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Kirjailija

D. Ploog

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1992–2012, suosituimpiin kuuluu Autonome Neuropathie bei Diabetes mellitus. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1992–2012.

Magersucht und Bulimia

Magersucht und Bulimia

Manfred M. Fichter; D. Ploog

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Mit der in den westlichen IndustrieIandern steigenden Zunahme der Magersucht und den ihr verwandten EBstorungen wachst auch die Zahl der wissenschaftlichen Publikationen zu diesem Thema rasch an. Es scheint, als wiichse sich die Magersucht als Prototyp einer psy- chosomatischen Erkrankung zu einer Zivilisationskrankheit aus, fUr die bisher weder die somatische noch die psychologische Medizin hinreichende ErkIarungen und Behandlungen zur VerfUgung hat. Die Forschung ist im FluB. Die weit iiberwiegende Zahl der Zeitschrif- ten- und BuchverOffentlichungen sind in englischer Sprache erschie- nen. Zunehmende Einigkeit besteht darin, daB die AufkJarung der Ursachen, die zur Magersucht fUhren, nur aus einer multidimensio- nalen Perspektive gelingen kann. DafUr gibt dieses Buch ein vorziig- liches Beispiel. Jede der verschiedenen Perspektiven griindet sich auf sorgfaltige- empirische Untersuchungen des Autors. Das methodische Riistzeug zur Erhebung der Befunde und ihrer Vergleichbarkeit muBte zum Teil erst entwickelt werden. Der Leser bekommt einen Einblick in die Bedeutung soziokultu- reller Faktoren fUr die Genese der Magersucht. Die Auswirkungen des Hungerns, insbesondere die bei Iangerer Persistenz-fatalen endo- krinen Funktionsstorungen werden umfassend beschrieben und aus den Krankheitsverlaufen prognostische Zeichen entwickelt. Die Ab- grenzung verschiedener Formen der EBstorungen mit unterschied- licher prognostischer Bewertung bereitet besonders bei der Bulimie - den "FreBattacken" mancher Magersiichtigen oder Normalge- wichtigen mit oder ohne postprandial em Erbrechen - groBe Schwie- rigkeiten. Die Aufdeckung von Zusammenhangen mit anderen Siichten und wertvolle Zwillingsuntersuchungen des Autors helfen hier weiter. Die bulimische Magersuchtform scheint zuzunehmen; affektive Erkrankungen und Alkoholismus sind in den Familien der Betroffenen hliufiger.
Behandlungsleitlinie Eßstörungen

Behandlungsleitlinie Eßstörungen

M. Fichter; U. Schweiger; C. Krieg; K.-M. Pirke; D. Ploog; H. Remschmidt

Steinkopff Darmstadt
2000
nidottu
Seit dem Erscheinen des 1. Bandes (Behandlungsleitlinie Schizophrenie) der Praxisleitlinien in Psychiatrie und Psychotherapie 1998 hat sich die Diskussion uber die Notwendigkeit und Qualitat von Leitlinien intensiviert. Leitlinien orientieren sich am Referenzbereich diagnosti- scher und therapeutischer Evidenz; sie sollen den Arzt nicht binden, drucken aber doch eine gewisse Verbind- lichkeit aus. Sie muss en dem jeweiligen Stand des Wis- sens angepaBt werden und sollten sich - in Anlehnung an 70 SGB V -auf das Ausreichende und ZweckmaBige beschranken, das Notwendige nicht uberschreiten und den Kosten/Nutzen-Aspekt nicht auGer Acht lassen. Es gehort zu den genuinen Aufgaben der medizi- nisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften, Leitlinien zu entwickeln und ihren Praxis transfer zu gewahrleisten. Urn die Vielzahl - zum Teil von verschiedenen Organisa- tionen - entwickelter Leitlinien in ihrer Qualitat zu si- chern und zu optimieren, hat die Arztliche Zentralstelle Qualitatssicherung (AZQ) eine Clearing stelle eingerich- tet. Die entwickelte Checkliste zur Beurteilung von Leit- Iinien stellt das formale Bewertungsinstrument dar (AZQ 1998). Mit Hilfe dieser Bearbeitungskriterien, die auch von der Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftlich Me- dizinischer Fachgesellschaften (AWMF) anerkannt wer- den, konnen die von den zustandigen Fachgesellschaften entwickelten Leitlinien fur spezielle Krankheitsbilder und Behandlungsformen auch selbst evaluiert werden. Die Deutsche Gesellschaft fur Psychiatrie, Psychothe- rapie und NervenheiIkunde (DGPPN) arbeitet intensiv VI Vorwort an der Entwicklung des konzeptuellen und instrumentel- len Rustzeugs fur die Einfuhrung qualitatssichernder MaBnahmen in Psychiatrie und Psychotherapie.
Bulimie

Bulimie

Sabine Waadt; D. Ploog; Reinhold G. Laessle; Karl M. Pirke

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1992
nidottu
Die Bulimie ist eine besonders schwere E~st|rung mit unkon- trollierbaren E~anf{llen, willk}rlich herbeigef}hrem Erbre- chen, exzessivem Fasten oder Abf}hrmittelgebrauch, die das }berm{~ige Essen kompensieren sollen. Bei l{ngerer Krank- heitsdauer leiden die Betroffenen - meist M{dchen und junge Frauen - nicht nur unter psychischen Problemen, wie Depres- sionen, sondern auch unter erheblichen k|rperlichen Beein- tr{chtigungen. Im theoretischen Teil des Buches wird das f}r jeden therapeutisch t{tigen Kliniker notwendige Basiswissen zur Bulimie vermittelt. Der Hauptteil des Buches besteht aus einem detailliertenManual f}r die einzel- und gruppenthera- peutische Behandlung mit einer F}lle flexibel einsetzbarer Interventionsbausteine. Die Therapeuten finden strukturierte Vorschl{ge zur Gestaltung der Therapiesitzungen sowie zu den m|glichen Schwierigkeiten bei der Behandlung. Der umfangrei- che Anhang enth{lt Materialien f}r Diagnostik und Therapie sowie Informationsbrosch}ren f}r die Patientinnen }ber Buli- mie, Probleme des K|rpers, des Gewichtes und }ber Ern{hrung.