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Kirjailija

Christoph Kochhan

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 8 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1999–2025, suosituimpiin kuuluu Jugendlichkeit in Der Werbung. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

8 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1999–2025.

Prozesse in der Unternehmenskommunikation optimal gestalten

Prozesse in der Unternehmenskommunikation optimal gestalten

Veline Christin Schroth; Christoph Kochhan

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2025
nidottu
Dieses Buch untersucht die aktuellen Kommunikationsprozesse in Unternehmen und leitet daraus praktische Empfehlungen ab. Eine strategische Kommunikation, schlüssig auf die jeweiligen Zielgruppen ausgerichtet, spielt eine zentrale Rolle in Unternehmen: Botschaften müssen ihre Adressaten optimal erreichen und sinnvoll gesteuert werden, um positive Reaktionen zu erzeugen. Erfolgreiche Konzepte basieren auf klaren Kommunikationsstrukturen, die sowohl einen festen Rahmen als auch Flexibilität in den Prozessen ermöglichen. Die Autor*innen präsentieren Kommunikationsansätze und -bedingungen und haben durch leitfadengestützte Interviews den Status quo der Kommunikation in Unternehmen ermittelt. Die qualitativen Befragungen zeigen, welche Prozesse aktuell in der Unternehmenskommunikation unterschiedlicher Branchen angewendet werden, welche Rolle Künstliche Intelligenz dabei spielt und wie ein klar strukturierter Kommunikationsansatz, wie z. B. ein Corporate Newsroom, die Basis dafür bilden kann. Extra: Umfangreiches Interview mit dem Experten für Unternehmenskommunikation Thomas Mickeleit, der Praxistipps und Empfehlungen gibt.
Recruiting einer neuen Generation von Hochschulabsolventen

Recruiting einer neuen Generation von Hochschulabsolventen

Christoph Kochhan; Laura Cichecki

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2024
nidottu
Dieses Buch geht der Frage nach, wie Unternehmen Hochschulabsolventen aus der Generation Z gezielt ansprechen können, um sie als Mitarbeitende zu gewinnen. Die um die Jahrtausendwende geborene Gen Z gilt als idealistisch und durch Haltung getrieben, zuweilen aber auch als wählerisch, unmotiviert und sprunghaft; ein Job fürs Leben ist nur für die wenigsten der aktuellen Absolventen vorstellbar. Unternehmen müssen jedoch weiterhin Nachwuchs rekrutieren, um erfolgreich und produktiv zu bleiben, – aber sind sie auf die neuen Vorstellungen und Ansprüche der Gen Z vorbereitet? Das Autorenteam beantwortet in diesem Buch auf Basis einer umfassenden qualitativen Studie mit Studierenden und Unternehmensvertretern in der DACH-Region folgende Fragen: Wie erreichen Arbeitgeber die neue Generation der Hochschulabsolventen? Was macht erfolgreiches Personalmarketing in der Praxis heutzutage aus? Und: Wie wird sich die Arbeitswelt weiterentwickeln? Außerdem: Jo Dietrich, Co-Founder der Gen-Z-Agentur ZEAM, erläutert im Interview, wie Arbeitgebermarken für die Gen Z attraktiv werden, und gibt Praxistipps für u. a. Recruiting, Bewerbungsprozess sowie Social-Media-Auftritt.
Bewerberkommunikation für Hochschulabsolventen der Generation Y

Bewerberkommunikation für Hochschulabsolventen der Generation Y

Christoph Kochhan; Cosima Kitze; Gudrun Bolduan

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2021
nidottu
Dieses Buch erläutert, wie Unternehmen hochqualifizierte Nachwuchskräfte aus der Generation Y im Recruitingprozess effektiv ansprechen können. Relevant bei der Stellensuche von derzeitigen Hochschulabsolventen sind beispielsweise Online-Jobbörsen, Karriere- oder Soziale Netzwerke, die mit aufmerksamkeitsfördernden Elementen wie Bildern oder Videos angereichert sein sollten. Aber auch Technologien wie Augmented oder Virtual Reality könnenim Bewerbungskontext zum Einsatz kommen und das Interesse potenzieller Bewerber generieren. Zudem muss die Bewerberkommunikation die Wertvorstellungen der Absolventen und ihre beruflichen Erwartungen berücksichtigen, so zum Beispiel Sinnhaftigkeit der Arbeit, Work-Life-Balance-Angebote oder Weiterbildung. Grundlage des Buches sind Ergebnisse aktueller Studien sowie qualitative, leitfadengestützte Interviews mit Hochschulabsolventender Generation Y, Unternehmensvertretern sowie Karriere-Experten an Hochschulen, die die Schnittstelle zwischen Absolventen und Unternehmen bilden.
Marketing- und Kommunikationstrends

