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Kirjailija

Claudia Schubert

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 9 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2000–2025, suosituimpiin kuuluu From Becher to Blume. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

9 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2000–2025.

From Becher to Blume

From Becher to Blume

Klaus Honnef; Gabriele Conrath-Scholl; Claudia Schubert

Snoeck Verlagsgesellschaft mbH
2020
pokkari
With their collection, Cologne-based couple Ute and Eberhard Garnatz impressively demonstrate just how inspiring and contemporary a private art collection can actually be. Over decades they have assembled a body of work that celebrates painting just as much as photography. Sculptural works also form part of the collection. The Garnatz Collection bears witness to their enthusiasm and keen sense of quality. And, amidst all this, the ­proximity to the artists has always been important to them. Rather than owning a singular work, they follow the artistic development, and in some cases remain in exchange for years. This publication ­focuses on the photographic aspect of the Garnatz Collection and juxtaposes selected posi­tions with those from the Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur. Particularly interesting in this respect is the documentary-conceptual ­direction, as represented by Bernd and Hilla ­Becher. The Cologne institution is entrusted with the Becher Archive, and the Garnatz Collection also contains distinctive photographs by the artist couple. Works related stylistically by Candida H fer, Thomas Ruff, and Thomas Struth have been included in this context.
Die Wiedergutmachung immaterieller Schäden im Privatrecht
Die Ersatzfähigkeit immaterieller Schäden wurde seit dem Inkrafttreten des BGB erheblich erweitert. Die Kompensation ideeller Schäden bei Körper- und Gesundheitsverletzungen, bei Verletzungen des allgemeinen Persönlichkeitsrechts und Benachteiligungen entwickelte sich in jeweils eigenständiger Weise. Daher lag der Entschädigung ideeller Einbußen kein einheitliches Konzept zugrunde. Claudia Schubert legt eine umfassende Analyse des Ausgleichs immaterieller Schäden im Privatrecht vor und bezieht neben der Rechtsvergleichung die Vorgaben des Unionsrechts, der EMRK sowie den Entwurf eines Gemeinsamen Referenzrahmens ein. Sie richtet den Begriff des immateriellen Schadens neu aus, um die ersatzfähigen Schäden vollständig zu erfassen. Sie führt die einzelnen Teilbereiche konzeptionell zusammen und schlägt punktuelle Erweiterung für die Kompensation von Nichtvermögensschäden vor. Die Funktion der Entschädigung beschreibt sie als Schadenswiedergutmachung. Eine selbständige Genugtuungs- oder Präventionsfunktion lehnt die Autorin ab und spricht sich stattdessen für die Regelung von Privatstrafen aus, um das Schadensersatzrecht partiell zu ergänzen.
Verbotene Worte?

Verbotene Worte?

Claudia Schubert

Peter Lang AG
2005
nidottu
Rassistische AEusserungen mussen als gesellschaftliches Phanomen wahrgenommen werden. Ausgehend von dieser Pramisse versucht die Arbeit, rassistisch aufgeladene Rede und deren angemessene Behandlung aus der strafrechtlichen Verengung zu befreien und innerhalb eines gesamtgesellschaftlichen Konzepts aufzuloesen. Der eigene Ansatz ruht hierbei auf drei Saulen: zum einen einer theoretisch-empirischen Grundlegung, zum anderen einer Darstellung der widerstreitenden verfassungsrechtlichen Guter Wurde, Gleichheit, Meinungsfreiheit und Demokratie und schliesslich einer Kritik der strafrechtlichen Erfassung von Rassenhetze. Die Verfasserin pladiert dafur, rassistische AEusserungen statt mit Hilfe des Strafrechts zivilgesellschaftlich zu verarbeiten.