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Kirjailija

Christina Holtz-Bacha

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 8 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1995–2011, suosituimpiin kuuluu The Professionalisation of Political Communication. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

8 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1995–2011.

The Professionalisation of Political Communication

The Professionalisation of Political Communication

Ralph Negrine; Christina Holtz-Bacha; Stylianos Papathanassopoulos

Intellect Books
2007
nidottu
Has the communication of politics become professionalised? Who are the ‘professionals’ and what part do they play in the political process? Can the process of professionalisation be observed in different political systems? These, and related questions, about the changing nature of practices in political communication are explored in this book that looks at developments across a number of different countries. The different ways in which the idea of the professionalisation of political communication has been commonly used is explored and the authors develop a framework for understanding changing practices in political communication and in different contexts, for example, in respect of political campaigns and elections in general, and in respect of communication by governments. It is also focuses on these same themes in specific countries: Germany, France, Britain, Greece, the Netherlands, Hungary, Italy, Sweden.
The SAGE Handbook of Political Advertising

The SAGE Handbook of Political Advertising

Lynda Lee died April 13 Kaid; Christina Holtz-Bacha

SAGE Publications Inc
2006
sidottu
The SAGE Handbook of Political Advertising provides a comprehensive view of the role political advertising plays in democracies around the world. Editors Lynda Lee Kaid and Christina Holtz-Bacha, along with an international group of contributors, examine the differences as well as the similarities of political advertising in established and evolving democratic governments. Key Features: Offers an international perspective: This Handbook examines the political television advertising process that has evolved in democracies around the world, including countries in Asia, Europe, Australia, Africa, Latin America, and North America. In addition, a comparative overview addresses the effects of political advertising on the voters and the systems of which it is a part. Provides comprehensive coverage: For each country presented, an analysis is given of its political advertising history, its cultural implications, the political and regulatory systems related to political advertising, the effects of media system structures, and the effects of new technologies. Includes examples from recent elections: The role specific candidate- or party-controlled television plays in a specific region's electoral process is examined. Original research on recent elections confirms the expanding significance of this form of political communication. This is an excellent resource for media professionals and practicing journalists, as well as a welcome addition to any academic library. It can also be used as a textbook for advanced undergraduate and graduate courses on Political Advertising in the fields of Political Science, Communication, Broadcasting, Journalism, and International Relations.
The Politics of Representation

The Politics of Representation

Juliet Roper; Christina Holtz-Bacha; Gianpietro Mazzoleni

Peter Lang Publishing Inc
2004
nidottu
As societies have become ever more complex, coupled with the increased power of the media, electoral campaigns have become a key focus of political communication research. In this important new book, an international team of experts critically examines issues of democratic representation in three culturally diverse nations whose governments are elected under systems of proportional representation - New Zealand, Germany, and Italy. The authors examine the power plays at work in the development and implementation of proportional representation in their respective countries and they consider the ways in which the electoral system has impacted election campaign strategies. The final chapter by Douglas Kellner (George F. Kellner Philosophy of Education Chair, Social Sciences and Comparative Education, UCLA) relates the issue to contemporary politics in the United States by using the 2000 U. S. presidential election to investigate the ways in which democracy is served, and disserved, by the electoral system.
Wahlwerbung als politische Kultur

Wahlwerbung als politische Kultur

Christina Holtz-Bacha

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2001
nidottu
Mit diesem Buch werden Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt vorgelegt, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützt wurde. Ziel des Projektes war es, die Wahlwerbespots der Parteien seit 1957 - dem Jahr, in dem die Wahl­ werbung erstmals im Fernsehen ausgestrahlt wurde-zu sammeln und zu analysie­ ren. Erwartungsgemäß erwies sich die Ermittlung der Spots als ein schwieriges Unterfangen. Das liegt zum einen daran, daß sich die Grundgesamtheit nicht mit Sicherheit bestimmen läßt, zum anderen an den Problemen, die Spots ausfindig zu machen und für die Analyse zu beschaffen. Beides wiederum ist die Folge davon, daß die Verantwortung für die Wahlwerbung bei den Parteien liegt und diese ihre Werbebemühungen meist nur unzureichend dokumentieren und archivieren. Die Erfahrungen aus dem Versuch, die Grundgesamtheit zu bestimmen, lassen sich so zusammenfassen: Je kleiner eine Partei und je länger ein Wahlkampf zurückliegt, desto schwieriger ist die Erfassung des Materials. Außerdem liegen die Spots aus den frühen Wahlkämpfen nicht auf Video vor, so daß zum Teil auch technische Schwierigkeiten zu überwinden sind. Alle Hürden dieses Unternehmens zu überwinden-dazu bedurfte es vielfälti­ ger Unterstützung, für die hier Dank gesagt werden soll. Dieser geht insbesondere an Eva-Maria Lessinger mit ihren inspirierenden Vorarbeiten und als wertvolle Gesprächspartnerin bei diesem Thema. Ebenso an Lynda Kaid, mit der zusammen die ersten Arbeiten zur Wahlwerbung in Deutschland entstanden sind. Außerdem an Merle Hettesheimer, die das Projekt über die gesamte Laufzeit organisatorisch und inhaltlich betreute.
Medienpolitik für Europa II

