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Kirjailija

Dagmar Coester-Waltjen

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1996–2018, suosituimpiin kuuluu The Tortious Liability of Statutory Bodies. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1996–2018.

Ehe für Alle

Ehe für Alle

Ferdinand Wollenschläger; Dagmar Coester-Waltjen

Mohr Siebeck
2018
nidottu
Die Öffnung der Ehe für Paare gleichen Geschlechts durch den deutschen Gesetzgeber im Sommer 2017 begleiteten kontroverse Debatten, die auch die Verfassungskonformität der "Ehe für Alle" infrage stellten. Vor diesem Hintergrund erörtert Ferdinand Wollenschläger, ob das Grundgesetz dem zur Ausgestaltung der Ehe berufenen parlamentarischen Gesetzgeber Strukturmerkmale eines Eheverständnisses verbindlich vorgibt, zu denen (noch) die Verschiedengeschlechtlichkeit der Ehepartner rechnet. Damit greift er zugleich eine grundlegende Frage des Verfassungsverständnisses auf, nämlich nach Stabilität und Dynamik der Verfassung. Dagmar Coester-Waltjen stellt die Debatte in einen internationalen Kontext und erörtert, wie sich andere Rechtsordnungen in dieser Frage positionieren, namentlich ob und inwieweit das Institut der Ehe diesen einen besonderen Schutz genießt und welche Argumente in den verschiedenen Rechtsordnungen diskutiert werden.
Übungen in Internationalem Privatrecht und Rechtsvergleichung

Übungen in Internationalem Privatrecht und Rechtsvergleichung

Dagmar Coester-Waltjen; Gerald Mäsch

de Gruyter
2012
sidottu
Der Übungsband enthält eine ausführliche Einführung in die Klausurbearbeitung sowie 18 Musterklausuren mit umfassenden Musterlösungen. Das Werk soll nicht nur der Vorbereitung auf Klausuren im Schwerpunktbereich, sondern auch als Training für den Pflichtbereich dienen, in den die Grundzüge des Internationalen Privatrechts in einigen Bundesländern aufgenommen wurden. Neben zwölf fünfstündigen Klausurfällen stehen dem Bearbeiter deshalb sechs zweistündige Klausuren zur Verfügung. So kann sich der Student mit den Anforderungen in der Schwerpunktbereichsprüfung und in der Staatsprüfung vertraut machen, die Technik der Falllösung üben und seine Kenntnisse im Fachgebiet vertiefen. Gerade im IPR sind solide handwerkliche Fähigkeiten bei der Falllösung unerlässlich, will man das theoretisch erlangte Wissen in eine erfolgreiche Klausurbearbeitung umsetzen. Thematisch ist die Sammlung breit gefächert und enthält neben zahlreichen klassischen Problembereichen auch solche, die erst in der neueren Entwicklung entstanden sind. Erfasst werden darüber hinaus Fragestellungen des internationalen Zivilverfahrensrechts, des internationalen Einheitsrechts und der Rechtsvergleichung. Die Neuauflage berücksichtigt wichtige Reformen im internationalen Privat- und Verfahrensrecht durch Rechtsprechung und Gesetzgebung. Aufgrund der umfangreichen Aktivitäten des europäischen Gesetzgebers (z. B. EuUntVO, Rom I-, Rom II-, Rom II-VO) und der die europäischen Rechtsinstrumente auslegenden Rechtsprechung des EuGH sowie neuerer tatsächlicher Entwicklungen wurden zahlreiche Fälle ausgetauscht oder erheblich modifiziert; keine Lösung blieb unverändert. Auch die einleitenden methodischen und didaktischen Erwägungen wurden diesen Anforderungen angepasst.
The Tortious Liability of Statutory Bodies

The Tortious Liability of Statutory Bodies

Basil S Markesinis; Dagmar Coester-Waltjen; Jean-Bernard Auby; Simon Deakin

Hart Publishing
1999
sidottu
In a number of important decisions such as Stovin v. Wise,X v. Bedfordshire, Barrett v. Enfield London Borough Council and others, English courts have been forced to grapple with the important issue of tortious liability of statutory bodies. Following the Hill decision, they opted for a wide non-liability rule on a variety of policy and economic efficiency grounds. Yet many of their arguments have been considered and rejected by both German and French courts when deciding factually equivalent situations. This study analyses five leading English cases in a comparative and economic way and questions the validity of their assumptions as well as their arguments in the light of the recent important decision of the Strasbourg Court of Human Rights in Osman v. UK. This thought-provoking book, written by two English academics from Oxford and Cambridge Universities, in collaboration with two leading authorities from the Universities of Paris and Munich, should provide food for thought for judges, practitioners, academics and students for years to come. This book will be essential reading for scholars and practitioners interested in public law, human rights, comparative methodology, and tort law.