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Kirjailija

Christine Magerski

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 7 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2004–2026, suosituimpiin kuuluu Theorien der Avantgarde II - Ästhetisierung und Kapitalismus. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

7 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2004–2026.

Theorien der Avantgarde I - Kunstautonomie und Institution

Theorien der Avantgarde I - Kunstautonomie und Institution

Christine Magerski

Springer Fachmedien Wiesbaden
2026
Nidottu
Nicht ohne Häme bemerkte Arnold Gehlen 1966, dass es einmal eine wissenschaftliche Kunstlehre als wesentlichen Bestandteil der Philosophie gegeben habe, die als Ästhetik für Phänomene wie den Avantgardismus zuständig gewesen sei. Doch scheinen diese Bemühungen eingestellt, was Gehlen zum Anlass nimmt, den Avantgardismus aus der Perspektive der Soziologie schärfer in den Blick zu nehmen. Damit, so die These der Studie, eröffnet er eine neue, kultursoziologisch geprägte Phase der Auseinandersetzung mit moderner Kunst, die von Gehlen über Bürger bis zu Bourdieu und Luhmann reicht.
Theorien der Avantgarde II - Ästhetisierung und Kapitalismus

Theorien der Avantgarde II - Ästhetisierung und Kapitalismus

Christine Magerski

Springer Fachmedien Wiesbaden
2026
Nidottu
Die Avantgarde ist nicht tot – sie hat nur die Seiten gewechselt. Wo früher der Bruch mit der Konvention stand, regiert heute der gesamtgesellschaftliche Imperativ des Neuen und Kreativen. Der zweite Band der „Theorien der Avantgarde“ fängt diese Dynamik ein und wechselt von der kunst- zur kultursoziologischen Perspektive. Ausgehend von der Prämisse, dass die Avantgarde die Grenzen der Institution Kunst verlassen und von der Provokation zur Norm der spätmodernen Gesellschaft avancieren konnte, schlägt er die Brücke von der Kunsttheorie zur Gegenwartsdiagnose und zeigt entlang der Achse von Daniel Bell bis Andreas Reckwitz, wie das ästhetische Prinzip der Avantgarde zum ultimativen Motor von Ökonomie und Kultur avancierte. Das Ergebnis ist eine krisengeschüttelte Gesellschaft, die sich mit dem Prinzip des Avantgardismus auch dessen Aporien einhandelte.
Gelebte Ambivalenz

Gelebte Ambivalenz

Christine Magerski

Springer vs
2015
nidottu
? Spätestens seit Zygmunt Baumans The Art of Life ist die These in der Welt, dass das Leben des Menschen in der flüchtigen Moderne unvermeidlich ein Werk der Kunst ist. Bauman erklärt uns alle, wenn nicht zu Künstlern, so doch zu Lebenskünstlern, deren Existenz sich dem von Ambivalenzen gekennzeichneten Leben des Künstlers annähert. Welche Ambivalenzen aber sind es, die den Lebenskünstler kennzeichnen und ihn in Einklang mit den Konditionen der flüchtigen Moderne versetzen? Um eine Antwort zu finden, richtet die Studie ihren Blick auf die aus dem Kunstleben des 19. Jahrhunderts geborene Bohème und entfaltet die These, dass die Lebensform der Bohème insofern als prototypisch gelten kann, als sie die Widersprüche der Moderne in einer Weise gelebt und kultiviert hat, die sie vom Rand der Gesellschaft und ihrer Theorie in die Mitte rückte.
Theorien der Avantgarde

Theorien der Avantgarde

Christine Magerski

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2011
nidottu
Nicht ohne Häme bemerkte Arnold Gehlen 1966, dass es einmal eine wissenschaftliche Kunstlehre als wesentlichen Bestandteil der Philosophie gegeben habe, die als Ästhetik für Phänomene wie den Avantgardismus zuständig gewesen sei. Doch scheinen diese Bemühungen eingestellt, was Gehlen zum Anlass nimmt, den Avantgardismus aus der Perspektive der Soziologie schärfer in den Blick zu nehmen. Damit, so die These der Studie, eröffnet er eine neue, kultursoziologisch geprägte Phase der Auseinandersetzung mit moderner Kunst, die von Gehlen über Bürger bis zu Bourdieu und Luhmann reicht.
Die Konstituierung des literarischen Feldes in Deutschland nach 1871
It is now generally considered an established fact that literature and society are closely connected. But what were the conditions that made it possible to attain this insight and how has it developed into the present? The study attempts to answer these questions by tracing the emergence, around 1900, of sociological issues in connection with literature relating to (a) the genesis of a literary >field