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Kirjailija

Daniel Weiss

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 12 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1977–2026, suosituimpiin kuuluu The End of the Oxen of the Sun: An Analysis of the Boosing Scene in James Joyce's Ulysses. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Nimi esiintyy myös muodoissa: Daniel Weiß, Daniél Weiß

12 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1977–2026.

The End of the Oxen of the Sun: An Analysis of the Boosing Scene in James Joyce's Ulysses
The book ""The End of the Oxen of the Sun: An Analysis of the Boosing Scene in James Joyce's Ulysses"" by Daniel Weiss is a literary analysis of one of the most famous scenes in Joyce's masterpiece, Ulysses. The scene in question is known as the ""Boosing"" scene, which takes place in a hospital where the character Leopold Bloom is visiting his friend, Stephen Dedalus. The scene is notable for its complex language and structure, as well as its depiction of drunkenness and debauchery. Weiss's book provides a detailed analysis of the ""Boosing"" scene, examining its themes, symbolism, and literary techniques. He explores the scene's connections to other parts of the novel, as well as its historical and cultural context. Weiss also discusses the critical reception of the scene and its place in the wider literary canon. Overall, ""The End of the Oxen of the Sun"" is a comprehensive and insightful study of one of the most challenging and rewarding scenes in Ulysses. It will be of interest to scholars and students of Joyce's work, as well as to anyone interested in modernist literature and literary analysis. The Analyst No. 9. This scarce antiquarian book is a facsimile reprint of the old original and may contain some imperfections such as library marks and notations. Because we believe this work is culturally important, we have made it available as part of our commitment for protecting, preserving, and promoting the world's literature in affordable, high quality, modern editions, that are true to their original work.
Beeinflussung Der Wahrnehmung Durch Zweisprachigkeit
Wer sich mit den Themen des Spracherwerbs und der Zweisprachigkeit beschaftigt, ist zweifellos mit dem Phanomen der Wahrnehmung konfrontiert. Eine interdisziplinare Studie, die das Phanomen der Beeinflussung von Sprache und Farbwahrnehmung untersucht, ist hilfreich, weil sie dazu beitragt, die verschiedenen Aspekte der universalen und multikulturellen Erlebnisse des Farbempfindens vollstandiger zu beschreiben. Da Farbwahrnehmung eine universale Erfahrung ist, gibt eine Studie der Farbwahrnehmung bei Zweisprachigen greifbare psychologische, soziologische und sprachliche Hinweise darauf, wie der Mensch seine menschliche Umwelt wahrnimmt, einordnet und sich mit ihr auseinandersetzt. Diese Studie soll als Hinweis auf die Beeinflussung der Wahrnehmung durch den Erwerb einer Zweit- bzw. Fremdsprache dienen. Als Probegruppen wurden sowohl Monolinguale als auch Bilinguale des Deutschen und des Englischen ausgewahlt. Zwei verschiedene Versuche fanden statt, wobei der erste Versuch die Grenzen und Nomenklaturen von Farben und Farbbegriffen der Probanden aufzeigen sollte. Der zweite Versuch bezog sich auf die prototypischen Brennpunkte einer Farbkategorie und sollte die Unterschiede der sprachlichen Einordnung darstellen. Die Arbeit im Fachbereich der kognitiven Wissenschaft kann als konkretes Werkzeug des Verstehensprozesses dienen: Beschreibung und Analyse der Interrelation von Perzeption und Farbwahrnehmung sind nur ein kleiner - wenngleich grundlegender - Ausschnitt aus der Menge der diversen Fahigkeiten des Menschen."
Syntax Und Semantik Polnischer Partizipalkonstruktionen Im Rahmen Einer Generativ-Transformationellen Sprachbeschreibung
Diese Arbeit untersucht nichtpradikative partizipiale Fugungen jeglicher Art, v.a. aber solche mit restriktiv-attributiver, nichtrestrik- tiv-attributiver und sekundarpradikativer Funktion hinsichtlich ihrer syntaktischen und semantischen, z. T. auch pragmatischen und stilistischen Aspekte und vergleicht sie mit entsprechenden finiten Umschreibungen. Zu den behandelten Fragen gehoren Diathese, Zeitreferenz und Modalitat von Partizipialkonstruktionen, ferner der Einfluss semantischer -cases- auf die Partizipialisierung, der Kennzeichnungscharakter von Attributen u.v.a. Die formale Auswertung dieser Beobachtungen in einem generativ-transformationellen, uber Chomsky's -Erweiterte Standard-Theorie- hinausgehenden Modell ergibt, dass Relativsatze entgegen der bisherigen Annahme nicht als Vorstufe, sondern als Alternative reduzierter Attribute zu behandeln sind und dass sekundar-pradikative Syntagmen einen eigenen, nicht direkt mit konjunktionalen Haupt- und Nebensatzen (Adverbialsatzen) zu korrelierenden Konstruktionstyp darstellen, der allerdings eng verwandt ist mit nichtrestriktiven Attributen."