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Kirjailija

Claudia Fischer

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 34 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1990–2025, suosituimpiin kuuluu StoneArt: Steine bemalen - kleine Geschenke. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

34 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1990–2025.

Maximale Kundennähe am Telefon

Maximale Kundennähe am Telefon

Claudia Fischer

Springer Gabler
2014
nidottu
Sie arbeiten viel am Telefon und beherrschen zentrale Gesprächstechniken. Doch Sie wollen noch professioneller werden? „Maximale Kundennähe am Telefon“ vermittelt Ihnen, wie Sie die Qualität Ihrer Kundenbeziehungen nachhaltig verbessern. In diesem Buch erfahren Sie, wie Sie Ihre Stimme wirkungsvoller einsetzen, Hemmschwellen überwinden und Ihren Atemtyp für sich nutzen. Zudem trainieren Sie Ihre Intuition und lernen, sich auf verschiedene Menschentypen am Telefon einzustellen. Dadurch schaffen Sie Kundennähe, bleiben Ihren Gesprächspartnern in bester Erinnerung, haben Freude und mehr Erfolg in Ihren Gesprächen. Sehr nützlich sind die vielen praktische Übungen sowie der kompakte Workbook-Teil.
Die Académie Française von ihrer Gründung bis ins 20. Jahrhundert
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Romanistik - Franz sisch - Landeskunde / Kultur, Note: 1,5, Albert-Ludwigs-Universit t Freiburg, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das erste Zeitzeugnis der franz sischen Sprache sind die Stra burger Eide von 842. In diesen Eiden geht es um Erbfolgestreitigkeiten der S hne Ludwigs des Frommen, von denen sich zwei gegen den dritten Bruder mittels Eid verschw ren. Von diesem Zeitpunkt an spricht man vom Altfranz sischen. Bis zum 13. Jahrhundert erlebte Frankreich eine immer st rkere Aufwertung seiner Stellung in ganz Europa: - Die franz sische Literatur gewann an Ansehen gegen ber anderer Literatur. - Die franz sische Sprache wurde zu einer bernationalen. - Der K nig konnte seinen Einfluss auf den Midi ausweiten. Einige innersprachliche Wandlungen ver nderten das bisherige Altfranz sisch in dem Ma e, dass ab dem 13. Jahrhundert vom Mittelfranz sischen gesprochen wurde. Schlie lich blieb dieses etwa drei Jahrhunderte bestehen, bis mit der Renaissance im 16. Jahrhundert das Neufranz sische eingeleitet wurde. In diesem Zeitalter wurde immer mehr versucht die Sprache zu normieren und Regeln f r sie aufzustellen. "Die Bem hungen, die Sprache zu normieren, f hrten zur Entstehung der franz sischen Grammatik und Lexikographie im 16. und 17. Jh. Das staatliche Interesse an der Vereinheitlichung und Fixierung der Sprache zeigte sich in der Gr ndung der Acad mie fran aise." Die Acad mie fran aise besteht nun seit ber dreihundert Jahren und hat auch deshalb einen besonderen Platz gegen ber anderen Sprachpflegeeinheiten verdient. In dieser Arbeit soll nun diese besondere Institution dargestellt werden. Zun chst wird die politische und kulturelle Situation zur Zeit ihrer Gr ndung aufgezeigt. Danach werden die Umst nde des Zustandekommens der Acad mie beleuchtet. Des Weiteren besch ftigt sich diese Arbeit mit den Aufgaben und Zielsetzungen der Acad mie, von ihren Anf ngen bis ins 20. Jahrhundert. (Dabei w
Das doppelkoepfige Regierungssystem Frankreichs und seine Auswirkungen in der franzoesischen Aussenpolitik
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 2,0, Albert-Ludwigs-Universit t Freiburg, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Wie und durch wen Entscheidungen zustande kommen, ist wichtig f r den Gehalt und die Effizienz jeder Politik, so auch von Au enpolitik." Die Nachvollziehbarkeit von Entscheidungsfindung setzt die genaue Kenntnis eines Regierungssystems voraus. Wirft man einen Blick auf die Vergangenheit in Bezug Frankreichs Regierungssysteme, so kommt folgendes zum Vorschein: Die stark parlamentarisch gepr gte III. und IV. Republik kam wegen zahlreichen Kabinettwechsel und Koalitionskrisen fast zum Entscheidungsstillstand. Mit diesem Hintergrund wurde nun 1958 Charles de Gaulle um die Erarbeitung einer neuen Verfassung gebeten, die dauerhafte Stabilit t und "Entscheidungsfreudigkeit" verspricht. Das Ergebnis war eine parlamentarische V. Republik mit ungew hnlich starker Stellung der Exekutive. In den folgenden Jahren etablierte de Gaulle eine f r ein parlamentarisches Regierungssystem sehr pr sidentialistische Verfassungspraxis, welche schlie lich 1962 durch die Einf hrung der Direktwahl des Pr sidenten zum Teil in der Verfassungstheorie m ndete. Diese f r die Stellung des Pr sidenten u erst vorteilhafte Verfassungswirklichkeit nahm auch mit de Gaulles Nachfolgern kein Ende. Somit war bis 1986 eindeutig "wie und durch wen Entscheidungen zustande kommen" Der Pr sident bestimmte die Richtlinien, die der Premierminister umsetzte. In au enpolitischen Fragen hatte der Premierminister im besten Fall ein Mitspracherecht, aber ganz zu schweigen von Mitentscheidung.
Alt und gesund?

