, der im vierten Jahr der Ver einigung die inzwischen erfolgten Wandlungsprozesse in relevanten Bereichen von Industrie und Wirtschaft resumiert, sieht sich mit widerspruchlichen Ten denzen konfrontiert. Einerseits gibt es positive Entwicklungen im Dienstlei stungsbereich und in der Bauwirtschaft, andererseits ist die Stagnation nach ei ner langen und steilen Talfahrt in den meisten Industriebranchen immer noch nicht uberwunden. Nach wie vor gibt es ein hohes Mass an Unterbeschaftigung, das weit uber den offiziellen Arbeitslosenzahlen liegt, ist die Ertragskraft der meisten Unternehmen schwach, die Produktivitat, der Service und die Flexibili tat im Vergleich zu den Westkonkurrenten noch vielfach niedriger. Einerseits ist das vertretbare Preisniveau zu hoch, um erfolgreich in umkampfte Markte ein zubrechen, andererseits zu niedrig, um damit auf seine Kosten zu kommen oder gar Rucklagen fur neue Investititonen bilden zu konnen. Es lassen sich allerdings grosse Unterschiede zwischen Betrieben mit starkem Ruckhalt bei finanzkraftigen Westinvestoren einerseits und bei finanziell schwach ausgestatteten MBO-Betrieben andererseits feststellen. Ganz allge mein ist die durchschnittliche Betriebsgrosse erheblich geschrumpft, haufig ha ben die Betriebe nur noch ein Funftel bis ein Zehntel ihrer ursprunglichen Be triebsgrosse. Auf der anderen Seite sind viele Kleinbetriebe im Bereich von Handwerk, technischen, logistischen, finanziellen u. a. Dienstleistungen, in der Planung, Projektierung und Beratung entstanden, aus denen neue Entwicklungs potentiale und Beschaftigungsperspektiven erwachsen."
Industrie vor dem Quantensprung

Industrie vor dem Quantensprung

Lore Schultz-Wild; Burkart Lutz

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1996
nidottu
Politik, Wirtschaft und Wissenschaft suchen nach Wegen aus der Krise. Viele Erfolgsrezepte aus der Vergangenheit sind nicht mehr wirksam und oft kontraproduktiv. Sicher ist: Ohne Innovation keine Produktion, ohne Produktion kein Wohlstand. Neben virtuellen Unternehmen, Internet und Cyberspace sind konkrete, produzierende Unternehmen lebenswichtig für einen zukunftsfähigen Industriestandort. Spitzenmanager innovativer Industriebetriebe haben zusammen mit Wissenschaftlern verschiedener Fachrichtungen die Neuorientierung von Industrieunternehmen erörtert und bieten ihre Denkansätze an. Die Ergebnisse wurden von einer erfahrenen Journalistin praxisnah aufbereitet. Ein Lesebuch nicht nur für Führungskräfte in der industriellen Praxis.
Arbeit, Arbeitsmarkt und Betriebe

Arbeit, Arbeitsmarkt und Betriebe

Burkart Lutz; Hildegard M. Nickel; Rudi Schmidt; Arndt Sorge

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1996
nidottu
Burkart Lutz 1. Schwächen und Verkürzungen der frühen Transformationsforschung Die tiefgreifenden Veränderungen in den wirtschaftlichen und politischen Verhältnissen Ostdeutschlands und in den Lebensbedingungen und Lebens­ chancen der ostdeutschen Bevölkerung, die im Gefolge der deutschen Einheit vonstatten gingen, lösten - unterstützt durch eine größere Zahl von Förder­ programmen - einen regelrechten Boom an Untersuchungen aus, für die sich sehr schnell der Oberbegriff der "Transformationsforschung" durchsetzte. Ih­ ren Fragestellungen und den Analysen und Interpretationen der Veröffentli­ chungen, die aus ihnen hervorgingen, lag nahezu durchgängig eine Argumen­ tationsfigur zugrunde, die weit über die Wissenschaft hinaus die öffentliche Diskussion bestimmte und die man geradezu als Paradigma der frühen Trans­ formationsforschung bezeichnen kann. Sie läßt sich ohne unzulässige Verein­ fachung in zwei Thesen zusammenfassen: 1. Der rasche Transfer der westdeutschen Institutionen in die ostdeutsche Wirtschaft und Gesellschaft löste Anpassungsprozesse in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen aus, die früher oder später - spontan oder mit Unterstützung staatlicher Hilfsprogramme - in einer weitgehenden Angleichung an die Verhältnisse münden werden, die sich in West­ deutschland (wie in allen anderen westlichen Industrienationen) seit dem zweiten Weltkrieg herausgebildet haben. 2. Die westlichen Verhältnisse liefern demzufolge die adäquate Folie und die zu ihrer Analyse entwickelten Konzepte und Methoden das geeignete Instrument zur Untersuchung der transformationsbedingten Veränderun­ gen.