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Kirjailija

Christoph Kohler

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 7 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2006–2025, suosituimpiin kuuluu Offene und geschlossene Beschäftigungssysteme. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Nimi esiintyy myös muodoissa: Christoph Köhler

7 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2006–2025.

Offene und geschlossene Beschäftigungssysteme

Offene und geschlossene Beschäftigungssysteme

Christoph Köhler; Olaf Struck; Michael Grotheer; Alexandra Krause; Ina Krause; Tim Schröder

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2008
nidottu
:Gegenstand dieses Buches sind Strukturveränderungen des Arbeitsmarktes sowie ihre sozio-ökonomischen Voraussetzungen und Folgen. Im Zentrum steht die Frage nach der Dynamik stabiler und instabiler Beschäftigung. Die Analysen erfolgen auf der Makroebene der west- und ostdeutschen Arbeitsmärkte sowie auf der Mikroebene betrieblicher Beschäftigungssysteme. Dabei rekonstruieren die Autoren sowohl die Interessen und Präferenzen der Beschäftiger als auch die der Beschäftigten und nutzen qualitative und quantitative Verfahren. Es werden u.a. folgende Fragen untersucht: Zeigt sich eine Generalisierung der Beschäftigungsrisiken oder eine relativ stabile Arbeitsmarktspaltung? Welche Determinanten bestimmen über die Öffnung und Schließung betrieblicher Beschäftigungssysteme? Ist wachsende Arbeitsplatzunsicherheit mit steigenden Übergangs- und Abstiegsrisiken verknüpft? Passen Beschäftigte ihre Sicherheitskonstruktionen und Gerechtigkeitsvorstellungen den veränderten Arbeitsmarktbedingungen an oder entwickeln sich Konflikte?
Technology and Work in German Industry

Technology and Work in German Industry

Norbert Altmann; Christoph Kohler; Pamela Meil

Routledge
2018
nidottu
German industry in particular is a central focus for studying technical and organizational changes in industry due to its pivotal position in international markets, its technological sophistication and its well-established training systems. Originally published in 1992, this study brings together contributions which contain both theoretical approaches and extensive empirical studies, on the manufacturing industry in Germany, including comparisons to other european countries. It looks at the developments of new technology, identifying trends in rationalization and the influences they have on organizational behaviour. As it discusses the relationships between technology and the work-force it includes discussion on flexible specialization, labour processes, union relations, small and large firms and training processes.
Technology and Work in German Industry

Technology and Work in German Industry

Norbert Altmann; Christoph Kohler; Pamela Meil

Routledge
2017
sidottu
German industry in particular is a central focus for studying technical and organizational changes in industry due to its pivotal position in international markets, its technological sophistication and its well-established training systems. Originally published in 1992, this study brings together contributions which contain both theoretical approaches and extensive empirical studies, on the manufacturing industry in Germany, including comparisons to other european countries. It looks at the developments of new technology, identifying trends in rationalization and the influences they have on organizational behaviour. As it discusses the relationships between technology and the work-force it includes discussion on flexible specialization, labour processes, union relations, small and large firms and training processes.
Lastschriftverfahren in Der Insolvenz Des Schuldners
Wohl kaum ein insolvenzrechtliches Thema ist zurzeit derart umstritten, wie die rechtliche Behandlung des Einzugsermachtigungsverfahrens im Fall der Insolvenz des Schuldners. Sowohl in Rechtsprechung als auch in der Literatur herrscht grosse Uneinigkeit diesbezuglich. Die grosse Besonderheit ist jedoch, dass sich zwei Senate des Bundesgerichtshofs bei diesem Thema stark widersprechen, was bisweilen zu grossen Unsicherheiten in der Praxis fuhrt. Diese Arbeit zeigt die unterschiedlichen Standpunkte auf und eroertert anhand derer die jeweiligen insolvenzrechtlichen Konsequenzen. Es wird dabei versucht, auf alle rechtlichen Fragestellungen und Problembereiche einzugehen und die rechtlichen Handlungsmoeglichkeiten der einzelnen Parteien zu bestimmen. Dieses Werk beschrankt sich dabei nicht nur auf das Einzugsermachtigungsverfahren, sondern bezieht auch das Abbuchungsauftragsverfahren und das seit dem 1.11.2009 geltende europaische Lastschriftverfahren mit ein.
Wozu Das Theater?: Zur Entstehungsgeschichte Der Theatersubvention in Zurich (1890-1928)
Theatersubventionen sind keine Selbstverstandlichkeit mehr. Im gesamten deutschsprachigen Raum hat die angespannte finanzielle Situation der stadtischen Haushalte dazu gefuhrt, dass auch die Theater sparen mussen. Begleitet werden die Sparmassnahmen von heftigen kulturpolitischen Nebengerauschen: Darf man bei der Kultur sparen? Was ist uns das kunstlerische Theater wert? Dass Theatersubventionen kein politisches Naturgesetz sind, zeigt dieser Band anhand ihrer Entstehungsgeschichte in Zurich. Dabei erweist sich der Blick auf die grosste Stadt der Schweiz als besonders reizvoll, da sich hier der Wandel vom burgerlichen Privattheater zum offentlichen Stadttheater im behabigen Tempo der direkten Demokratie vollzog. Vier Volksabstimmungen brauchte es zwischen 1901 und 1928, bis das Zurcher Stadttheater ganz in offentlicher Hand war. Rund um diese Abstimmungen kristallisierte sich ein kulturpolitischer Diskurs, der das kulturelle Feld zunehmend in eine wertvolle Hochkultur und eine schadliche kommerzielle Massenkultur differenzierte.
Arbeit und Gerechtigkeit

Arbeit und Gerechtigkeit

Olaf Struck; Gesine Stephan; Christoph Köhler; Alexandra Krause; Christian Pfeifer; Tatjana Sohr

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2006
nidottu
Eine große Mehrheit der deutschen Erwerbspersonen bewertet Lohnkürzungen und Entlassungen als ungerecht. Die Autoren analysieren Gerechtigkeitsurteile in der Bevölkerung sowie Handlungsfolgen in Erwerbsorganisationen. Sie fragen, ob und inwieweit Prinzipien der Verfahrens- und Verteilungsgerechtigkeit, der Betriebs- und Haushaltskontext, allgemeine soziodemografische Merkmale sowie Wertorientierungen die Bewertung der personalpolitischen Maßnahmen beeinflussen. Abschließend werden die Ergebnisse mit Vorlaufstudien in den USA und Kanada verglichen.