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Kirjailija

Christine Schneider

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 15 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2005–2025, suosituimpiin kuuluu Kirche Und Kolleg Der Jesuiten in Dillingen an Der Donau: Studien Zu Den Spatbarocken Bildprogrammen 'ut in Nomine Iesu Omne Genu Flectatur'. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

15 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2005–2025.

Dorothy's Gift

Dorothy's Gift

Christine Schneider

Keybobby Books
2025
pokkari
How do you cope when your best attempt to do a good deed simply shows you how un-good you really are? Dorothy is contented with her life as a wedding seamstress. She loves her two adult children, her husband, and her church. She is gifted with the ability to turn heaps of pink satin, lemon-yellow chiffon, and white lace into exquisite gowns. Her clients are beautiful, well-bred, and pay her well. Timid Dorothy doesn't like change, but even volunteering at the crisis pregnancy clinic doesn't shake her peaceful life too much. Then Bailey wanders into the clinic: pregnant, angry, abrasive, and hiding the pain of a dark secret. In a wild moment of compassion and uncertainty, Dorothy convinces her supportive husband, Gary, that they should invite Bailey to live with them until the baby is born. Let the story begin
Kirche Und Kolleg Der Jesuiten in Dillingen an Der Donau: Studien Zu Den Spatbarocken Bildprogrammen 'ut in Nomine Iesu Omne Genu Flectatur'
In Dillingen a. d. Donau entstand 1563 die erste Jesuitenuniversitat im deutschen Reich, die fortan die Bildungs- und Geistesgeschichte der katholischen Gebiete massgeblich pragte. Im zweiten Drittel des 18. Jh. stattete der Orden die Kirche und das Kolleg mit reprasentativen Bildprogrammen aus, die hier erstmals umfassend untersucht und aufwendig bebildert vorgestellt werden.
Erfolgsfaktoren in kleinen Dienstleistungsunternehmen

Erfolgsfaktoren in kleinen Dienstleistungsunternehmen

Christine Schneider; Prof. Dr. Christoph Lechner; Prof. Dr. Thierry Volery

Gabler Verlag
2008
nidottu
Während sich die Entrepreneurship-Forschung vor allem mit der Frage beschäftigt, wie gute unternehmerische Gelegenheiten identifiziert, evaluiert und genutzt werden können, befasst sich das Strategische Management mit der Schaffung und dem Erhalt von Wettbewerbsvorteilen und damit mit dem langfristigen Erfolg von Unternehmen. Hitt et al. (2001) fordern, dass die beiden Perspektiven integriert werden sollten, um so zu untersuchen, wie neue Unternehmen gegründet und langfristig erfolgreich w- den können. Diese Suche nach strategischen Erfolgsfaktoren von Unternehmen hat trotz int- siver Forschungstätigkeit bislang wenig konsensfähige Ergebnisse hervorgebracht. Die Erkenntnis, dass überdurchschnittliche Leistung sehr viel mit Einzigartigkeit - sammenhängt, ist unumstritten (Penrose 1959, Porter 1980). Die Strategieforschung zeigt, dass ein Wettbewerbsvorteil nur dann einer ist, wenn ihn Konkurrenten nicht ohne weiteres imitieren können. Die Frage nach der richtigen Strategie eines neuen Unternehmens stellt sich vor allem in Branchen, die durch niedrige Markteintrittsbarrieren und eine hohe Unt- nehmensfluktuation gekennzeichnet sind. Die Gastronomie ist ein typisches Beispiel für eine solche Branche. Der Jahresumsatz ist rückläufig, ebenso wie die Reingew- ne. Ungeachtet dieser Indikatoren, steigt die Anzahl der neugegründeten Betriebe und der Konkurse Jahr für Jahr. Dieses Phänomen lässt sich auf die Mitte der ne- ziger Jahre begonnene Liberalisierung des Gastgewerbes zurückführen. Man kann davon ausgehen, dass nicht die Gründung sondern die Sicherstellung des Überlebens die große Herausforderung für einen Gastronomiebetrieb darstellt. Damit stellt sich die vertiefte Frage nach Erfolgsfaktoren respektive den Gründen für Misserfolg in dieserBranche.
L'Homme Schriften

L'Homme Schriften

Christine Schneider

Bohlau Verlag
2005
nidottu
Die vorliegende Untersuchung erortert am Beispiel des Wiener Ursulinenklosters in der zweiten Halfte des 18. Jahrhunderts die sozialen und religiosen Dimensionen des Klosterlebens. Mit der Rekonstruktion des Alltags der Ordensfrauen konnte auch die Spannung zwischen theologischer Norm und sozialer Praxis herausgearbeitet werden. Die unterschiedliche soziale Herkunft der Ursulinen, ihre Tatigkeit in den Schulen und den verschiedenen Klosteramtern sowie ihre individuelle und kollektive Frommigkeitspraxis werden ebenso wie die personlichen Handlungsspielraume der Schwestern auf der Basis umfangreicher Archivrecherchen dargestellt. Ein wichtiges Ergebnis der Arbeit liegt in dem Nachweis der intensiven sozialen Beziehungen, welche die in Klausur lebenden Nonnen mit allen Schichten der Bevolkerung verbanden. Unter Joseph II. verschlechterten sich das offentliche Image und die okonomischen Verhaltnisse der Kloster dramatisch, die Ursulinen entgingen als Schulorden jedoch den josephinischen Klosteraufhebungen.