Marketing- und Kommunikationstrends

Christoph Kochhan; Anne Elsässer; Michael Hachenberg

Springer Gabler
2020
nidottu
Die Interviewstudie fokussiert die zielgruppenspezifische Akzeptanz von Marketing- und Kommunikationstrends. Im Zentrum stehen u.a. Ansätze technischer Art (z. B. Virtual Reality) sowie inhaltliche Optionen (z. B. Purpose Driven Marketing). Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung bzgl. des Verhältnisses von Digital Immigrants zu Digital Natives wird untersucht, in welchen Kommunikationsoptionen Chancen liegen. Die qualitative Studie basiert auf leitfadengestützten Interviews mit Vertreter*innen der Zielgruppen sowie mit Kommunikationsexpert*innen.
Interne Kommunikation in kleinen und mittleren Unternehmen

Interne Kommunikation in kleinen und mittleren Unternehmen

Jennifer Dietz; Sina Mötzing; Sarah Wolf; Christoph Kochhan; Holger Schunk

Springer Gabler
2019
nidottu
In einem komplexen Marktumfeld kann eine funktionierende Unternehmenskommunikation einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil für kleine und mittlere Unternehmen darstellen. Viele Betriebe konzentrieren sich jedoch auf die externe Kommunikation, während die interne Kommunikation vernachlässigt wird. Vor diesem Hintergrund gibt die vorliegende leitfaden-gestützte Interviewstudie einen Einblick in den Status quo und die Entwicklungsperspektiven der internen Kommunikation. Als ein Ergebnis kann festgehalten werden, dass für Mitarbeiter aus der Generation Y, den so genannten „Digital Natives“, die Face-to-Face-Kommunikation am beliebtesten ist – dies gilt sowohl für kleine und mittlere Unternehmen der Digital- als auch der Printbranche.
Ambient-Marketing für Printmedien

Ambient-Marketing für Printmedien

Christoph Kochhan; Annkathrin Reiter; Holger Schunk

Springer Gabler
2017
nidottu
Die Interviewstudie fokussiert Ambient-Marketing als potenzielle Kommunikationsform für Zeitungs-, Zeitschriften- sowie Buchverlage. Die Autoren gehen der Frage nach, inwieweit Zielgruppen dieser Werbeaktivität aufgeschlossen gegenüberstehen, und überprüfen die Akzeptanz und Bewertung der Marketingmaßnahme in der „Generation Y“, „Generation X“ sowie in der Altersgruppe „50plus“. Die qualitative Studie basiert auf leitfadengestützten Interviews.
Kulturerleben nachgefragt

Kulturerleben nachgefragt

Christoph Kochhan; Marion Lorenz Amezcua; Alexander Moutchnik; Helen Rhein

Springer vs
2016
nidottu
Diese Interviewstudie fokussiert das Thema „Kultur“ aus marketing-, medien- und kommunikationsbezogener Perspektive. Basis für die Untersuchungen ist, dass es für Kulturanbieter aufgrund der Wettbewerbssituation im Freizeitbereich eine Herausforderung ist, die Zielgruppen für ihre Angebote zu erreichen. Hier setzt die qualitative Studie an und analysiert die folgenden kulturaffinen Gruppen: „Generation Y“, „Junge Eltern“ und „55-65-Jährige“. Erforscht wird ihr Verständnis von Kultur und ihr Interesse an kulturellen Angeboten ebenso wie ihre Ansprüche an Marketing, Kommunikation, Medien und Infrastruktur von Kultureinrichtungen.
Jugendlichkeit in Der Werbung

Jugendlichkeit in Der Werbung

Christoph Kochhan

Peter Lang AG
1999
nidottu
"Jugendlichkeit" ist ein beliebtes Werbemotiv. Die Instrumentalisierung von "Jung-sein" im Bereich der Werbung - ein Phanomen, das an Attraktivitat, Sportlichkeit oder Spontaneitat appelliert - ist Gegenstand der Studie. Auf der Grundlage einer systematischen Inhaltsanalyse wird uber einen Zeitraum von 30 Jahren die Verwendung jugendtypischer Elemente in Werbeanzeigen untersucht. Die Ergebnisse lassen keinen eindeutigen Verlauf erkennen. Der haufige Wechsel von entsprechenden Werbestimuli ist das bestandigste Merkmal. Eine experimentelle Uberprufung der Wirkung und Einschatzung von Werbeanzeigen konnte daruber hinaus verdeutlichen, dass altere Menschen Werbung mit jugendtypischen Inhalten positiver beurteilen als jungere."