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Kirjailija

Daniel Fischer

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 34 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1999–2024, suosituimpiin kuuluu Das Hubble-Universum: Neue Bilder Und Erkenntnisse. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

34 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1999–2024.

Über das Verhältnis von Zahl und Wirklichkeit

Über das Verhältnis von Zahl und Wirklichkeit

Daniel Fischer

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2009
nidottu
Die vorliegende Arbeit entstand im Kontext des Sonderforschungsbereichs 536 ("Reflexive Modernisierung"). Dieser beschaftigt sich mit Folgeproblemen der Modernisierung der Moderne, die unter anderem das Verhaltnis von Wiss- schaft und Gesellschaft betreffen. In ihrem eigenen Selbstverstandnis sind - derne Gesellschaften wissenschaftsgesteuerte "Arbeitsgesellschaften", die ihre Probleme "rational", namlich unter Bezug auf wissenschaftliche Deutungsmuster und Berechnungsverfahren zu bewaltigen versuchen. Dies gilt auch fur das T- ma "Arbeitslosigkeit", das seit langem entsprechend inszeniert wird. So hat sich die Verkundigung der monatlichen Arbeitslosenzahlen in Deutschland zu einem festen Ritual entwickelt, auf das kaum mehr verzichtet werden kann. Aber mit seiner Verwissenschaftlichung verandert sich der Diskurs uber die Arbeitslos- keit, und dies betrifft sowohl die Art und Weise, wie die monatlichen Zahlen verkundet werden, als auch die Einschatzung ihrer Bedeutung. Genau hier setzt die Untersuchung von Daniel Fischer an. Sein Thema ist der Umgang mit statistischem Wissen im massenmedialen Diskurs uber Arbei- losigkeit. Fur drei Schlusseljahre, namlich 1973, 1982 und 2005, rekonstruiert er die jeweilige Diskurslandschaft, wobei seine Befunde uber das Fallbeispiel "- beitslosigkeit" weit hinaus gehen. Seine Analysen lassen eine Gleichzeitigkeit von Universalisierung und Relativierung zahlengestutzter Diskurse erkennen, die auf das verweisen, was man einen reflexiv-modernen Umgang mit den Kate- rien von Zahl und Mass nennen koennte. Dieser lauft keineswegs auf eine schli- te "Herrschaft der Zahlen" hinaus, auch wenn diese mehr Macht bekommen.
Unternehmensübergreifende Integration von Informationssystemen

