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Kirjailija

Dagmar von Hoff

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1989–2025, suosituimpiin kuuluu Familiengeheimnisse. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Nimi esiintyy myös muodoissa: Dagmar ?von? Hoff

5 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1989–2025.

Leva vidare : om en ungdom

Leva vidare : om en ungdom

Ruth Klüger; Herta Müller; Dagmar von Hoff

Bokförlaget Faethon
2018
nidottu
Äntligen nyutgåva på svenska. Med efterord av Herta Müller En av de klaraste blickarna på hur Förintelsen har påverkat de som överlevde. Ruth Klüger föddes 1931 in i en la karfamilj i Wien. Som elvaåring deporterades hon med sin mor till Theresienstadt. Därifrån skickades hon vidare och kom först till Auschwitz-Birkenau och sedan till lägret Gross-Rosen. Under krigets sista månader lyckades hon fly med sin mor och de höll sig gömda fram till krigsslutet. År 1947 emigrerade hon till New York. Efter studier och forskning har hon varit professor vid både Princeton och UC Berkeley. Klüger har publicerat ett flertal böcker, både i litteraturvetenskap och om sitt liv. Mest berömd av dessa är Leva vidare som beskriver hennes liv under nazismen och hur hon överlevde flera koncentrationsläger. Med en osentimental stil beskriver hon den komplicerade relationen till modern, hur kriget och Förintelsen pa verkat hennes liv. Ett skarpögt vittnesmål som vägrar att förenkla historien eller erbjuda någon falsk tröst. Till denna nyutgåva har översättaren reviderat sin översättning.
Intermedialitaet, Mediengeschichte, Medientransfer

Intermedialitaet, Mediengeschichte, Medientransfer

Dagmar Von Hoff; Ariane Martin

Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
2008
sidottu
Georg B chner eignet sich in besonderer Weise als Gegenstand einer medienwissenschaftlich orientierten Literaturwissenschaft. Der Band macht die drei grundlegenden Bereiche Intermedialit t, Mediengeschichte und Medientransfer exemplarisch transparent, indem er bisher vernachl ssigte Aspekte von Werk und Wirkung dieses Autors in den Blick nimmt: Intermedialit t zeigt sich in den Text-Bild-Verh ltnissen im Woyzeck, an den Zeichnungen in der Handschrift des Dramenfragments. Dessen Bedeutung ist nicht zuletzt in seiner intermedialen Anlage begr ndet, die Einsichten in B chners Produktions sthetik vermittelt. Mediengeschichte wird anhand der K nigsphantasien in Leonce und Lena sichtbar, besetzt der K nigsk rper als mediale Repr sentation von Herrschaft doch kulturhistorisch zentrales Terrain. Medientransfer ist mit der ersten Verfilmung des Woyzeck pr sent, mit Georg C. Klarens Wozzeck (1947). Diese fr he DEFA-Produktion illustriert medien sthetisch aufschlussreich das Spannungsverh ltnis von Werk und Wirkung. Dokumente und Materialien zu diesem Film erg nzen den Band.
Dramen des Weiblichen

Dramen des Weiblichen

Dagmar ?von? Hoff

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1989
nidottu
Frauen schreiben keine Dramen. Sie neigen hochstens zu dramatischen Empfindungen. Dies ist ein allgemeiner Topos, der Drama und weibli- ches Geschlecht als unfiberwindbare Gegensatze festlegt. Wenn im Zusammenhang mit Frauen der Begriff "dramatisch" be- nutzt wird, ist zumeist gemeint, daB die Frau ein Drama vorspielt, daB sie sich verstellt, daB sie mimt. Es kann aber auch bedeuten, daB ihr Leben dramatisch verlauft, sie ein besonders schweres und trauriges Schicksal hat. Neben diesen umgangssprachlichen und allgemeinen Va- rianten ist die Koppelung von Frau und Drama aber auch an gro8e theaterwirksame Gestalten gebunden. 1m Theater treten die Frauen als dramatis personae auf und spielen u. a. die Rolle der Iphigenie, der Ophelia, der Emilia. Sowohl in dieser umgangssprachlichen als auch in der ihr zugeschriebenen Theaterrolle bleibt die Frau eine 'fremdbe- stimmte' Akteurin, sie entwirft sich nicht selbst. Autorinnen, die seIber Dramen verfaBt haben, treten so gut wie nie in Erscheinung, wei! davon ausgegangen wird, daB Frauen keine Dramen schreiben konnen. Dieses allgemeine Verstandnis, das die Gattung des Dramas dem weiblichen Geschlecht entgegenstellt, findet u. a. bei Georg Simmel, Marieluise Flelier, aber auch in der Literaturgeschichtsschreibung sei- nen Ausdruck. So schreibt Simmel1911 fiber den Zusammenhang von dramatischer Gattung und weiblichem Geschlecht: . . . daB die Frau zwar dem Manne, der sozusagen der geschlossene Grenzen- Durchbrecher ist, gegenuber als das geschlossene, von strenger Grenze umzirkte Wesen erscheint -aber mit ihren kiinstIerischen Leistungen gerade da versagt, wo die strenge Geschlossenheit der Form pravaliert: im Drama, in der musi- 1 kalischen Komposition, in der Architektur.