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Kirjailija

C. Eggers

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1983–2014, suosituimpiin kuuluu Kinder- und jugendpsychiatrische Pharmakotherapie in Klinik und Praxis. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1983–2014.

Kinder- und jugendpsychiatrische Pharmakotherapie in Klinik und Praxis

Kinder- und jugendpsychiatrische Pharmakotherapie in Klinik und Praxis

G. Nissen; C. Eggers; J. Martinius

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1983
nidottu
In der Kinder- und Jugendpsychiatrie werden wenige Fragen so kontrovers diskutiert wie die, ob und welche Psychopharmaka fur die Behandlung psy chisch gestorter Kinder und Jugendlicher geeignet sind oder nicht. AIle, ob Gegner oder Befiirworter, wissen, daB psychotrope Medikamente familiare Konflikte oder soziale Krisen nicht losen konnen. Auch "antidepressiv" oder "antipsychotisch" wirksame Psychopharmaka konnen Depressionen oder Psychosen nicht beseitigen. Die Frage, ob uberhaupt kausal wirksame Sub stanzen dafiir zur Verfugung stehen, ist umstritten; manches spricht dagegen, einiges dafiir. Das weit verbreitete Vorurteil, daB man Kindem mit psychischen Storungen keine Psychopharmaka geben sollte, laBt sich nicht aufrecht erhalten. AIler dings sollte man Kinder niemals unnotig und ungezielt medikamentos behan deln. Die Psychopharmakotherapie stellt bereits seit einer Reihe von Jahren eine erfolgreiche Behandlungsmethode fUr eine Reihe von psychischen Sto rungen und Erkrankungen auch des Kindes- und Jugendalters dar. Psychopharmaka sind eine Realitat. Ihre Existenz wird nicht nur beklagt. Sie wird bekampft. AIlerdings ohne Aussicht auf ihre Abschaffung. Einfach des halb, weil sie entscheidend mit dazu beitrugen, daB aus Irrenanstalten Kran kenhauser wurden und psychotische Kinder und Jugendliche, die friiher als "schwererziehbar" eingestuft und langfristig in Heime und Anstalten einge wiesen wurden, heute nach relativ kurzen Klinikaufenthalten gebessert nach Hause entlassen werden konnen. Die medikamentOse Behandlung psychisch gestOrter Kinder und Jugendlicher scheint einfach zu sein, weil anscheinend nur "Zie1symptome" richtig erkannt und das entsprechende Medikament richtig ausgewahlt werden muG, urn zu einem therapeutischen Erfolg zu fUhren. Das ist ein schwerwiegender Irrtum."
Verlaufsweisen kindlicher und präpuberaler Schizophrenien

Verlaufsweisen kindlicher und präpuberaler Schizophrenien

C. Eggers

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2014
nidottu
Nachdem bereits ab Mitte des vorigen Jahrhunderts vereinzelt auf das Vorkom- men kindlicher Psychosen schizophrener Pragung hingewiesen wurde (FRIEDREICH 1835, GRrESINGER 1845, GuNTZ 1859, MoREL 1860, BERKHAN 1863, KELP 1875, EMMINGHAUS 1887, MoREAU DE TouRs 1888, CHASTENET 1890), ist das klinische Bild der sich bereits im Kindesalter und in der Prapubertat manifestierenden Schizophrenie in den letzten Jahren besonders auch im Hinblick auf die Abgrenzung von der Er- wachsenenform von LUTZ, SPIEL, SsucHAREWA, STUTTE, UscHAKOW, VrLLINGER und WIECK - um nur die wichtigsten Autoren zu nennen - dargestellt worden. Bislang ist jedoch nur sparlich uber langfristige Katamnesen kindlicher Schizophrenien be- richtet worden, so dass die Kenntnisse uber den Verlauf und die Prognose bereits fruh sich manifestierender schizophrener Psychosen luckenhaft sind. Selten sind auch per- soenliche Nachuntersuchungen nach einem genugend langen Beobachtungszeitraum. Somit grunden sich die meisten Erfahrungen lediglich auf Erhebungen an Patienten, die sich in langdauernder stationarer Betreuung befinden, und dabei haufig auch nur auf Aktenstudien. Dabei sind gerade die Psychoseverlaufe der Patienten, die nie wie- der in psychiatrischer Behandlung bzw. Betreuung waren, besonders interessant. Auf die Notwendigkeit von systematischen Untersuchungen langer - moeglichst lebens- langer - Krankheitsverlaufe ist insbesondere von WEITBRECHT (1963) und zuletzt von BLEULER (1971, 1972) hingewiesen worden. Im folgenden werden die Erfahrungen mitgeteilt, die aus Verlaufsstudien von insgesamt 71 ursprunglich als schizophren diagnostizierten Erkrankungen des Kindes- alters und der Prapubertat gewonnen wurden. Insbesondere interessiert hier, ob und ggf.