Kirjojen hintavertailu – 12 903 725 kirjaa ja 27 kauppaa

Kirjailija

Cigdem Bozdag

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2011–2013, suosituimpiin kuuluu Mediale Migranten. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2011–2013.

Aneignung von Diasporawebsites

Aneignung von Diasporawebsites

Cigdem Bozdag

Springer vs
2013
nidottu
? Migration gehört neben der Globalisierung zu den wichtigsten Faktoren, die unsere soziale Welt, Kultur und Gesellschaft verändern. Diese Veränderungsprozesse werden wiederum von Entwicklungen des Medienwandels beeinflusst. Cigdem Bozdag untersucht am Beispiel von Webseiten der marokkanischen und türkischen Diaspora, wie sich Migrationsgemeinschaften durch die neuen Medientechnologien verändern. Ihre medienethnographische Analyse basiert auf qualitativen Interviews, Beobachtungen und Inhaltsanalysen. Zunächst untersucht die Autorin Fragen zur Aneignung: Wie interpretieren,benutzen und verändern Migranten diese Webseiten? Im zweiten Schritt behandelt sie die Wahrnehmung des Herkunfts- und Migrationslandes, Fragen zur Religion und fiktive Geschichten um Themen der Vergemeinschaftung.?
Mediale Migranten

Mediale Migranten

Andreas Hepp; Cigdem Bozdag; Laura Suna

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2011
nidottu
Medien und Migration ist ein aktuell heiß diskutiertes Thema. Doch wie wichtig sind Medien für Migrantinnen und Migranten wirklich? Was hat sich mit der Etablierung von Internet, Mobiltelefon und Social Web geändert? Welchen Stellenwert haben Medien für die Vergemeinschaftung der Diasporas? Es sind Fragen wie diese, die in der Studie 'Mediale Migranten' behandelt werden. Durch eine vielschichtige Analyse wird gezeigt, dass über die verschiedenen Medien hinweg die kommunikative Vernetzung von Migrantinnen und Migranten sehr unterschiedlich verläuft, je nachdem, ob sie eher herkunfts-, ethno- oder weltorientiert sind. Auf diese Weise verdeutlicht die Untersuchung, dass man 'Integration durch Medien' anders denken muss, als dies bisher geschehen ist.