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Kirjailija

Carl Zuckmayer

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 20 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1988–2026, suosituimpiin kuuluu Der Hauptmann von Köpenick. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

20 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1988–2026.

The Captain of Köpenick

The Captain of Köpenick

Carl Zuckmayer; Ron Hutchinson

Oberon Books Ltd
2013
nidottu
Released after fifteen years in prison, trapped in a bureaucratic maze, petty criminal Wilhelm Voight wanders 1910 Berlin in desperate, hazardous pursuit of identity papers. Luck changes when he picks up an abandoned military uniform in a fancy-dress shop and finds the city ready to obey his every command. At the head of six soldiers, he marches to the Mayor’s office, cites corruption and confiscates the treasury with ease. But still what he craves is official recognition that he exists. A nation heads blindly towards war as the misfit takes on the state in Ron Hutchinson’s savagely funny new version of Carl Zuckmayer’s The Captain of Köpenick, first staged in Germany in 1931.
Als wär's ein Stück von mir

Als wär's ein Stück von mir

Carl Zuckmayer

FISCHER Taschenbuch
2008
pokkari
Erinnerungen aus den ersten sechs Dezennien dieses Jahrhunderts - Erinnerungen eines Mannes, der gern lebt, obwohl es ihm die Anfeindungen der Bornierten zuweilen schwergemacht haben. In seinem Buch "wird eine gewaltige Welt wach gerufen. Dichter, Schauspieler, Politiker - große Namen und auch namenlose Leute aus dem Alltag, Gewinner und Verlierer ziehen vorüber, bewegt und umhegt von Zuckmayers Temperament: Der Erzähler wird zu einem packenden Zeugen, der mit unvergeßlicher Stimme seine Antwort gibt auf unsere so neugierig wie beklommen gestellten Fragen: >Wie war es denn? Wie ist es dazu gekommen?" (Werner Weber)
The Devil's General and Germany: Jekyll and Hyde

The Devil's General and Germany: Jekyll and Hyde

Sebastian Haffner; Carl Zuckmayer

Continuum International Publishing Group Ltd.
2005
nidottu
Both works in this volume - a play by Carl Zuckmayer (1896-1977) and an unusual contemporary study of Nazi Germany by Sebastian Haffner (1907-99) - bear testimony to the disturbing events that were to change German history in the aftermath of World War I. The abridged translation of The Devil's General, which was approved by Zuckmayer himself, is about a World War I flier who commits suicide as he comes to realize the unintended havoc he has wrought in his obsession to fly. Sebastian Haffner, whose real name was Raimund Pretzel (which was changed with the publication of Germany: Jekyll and Hyde), remained a controversial journalist all his life, working for both left-wing and right-wing journals. The work excerpted here was written in 1940 when Haffner, reared in a liberal tradition, was in a British detention camp as an enemy alien.
Spate Freundschaft in Briefen