Alt und gesund?

Ulla Walter; Uwe Flick; Anke Neuber; Claudia Fischer; Friedrich-Wilhelm Schwartz

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2006
nidottu
Welche Bilder haben Ärzte und Pflegekräfte vom Alter und der Gesundheit alter Menschen? Werden solche Bilder durch Ausbildung, Beruf oder eher durch eigene biographische Erfahrungen beeinflusst? Welche Einstellungen zur Prävention und Gesundheitsförderung insbesondere bei alten Menschen haben Ärzte und Pflegekräfte? Was können sie davon realisieren? Was hindert sie daran, ihre Einstellungen umzusetzen, was hilft ihnen dabei? Solche Fragen sind gerade in Zeiten des demographischen Umbruchs gesundheits- und sozialpolitisch relevant. Die Autoren gehen diesen Fragen anhand einer empirischen Studie nach. Dabei zeigen sie ein Stück Lebenswirklichkeit der Wahrnehmung Älterer und des Alters durch Professionelle in der gesundheitlichen Versorgung. Sie fordern zugleich dazu auf, die Themen Alter, Gesundheit und Prävention in der Aus-, Fort- und Weiterbildung stärker zu berücksichtigen und die Professionellen darin zu bestärken, dass Prävention und Gesundheitsförderung auch und gerade im Alter notwendig und sinnvoll sind.
Die Stellung Dritter Im Europaeischen Wettbewerbsverfahren
Wesensmerkmal jeder Wettbewerbsbeschrankung ist ihre Wirkung auf Dritte. Diesen betroffenen Dritten stellt das Gemeinschaftsrecht mit Art. 3 VO 17 ein Antragsrecht zur Verfugung, das darauf gerichtet ist, ein Verfahren der Kommission gegen Wettbewerbsbeeintrachtigungen einzuleiten und ein Verbot dieser Praktiken zu erreichen. Die Abhandlung enthalt eine ausfuhrliche Untersuchung der inhaltlichen Bedeutung des Antragsrechts sowie seiner Durchsetzung vor dem Europaischen Gerichtshof. Dabei ergibt sich, dass im Kartellrecht - wie auch sonst im Gemeinschaftsrecht und in nationalen Rechtsordnungen - das Antragsrecht mehr als eine Anregung darstellt und mit den vom EWG-Vertrag bereitgestellten Rechtsschutzmitteln durchsetzbar ist."