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Kirjailija

Christian Schwarzenegger

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 9 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2014–2024, suosituimpiin kuuluu Elftes Zürcher Präventionsforum: Neue Technologien im Dienste der Prävention: Möglichkeiten - Risiken. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

9 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2014–2024.

Sexuelle Belästigung im öffentlichen und virtuellen Raum - Fokus der Kriminalprävention: 14. Zürcher Präventionsforum - Tagungsband 2024
In einer zunehmend vernetzten und ffentlichen Welt werden sexuelle Bel stigungen h ufiger sichtbar - und trotzdem ist das Dunkelfeld gross. Dieser Tagungsband zum 14. Z rcher Pr ventionsforum gibt einen aktuellen Einblick in die dr ngende Frage, wie sexuelle Bel stigung wirksam bek mpft werden kann. Expertinnen und Experten bieten fundierte Analysen, die von den rechtlichen Rahmenbedingungen ber die Dunkelziffer im virtuellen Raum bis hin zu neuen Pr ventionsans tzen im Gesundheitswesen und Nachtleben reichen. Psychosoziale Sch den, das Schweigen der Betroffenen und die Notwendigkeit niederschwelliger Meldeangebote erfordern ein Umdenken auf gesellschaftlicher Ebene. F r alle, die sich f r gesellschaftlichen Wandel und die St rkung von Sicherheit und Pr ventionsarbeit einsetzen, ist dieser Tagungsband ein unverzichtbares Werk.
Gewalt gegen Frauen: Fachtagung Bedrohungsmanagement - Tagungsband 2019
Am 1. April 2018 ist das bereinkommen des Europarats zur Verh tung und Bek mpfung von Gewalt gegen Frauen und h uslicher Gewalt (Istanbul-Konvention) f r die Schweiz in Kraft getreten. Sie ist das umfassendste internationale bereinkommen, welches sich die Bek mpfung dieser Art von Menschenrechtsverletzungen zum Ziel setzt. Die Eckpfeiler des bereinkommens sind die Bereiche Gewaltpr vention, Opferschutz, Strafverfolgung sowie ein umfassendes und koordiniertes Vorgehen (Integrated Policies). Die Beitr ge dieses Sammelbandes besch ftigen sich mit kriminologischen, strafrechtlichen und polizeilichen Massnahmen zur Umsetzung dieses europ ischen Standards.
Elftes Zürcher Präventionsforum: Neue Technologien im Dienste der Prävention: Möglichkeiten - Risiken
Der technische Fortschritt schafft neue Gelegenheiten f r Kriminalit t. Man denke nur an Hacking, Datenbesch digung, Trojanische Pferde und andere Schadsoftware im Internet. Auch im Alltag werden immer h ufiger technische Hilfsmittel zu kriminellen Zwecken eingesetzt, wie beispielsweise Drohnen mit hochaufl senden Kameras, Miniwanzen und andere Sensoren zur Aufzeichnung von vertraulichen Bildern und Ton. Die Technik ist aber auch ein Hilfsmittel f r die Kriminalpr vention. Zu nennen sind etwa bauliche Massnahmen an H usern, Videoaufzeichnungen in Trams, Bussen oder der Eisenbahn, automatische Suchl ufe nach illegalen Inhalten im Internet, Aufkl rungsdrohnen, elektronische Fussfesseln und Apps zur Registrierung von verd chtigem Verhalten. Sie alle k nnen zur Verhinderung von Straftaten und zur Beweissicherung eingesetzt werden. Mit der zunehmenden Verf gbarkeit von Daten sind auch neue Auswertungsmethoden (machine learning, big data analysis) m glich, die zu individuellen oder r umlichen Prognosen eingesetzt werden. Das neue Zauberwort lautet: Computational Criminology. Diese Sammlung von Aufs tzen beschreibt die Vielfalt der Einsatzm glichkeiten neuer Technologie im Dienste der Kriminalpr vention. Anwendungsbeispiele erl utern den gegenw rtigen Stand der Umsetzung in der Praxis.
Elftes Zürcher Präventionsforum: Neue Technologien im Dienste der Prävention: Möglichkeiten - Risiken
Der technische Fortschritt schafft neue Gelegenheiten f r Kriminalit t. Man denke nur an Hacking, Datenbesch digung, Trojanische Pferde und andere Schadsoftware im Internet. Auch im Alltag werden immer h ufiger technische Hilfsmittel zu kriminellen Zwecken eingesetzt, wie beispielsweise Drohnen mit hochaufl senden Kameras, Miniwanzen und andere Sensoren zur Aufzeichnung von vertraulichen Bildern und Ton. Die Technik ist aber auch ein Hilfsmittel f r die Kriminalpr vention. Zu nennen sind etwa bauliche Massnahmen an H usern, Videoaufzeichnungen in Trams, Bussen oder der Eisenbahn, automatische Suchl ufe nach illegalen Inhalten im Internet, Aufkl rungsdrohnen, elektronische Fussfesseln und Apps zur Registrierung von verd chtigem Verhalten. Sie alle k nnen zur Verhinderung von Straftaten und zur Beweissicherung eingesetzt werden. Mit der zunehmenden Verf gbarkeit von Daten sind auch neue Auswertungsmethoden (machine learning, big data analysis) m glich, die zu individuellen oder r umlichen Prognosen eingesetzt werden. Das neue Zauberwort lautet: Computational Criminology. Diese Sammlung von Aufs tzen beschreibt die Vielfalt der Einsatzm glichkeiten neuer Technologie im Dienste der Kriminalpr vention. Anwendungsbeispiele erl utern den gegenw rtigen Stand der Umsetzung in der Praxis.
The Emergence of EU Criminal Law

The Emergence of EU Criminal Law

Christian Schwarzenegger; Finlay Young; Gian Ege; Sarah J Summers

Hart Publishing
2014
sidottu
Criminal law can no longer be neatly categorised as the product and responsibility of domestic law. That this is true is emphasised by the ever-increasing amount of legislation stemming from the European Union (EU) which impacts, both directly and indirectly, on the criminal law. The involvement of the EU institutions in the substantive criminal laws of its Member States is of considerable legal and political significance. This book deals with the emerging EU framework for creating, harmonising and ensuring the application of EU criminal law. This book aims to highlight some of the consequences of EU involvement in the criminal law by examining the provisions which have been adopted in the field of information and communications technology. It provides an overview of the criminal law competence of the EU and evaluates the impact of these developments on the criminal laws of the Member States. It then goes on to consider the EU legislation which requires Member States to regulate matters such as data protection, e-security, intellectual property and various types of illegal content through the criminal law is analysed. In the course of this evaluation, particular consideration is given to issues such as the basis on which the EU institutions establish the need for criminal sanctions, the liability of service providers and the extent to which the Member States have adhered to, or departed from, the legislation in the course of implementation.