Spate Freundschaft in Briefen

Karl Barth; Carl Zuckmayer

Tvz - Theologischer Verlag Zurich
2002
sidottu
Karl Barth (1886-1968) studierte Theologie in Bern, Berlin, Tubingen, Marburg und war von 1909 bis 1921 Pfarrer in Genf und Safenwil. Mit seiner Auslegung des Romerbriefes (1919, 1922) begann eine neue Epoche der evangelischen Theologie. Dieses radikale Buch trug ihm einen Ruf als Honorarprofessor nach Gottingen ein, spater wurde er Ordinarius in Munster und Bonn. Er war Mitherausgeber von Zwischen den Zeiten (1923-1933), der Zeitschrift der Dialektischen Theologie. Karl Barth war der Autor der Barmer Theologischen Erklarung und Kopf des Widerstands gegen die Gleichschaltung der Kirchen durch den Nationalsozialismus. 1935 wurde Barth von der Bonner Universitat wegen Verweigerung des bedingungslosen Fuhrereids entlassen. Er bekam sofort eine Professur in Basel, blieb aber mit der Bekennenden Kirche in enger Verbindung. Sein Hauptwerk, Die Kirchliche Dogmatik, ist die bedeutendste systematisch-theologische Leistung des 20. Jahrhunderts. Carl Zuckmayer, 1896-1977, studierte in Frankfurt a. M. und Heidelberg Recht, Philosophie, Soziologie und Naturwissenschaften. 1920 wechselte er zum Theater und arbeitete unter anderem mit Bertolt Brecht und Max Reinhardt zusammen. Mit dem volkstumlichen Buhnenstuck Der frohliche Weinberg (1925) und dem antimilitaristischen Satirestuck Der Hauptmann von Kopenick (1931) gelang ihm der Durchbruch. 1933 erhielt Zuckmayer ein Auffuhrungsverbot. Daraufhin emigrierte er zunachst nach Osterreich und spater in die USA. Das 1947 in Zurich inszenierte Stuck Des Teufels General wurde ein Welterfolg. Zuckmayer kehrte, trotz vieler Ehrungen und Preise, nicht mehr nach Deutschland zuruck. 1958 liess er sich in der Schweiz nieder und schrieb dort seine 1966 erschienenen Lebenserinnerungen Als war's ein Stuck von mir.
Die Fastnachtsbeichte

Die Fastnachtsbeichte

Carl Zuckmayer

S. Fischer Verlag
2000
pokkari
? Es gab nämlich damals noch, in manchen Städten am Rhein, eine alte Einrichtung, welche die Fastnachtsbeichte hieß - die aber nur im Dom, nicht in anderen Pfarrkirchen gehört wurde. Sie sollte wohl solchen, die es in diesen Tagen zu arg getrieben hatten, die Gelegenheit zu einer sofortigen Erleichterung und Reinigung ihres Gewissens bieten, bevor der Alltag sie wieder mit anderen Sorgen belastete.? Carl Zuckmayers berühmte Erzählung über Liebe, Schuld, Verstrickung und des Menschen Suche nach Barmherzigkeit gehört zu den bedeutendsten Werken des Autors vom Hauptmann von Köpenick, Des Teufels General und den Erinnerungen Als wär's ein Stück von mir .
Abschied und Wiederkehr

Abschied und Wiederkehr

Carl Zuckmayer

S. Fischer Verlag
1997
pokkari
Als "eine Art geheimer und chiffrierter Autobiographie" erschienen Martin Beheim-Schwarzbach Carl Zuckmayers Gedichte. Er hatte als junger Mann Gedichte zu schreiben begonnen und diese Ausdrucksform sein Leben lang beibehalten. Einige lassen sich unter dem Stichwort Naturlyrik sammeln - seinem ersten Gedichtband 1926 gab er charakteristischerweise den Titel :Der Baum9 -, aber immer dringt kraftvoll das unmittelbare Erlebnis durch die Metaphern, bis sich schließlich die persönliche Erfahrung, nicht nur des Exils, durchsetzt. Der Titel dieses Bandes, :Abschied und Wiederkehr9, will dem gerecht werden. Die Gliederung entspricht im wesentlichen Zuckmayers eigenen Zusammenstellungen von 1926 und 1948; die von seiner Frau Alice Herdan-Zuckmayer 1977 ergänzte Ausgabe wurde für diese Edition revidiert und um einige Gedichte aus der Zeit des Ersten Weltkriegs erweitert.
Eine Liebesgeschichte