Unternehmensübergreifende Integration von Informationssystemen

Daniel Fischer; Prof. Dr. Dirk Stelzer

Gabler Verlag
2008
nidottu
Integration von Informationssystemen ist bereits seit mehr als 40 Jahren eine wichtige A- gabe der Praxis und ein zentraler Forschungsgegenstand der Wirtschaftsinformatik. Vielfach wird empfohlen, bei der Integration von Informationssystemen einen „optimalen Integrationsgrad“ anzustreben. Erstaunlicherweise gibt es aber nur wenige Untersuchungen, die sich mit der Frage beschäftigen, wie der Integrationsgrad von Informationssystemen - stimmt werden kann. Publikationen zu diesem Thema deuten Möglichkeiten zur Beschr- bung und Bewertung des Integrationsgrads von Informationssystemen häufig nur an. Die Integrationsforschung in der Wirtschaftsinformatik hat sich bisher einseitig auf die Analyse der erwünschten Effekte der Integration, wie Ressourcenschonung, Redunda- reduktion und Konsistenzerhöhung, konzentriert. Unerwünschte Effekte, wie z. B. die Intensivierung von Abhängigkeiten und die Erhöhung von Wechselkosten, sind dagegen bisher nicht angemessen untersucht worden. Im Rahmen der so genannten Netz-Ökonomie werden Abhängigkeiten von Produkten und Unternehmen unter den Stichworten Lock-In bzw. Wechselkosten thematisiert. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse haben bisher nicht in nennenswertem Umfang Eingang in die Integrationsforschung gefunden. Die immer engeren Verflechtungen von Unternehmen, z. B. in der Automobilindustrie, in der Logistik, im Finanzdienstleistungssektor oder im Handel, führen zu einer immer stär- ren unternehmensübergreifenden Integration von Informationssystemen. Damit ist die Gefahr unerwünschter Abhängigkeiten zwischen Unternehmen und damit Flexibilitä- verlust verbunden. Gerade die Flexibilität ist aber für viele Unternehmen ein vordringliches Ziel. Seit vielen Jahren handeln und kooperieren Unternehmen mit Hilfe vonelektronischen Marktplätzen. Die Integration von Informationssystemen auf Marktplätzen ist vielschichtig und kann sehr unterschiedlich gestaltet werden. Dementsprechend komplex sind Beschr- bung und Bewertung von Gestaltungsoptionen der Integration auf Marktplätzen.
Eigenverantwortliche Schule. Das Neue Niedersachsische Schulgesetz ALS Herausforderung Fur Die Schulleitung
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Osnabrück (Fachbereich Kultur- und Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Einführung in das Schulrecht unter besonderer Berücksichtigung der Eigenverantwortlichen Schule, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Niedersachsens Kultusminister Busemann sieht Eigenverantwortliche Schulen als "die beste, sachgerechteste und nachhaltigste Antwort auf PISA", die Opposition erkennt Eigenverantwortlichkeit weiterhin "nur in dem sehr engen Rahmen" der regierungsverantworteten "Erlassflut": Festzustellen ist, dass das neue Niedersächsische Schulgesetz einige Neuerungen mit sich bringt. Worin diese Neuerungen im Einzelnen bestehen, wie sie begründet und kritisiert werden, und nicht zuletzt welche Konsequenzen das neue Gesetz für Schulleitungen hat, sind zentrale Fragestellungen, die diese Arbeit untersucht. Die reformierten Verantwortlichkeiten werden resümierend weniger in dem Zuständigkeitsfeld "Schule vs. Politik" als viel mehr in den innerschulischen Kompetenzveränderungen gesehen, insbesondere in Form des neuen Schulvorstandes und der erweiterten Befugnisse (und Zuständigkeiten) der Schulleitung, die dringend Fortbildungsbedarf anzeigen.
Die Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges und Fritz Fischers "Griff nach der Weltmacht". Die historische Kontroverse als Grundlage multiperspektivischen Geschichtsunterrichts
Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Deutsches Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Erstes Staatsexamen, 119 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Kontroverse um die Schuld am Kriegsausbruch 1914 erreichte in den 1960er Jahren mit Fritz Fischers Buch 'Griff nach der Weltmacht' ihren Höhepunkt. Die emotional geführte Debatte vor und nach diesem Buch ist ausführlicher Gegenstand meiner Arbeit. Die Juli-Krise erscheint vor dem Hintergrund einer breit angelegten historischen Untermauerung: Der Weg in den Krieg begann latent mit Bismarcks Rücktritt. Wer war Schuld am Weg in das Massensterben? Die Antwort kann nur multiperspektivisch sein. , Abstract: "In ganz Europa gehen die Lichter aus", so kommentierte der britische Außenminister Edward Grey den Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914. Im Kladderadatsch, einem humoristisch-satirischen Wochenblatt Berlins, "dreht der Russe plötzlich das Licht aus". Die Lichter der Politik und Diplomatie erloschen und überließen das Gesetz des Handelns den Waffen. "Diese Politiker waren allesamt zu schwach, zu wenig fähig, über die Pflöcke der eigenen nationalen Grenzen zu blicken. So ließen sie den Dingen ihren Lauf, übergaben den Militärs das Geschäft". Nur aus dieser Sicht, so zitierte Berghahn Binder, könne man Lloyd Georges Wort zustimmen: "Wir sind alle in den Krieg hineingeschlittert." Die Frage der erstarrten Politik, die sich dem militärischen Dogma unterordnete, wird an späterer Stelle zu klären sein. Dieser erste große Weltkrieg des 20. Jahrhunderts - das neue an ihm war, dass "hier nicht allein europäische Mächte aufeinanderstießen, sondern diese Mächte zugleich Weltmächte waren" - unterschied sich deutlich von den bisher gekannten Auseinandersetzungen des 19. Jahrhunderts. "Doch der erste war er sicherlich nicht. Europäische Mächte hatten während der 300 Jahre zuvor überall auf dem Erdball gegeneinander gekämpft. Jene, die in diesem Krieg kämpften, haben ihn einfach den Großen Krieg genannt, außer in Deutschland, wo man ihn als den Weltkrieg bezeichnete." Entscheidend wurde insbesondere, "daß man glaubte, die in Übersee gewonnenen Kolonialreiche auf europäischem Boden verteidigen zu müssen." Der Erste Weltkrieg war somit ein Krieg neuen Ausmaßes, letztlich der Kampf um Weltmachtanspruch als "Ausdruck eines Prestigestrebens, das dem Reich einen Platz an der Sonne verschaffen wollte." Die Kontroverse um die Sicherung des Großmachtstatus? und das Anstreben der Weltherrschaft wird ebenfalls einer Untersuchung unterzogen werden, da hier die erheblichen Ursachen des Krieges lagen.
Mission Jupiter

Mission Jupiter

Daniel Fischer

Springer-Verlag New York Inc.
2001
sidottu
We are at the dawn of a new era in the study of space, all thanks to the Galileo space probe. Mission Jupiter brings us the exciting story of the Galileo mission to investigate Jupiter. The noted astronomer Daniel Fischer, co-author of Hubble: A New Window to the Universe and Hubble Revisited: New Images from the Discovery Machine, weaves together the many disparate facts learned about Jupiter and its satellites into a coherent description of this most fascinating planet, after stepping back to review the history of planetary exploration. Mission Jupiter tells the entire story of Galileo: a behind-the-scenes look at its difficult course from idea to reality; its launch; the problems it encountered early on and how these were resolved; and finally, what will become of the probe. Along the way, the author describes what wee learned about Jupiter, including what the Jovian atmosphere is really like, and the peculiar reality of the planet's magnetic field. The story of the journey to Jupiter is combined with interesting details about Galileo's capacities and a graphic description of the solar system, with an entertaining episode on how Galileo would judge the chances of finding life on Earth. The book concludes with a look to the future, closing on the Cassini probe to Saturn, launched just last year. Beautifully illustrated and well written, Mission Jupiter shows us space exploration at its best and conveys the essential science clearly and vividly. '