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Kirjailija

Christine Budzikiewicz

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2007–2024, suosituimpiin kuuluu The Marburg Group's Comments on the European Commission's Parenthood Proposal. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2007–2024.

The Marburg Group's Comments on the European Commission's Parenthood Proposal

The Marburg Group's Comments on the European Commission's Parenthood Proposal

Christine Budzikiewicz; Konrad Duden; Anatol Dutta

Intersentia Ltd
2024
nidottu

Halvin toimitettuna 91,70 €

On 7 December 2022, the European Commission published a Proposal for a Council Regulation on jurisdiction, applicable law, recognition of decisions and acceptance of authentic instruments in matters of parenthood and on the creation of a European Certificate of Parenthood (Parenthood Proposal). In this book, the Marburg Group-- a group of German private international law scholars-- undertakes the first extensive and in-depth assessment of the Parenthood Proposal. While the Group welcomes the initiative of the Commission and embraces the overall structure of the Parenthood Proposal, it suggests several fundamental changes. The Commission proposes common rules for the Member States in the domain of parenthood, addressing the classic issues of private international law: jurisdiction in parenthood matters, the applicable law to parenthood and the recognition of court decisions in matters of parenthood. Furthermore, the Commission recommends the introduction of a European Certificate of Parenthood, enabling European citizens to prove a parenthood position throughout the European Union, with uniform effects.
Materielle Statuseinheit und kollisionsrechtliche Statusverbesserung
Christine Budzikiewicz setzt sich mit der Stellung des außerehelich geborenen Kindes nach Inkrafttreten des Kindschaftsrechtsreformgesetzes am 1.7.1998 auseinander. Ziel der Reform war die Beseitigung der bisherigen Statusunterschiede zwischen ehelichen und nichtehelichen Kindern und damit die Schaffung eines einheitlichen Kindschaftsrechts. Zugleich wurde das auf eine Statusverbesserung des Kindes zielende Institut der Legitimation aufgegeben. Aufgehoben wurden jedoch nicht nur die betreffenden Regelungen des materiellen Familienrechts, sondern sämtliche das Institut in Bezug nehmenden Vorschriften einschließlich der maßgeblichen Kollisionsnorm (Art. 21 EGBGB a. F.). Die Autorin fragt, wie die Rechtsfigur der Legitimation, die sich noch immer in zahlreichen ausländischen Rechtsordnungen findet, im Inland künftig zu behandeln ist. Dabei untersucht sie zunächst, in welchem Umfang die Eheschließung der Eltern auch weiterhin die Rechtsstellung des Kindes beeinflussen kann. Beleuchtet werden in diesem Zusammenhang das Familien- und Erbrecht ebenso wie das Staatsangehörigkeits- und das Personenstandsrecht. Die Frage der Anknüpfung der Legitimation wird im zweiten Teil des Buches behandelt. Eingeleitet wird dieser durch eine rechtsvergleichende Darstellung derjenigen europäischen Rechtsordnungen, in denen wie im deutschen Recht die Legitimation abgeschafft wurde, die sich aber dennoch mit der kollisionsrechtlichen Beachtlichkeit der Rechtsfigur auseinandergesetzt haben. Im Anschluss entwickelt die Autorin eine Lösung der Problematik für das deutsche Internationale Privatrecht.