Eine Liebesgeschichte

Carl Zuckmayer

S. Fischer Verlag
1995
pokkari
Einerseits bestimmen die Großstadt und das Leben in ihr Carl Zuckmayers Erzählstoffc der dreißiger Jahre, andererseits faszinieren ihn Landschaften und ihre Menschen. So entstehen 1931 die nach Berlin versetzte :Weihnachtsgeschichte9, gleichsam als Variante der :Geschichte einer Geburt9 aus :Ein Bauer aus dem Taunus9, 1932 das erste und einzige Kapitel eines Romans :Das Götterdorf9, eine liebevolle Zeichnung seines Geburtsortes Nackenheim und ein männlich herzliches Porträt seiner Eltern, kurz darauf die wieder in Berlin spielende :Affenhochzeit9, in der das Affenmädchen Colombine schon mit seinem Namen auf die Commedia dell'arte-Situation verweist. "Eine Liebesgeschichte9 von 1934, deren Handlung er ins 18. Jahrhundert verlegt hat, ist eine Parabel über das tragische Spannungsverhältnis von Pflicht und Neigung, Ausdruck von Carl Zuckmayers ethischem Bewußtsein gerade in dieser Zeit. Im selben Jahr zieht er sich ganz nach Henndorf im Salzkammergut zurück und stattet der Landschaft und den Menschen der neuen Heimat mit seinem Erzählen :Auf einem Weg im Frühling9 seinen Dank ab. Nach der Flucht vor den Nazis 1938 in die Schweiz griff Carl Zuckmayer ein Thema der Zeit auf: ein englischer Chirurg glaubt :Herr über Leben und Tod9 seines mit einem Geburtsfehler zur Welt gekommenen Kindes zu sein; aber Versöhnlichkeit und Humanität, Zuckmayers Grundthemen, bestimmen den Ausgang: Schuld wird vergeben - das Paar findet wieder zueinander.
Der fröhliche Weinberg

Der fröhliche Weinberg

Carl Zuckmayer

FISCHER Taschenbuch
1995
pokkari
"Klima und Sonne einer begnadeten Landschaft sind für die Bühnen gewonnen", war das Echo Hans Sahls auf die Uraufführung von :Der fröhliche Weinberg9, jenes Stückes, das Carl Zuckmayer den Kleist-Preis einbrachte, jenes Stückes, das nun seit 70 Jahren wieder und wieder gespielt wird. Es hat 1925 in gleichem Maß Begeisterung und Ablehnung erfahren - doch es war der Durchbruch schlechthin. "Naturnähe, Lebensunmittelbarkeit. Wahrheitssuche sollen in Alltagserfahrungen erfaßt und an den gesellschaftlichen Ereignissen der Gegenwart gemessen werden" (Thomas Ayck) war Carl Zuckmayers Programm geworden. Bevor er es aber zu gestalten vermochte, mußte er sich erproben, 1917, zu Beginn seines Schreibens für das Theater, war die Wahl seiner Themen und die Sprache seiner Texte noch deutlich Vorbildern verpflichtet. Das :Vorspiel zu einem Drama9 und das dramatische Gedicht gegen den Krieg :Prometheus9 greifen nach eigener Einschätzung auf das "Schillersche und Kleistsche Spracharsenal" zurück. "Die dreiundzwanzig unmerklich verbundenen Szenen des :Kreuzwegs9 ... dringen eigen und voll wie zum ersten Mal aus erregter Brust" (Siegfried Jacobsohn). Nach diesem "abstrakten Wortrausch" aber gelingt ihm 1921 ein dialogsicherer Ansatz im Fragment :Die Wieder-täufen. Vier Jahre später bringt er - Probe aufs Exempel - "mit Animalität und Sinnlichkeiten geladen" :Pankraz erwacht9 auf die Bühne: die Grenzen sind erkannt - der Weg ist frei.
Der Hauptmann von Kopenick