Medienpolitik für Europa II

Christina Holtz-Bacha

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2011
nidottu
Die medienpolitischen Aktivitäten des Europarates orientieren sich an den Rechten und Freiheiten der Europäischen Menschenrechtskonvention. Sie weisen daher ein breiteres Spektrum wie auch eine andere Perspektive auf als die Medienpolitik der Europäischen Union, die aus einer Wirtschaftsgemeinschaft entstanden ist und Medien daher primär als Wirtschaftsunternehmen behandelt. Wegen der unterschiedlichen Verbindlichkeit ihrer Aktivitäten hat es der Europarat jedoch schwerer, Aufmerksamkeit für seine Entscheidungen und Empfehlungen zu erlangen und steht eher im Schatten der EU. Dieses Buch verfolgt die Medienpolitik des Europarates, diskutiert ihre Wirksamkeit und die Chancen, damit neben der EU zu bestehen.
Medierna : folkets röst?

Medierna : folkets röst?

Lance Bennett.W; Anker Lund Brink; Wolfgang Donsbach; Sören Holmberg; Christina Holtz-Bacha; Preben Sepstrup; Slavko Splichal; Jesper Strömbäck; Olof Petersson

SNS Förlag
2008
nidottu
Årets rapport från SNS Demokratiråd analyserar hur dagens medier använder valprognoser och andra typer av opinionsundersökningar. Frågan är om medierna har blivit folkets främsta företrädare. Boken diskuterar opinionsmätningarnas betydelse och tar upp frågan om det behövs något slags reglering. I boken medverkar svenska och internationella forskare inom statskunskap och kommunikationsforskning: Lance Bennett, Anker Brink Lund, Preben Sepstrup, Wolfgang Donsbach, Sören Holmberg, Christina Holtz-Bacha, Slavko Splichal, Jesper Strömbäck och Olof Petersson (redaktör).
Medienpolitik für Europa

Medienpolitik für Europa

Christina Holtz-Bacha

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2006
nidottu
Ein Buch über europäische Politik, und sei es auch nur über ein spezifisches Feld wie Medienpolitik, zu schreiben, ist wie der Lauf des Hamsters im Laufrad: Es lässt sich kein Ende finden. Das hat mindestens zwei Gründe: Zum einen gibt es fortwährend und in kurzer Abfolge neue Entwicklungen. Aktivitäten auf der europäischen Ebene rufen Reaktionen in den Mitgli- staaten hervor, die dann wiederum die EU-Organe beschäftigen und zu geänderten Plänen und Entwürfen führen und so fort. Zum anderen liegt gerade in der Medienpolitik eine besondere Dynamik, die durch die tech- schen Entwicklungen bedingt ist. Das galt zunächst für den Rundfunk- reich und nun auch für die neuen Informations- und Kommunikatio- technologien. Schließlich scheint in diesem Politikfeld alles mit allem - sammenzuhängen, so dass ein schwieriges Puzzle zu bewältigen ist. Vor diesem Hintergrund ist an dieser Stelle zunächst Barbara Emig- Roller vom Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) für ihre freund- che Geduld zu danken, mit der sie den Fortschritt des Manuskriptes begl- tet hat. Sandra Lieske (Mainz) hat über viele Monate hinweg mit Gelass- heit und bemerkenswerter Findigkeit Literatur und Dokumente für mich beschafft. Sie wurde zeitweilig abgelöst von Katja Krug (Mainz), die ihr dabei in nichts nachstand. Anita Heil (Mainz) hat mit Sorgfalt große Teile des Manuskriptes geschrieben. Jörg Richter (Frankfurt) hat daraus eine - sehnliche Druckvorlage erstellt. Ihnen allen gilt mein Dank ebenso wie m- nem Mann, Salah Bacha; er weiß warum.
Frauen und Medien

Frauen und Medien

Romy Fröhlich; Christina Holtz-Bacha

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1995
nidottu
Die Massenmedien haben einen entscheidenden Anteil an der sozialen Konstruktion des Geschlechterverhältnisses. Was den Themenbereich "Frauen und Medien" angeht, hat die Forschung bereits zahlreiche Befunde vorzuweisen. Dieses Buch zieht Bilanz für die Bundesrepublik Deutschland und bietet neue Daten zu folgenden Fragen: Welche Bilder von Frauen liefern die Massenmedien heute? Welche Rolle spielen Frauen bei der Produktion von Medienangeboten? Wie stellt sich ihre berufliche Situation im Journalismus dar, und was haben Gleichstellungsmaßnahmen bisher gebracht? Welchen Anteil haben Frauen an der Ausbildung für Kommunikationsberufe? Wie sieht die Struktur des Medienangebots aus, das sich speziell an Frauen richtet? Wie gehen Frauen mit den Medien und ihren Inhalten um, und welche Konsequenzen ergeben sich für die Medienwirkungen? Welche Schlußfolgerungen lassen sich aus den bisherigen Erkenntnissen für die weitere Forschung und die berufliche Praxis ziehen? "(...) Wer über Frauen und Medien reden will, der findet hier die wichtigsten Argumente auf einen Blick". FAZ, 24. Mai 1996