Der Hauptmann von Kopenick

Carl Zuckmayer

S Fischer Verlag GmbH
1991
pokkari
"Ein als Hauptmann verkleideter Mensch führte gestern eine von Tegel kommende Abteilung Soldaten nach dem Köpenicker Rathaus, ließ den Bürgermeister verhaften, beraubte die Gemeindekasse und fuhr in einer Droschke davon." So zu lesen am 17. Oktober 1906 in den Berliner Zeitungen. Dieser Mensch hieß Wilhelm Voigt. In jungen Jahren war der Schustergeselle aus Not mit dem Gesetz in Konflikt geraten. 15 Jahre Zuchthaus waren die Strafe dafür, daß er die Reichspost um 300 Mark geschädigt hatte: Er geriet in den Teufelskreis der Bürokratie. Ohne ordentliche Abmeldung fand er nirgends Arbeit, ohne Arbeitsnachweis erhielt er keine Anmeldung. Voigt wird wieder straffällig; mit 56 Jahren hat er mehr als 30 Jahre seines Lebens im Zuchthaus verbracht. In diesem Augenblick seines Lebens stößt er auf jene Uniform im Trödlerladen in der Berliner Grenadierstraße, die von nun an sein weiteres Schicksal bestimmen wird. Dieses >Deutsche Märchen< erschien zum erstenmal 1931; es ist heute eines der bekanntesten Stücke Zuckmayers. Die Verfilmung, mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle, ist vielen Zuschauern unvergeßlich.
Des Teufels General

Des Teufels General

Carl Zuckmayer

S Fischer Verlag GmbH
1991
nidottu

Halvin toimitettuna 21,40 €

"Wenn man ein Drama schreibt, das Lebensdeutung versucht, so sind seine Gestalten keine Prinzipienträger, sondern Menschen, die leiden und handeln, ihren Weg suchen oder ihn verfehlen. Man rechnet sich die Handlungsweisen seiner Personen nicht aus, wie man einen mathematischen Beweis führt, sondern man stellt sie sich vor, wie sie aus ihrem Wesen und Gesetz heraus sein müssen - bis sie von selber handeln, und ihre eignen Entscheidungen fällen, die ihnen der Autor nicht mehr vorschreiben kann. Es ist also nicht so, daß man in der einen Figur das verkörpert, was man für unbedingt gut, in der anderen das, was man für unbedingt schlecht hält. Eine solche Schreibart wird zwar immer wieder von Dogmatikern verlangt oder versucht, aber sie erschafft kein Drama. Man möge sich nun zu Oderbruchs erdichteter Handlungsweise stellen, wie man will: es ergab sich hier aus der inneren Situation, daß der Mensch, der das Gute erstrebt, in seiner Not, in seiner ausweglosen Bedrängnis, das Ungute, die verdammenswerte Tat, nämlich den Mord, noch dazu den Freundesmord, auf sich nehmen muß. Denn in der Hölle gibt es keine Engel, und im Umkreis dieses Stückes herrscht, wie schon sein Titel sagt, die Hölle auf Erden."
Der fröhliche Weinberg / Schinderhannes

Der fröhliche Weinberg / Schinderhannes

Carl Zuckmayer

S. Fischer Verlag
1988
pokkari
:Der fröhliche Weinberg9 gehört zu den wenigen deutschen Komödien, die über ihre Entstehungszeit hinaus lebendig bleiben. Das Stück trug Carl Zuckmayer 1925 das Lob der Kritik ein - ihm wurde dafür der Kleist-Preis verliehen -, es stieß aber auch auf die Ablehnung vieler Zeitgenossen. Allzu ungeschminkt erschien die Darstellung des Lebens und der Liebe in diesem rheinischen, weinseligen, rauflustigen und lebensfrohen Lustspiel. Mißbehagen bereitete einigen auch das satirische Element in diesem Stück, die schonungslose Verspottung aller möglichen Arten des Sentiments. Kritik mit Humor bruchlos zu verbinden, gelingt nur wenigen; Carl Zuckmayer hat für diese heikle Verbindung wohl die gelungensten Beispiele geliefen. Im :Schinderhannes9 (1927) hat Zuckmayer jenen hessischen Räuberhauptmann, der 1803 in Mainz hingerichtet wurde, aus Moritaten und Volksromanzen wieder aufleben lassen. :Schinderhannes9 ist kein politisch motivierter Räuber wie Karl Moor, sondern eher ein jugendlicher Krimineller mit einem Hang zu Freiheit und sozialer Gerechtigkeit.