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Kirjailija

David Käbisch

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2008–2015, suosituimpiin kuuluu Luthers Meisterwerk - Eine Bibelubersetzung Macht Karriere: Bausteine Fur Den Religionsunterricht in Der Sekundarstufe I. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Nimi esiintyy myös muodoissa: David Kabisch

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2008–2015.

Luthers Meisterwerk - Eine Bibelubersetzung Macht Karriere: Bausteine Fur Den Religionsunterricht in Der Sekundarstufe I
English summary: The Bible is the central text for religious education. The translation of Martin Luther is characterized today through its strong presence in theology and the German language. Extensive material around this "Masterwork" is offered in this special edition for the first level of secondary education. This work has four goals. First, students will learn the biographical and historical context of Luther and his translation. Second, they will lead that the translation represents an enduring hermeneutic work. Third, they will discover Luther's linguistic creations in their own contemporary world. Finally, they will discuss the Reformation as a media revolution with all of its positive and negative sides, a point that is still relevant for today's youth German description: Die Bibel ist zentral fur den Religionsunterricht. Insbesondere die Ubersetzung Martin Luthers zeichnet sich bis heute durch eine starke Prasenz in Theologie und deutscher Sprache aus. Umfassendes Material rund um jenes "Meisterwerk" bietet Ihnen das Themenheft fur die Sek I. Dieses hat vier Ziele: Die Schulerinnen und Schuler lernen den biografischen und zeitgeschichtlichen Kontext von Luther und seiner Ubersetzung kennen. Sie erkennen, dass das Ubersetzen eine andauernde hermeneutische Aufgabe darstellt. Sie entdecken Sprachschopfungen Luthers in ihrer Lebenswelt. Sie diskutieren die Reformation als eine Medienrevolution mit all ihren Licht- und Schattenseiten. - Immer mit Bezug zur Wirklichkeit der Jugendlichen
Religionsunterricht und Konfessionslosigkeit
Kann ein Mensch religiös gebildet sein, ohne an einer religiösen Praxis zu partizipieren? Was unterscheidet überhaupt einen gebildeten Menschen von einem ungebildeten, und was einen religiösen von einem nichtreligiösen? Und wäre es angesichts endlos scheinender Konflikte zwischen Konfessionen und Religionen nicht besser, wenn es überhaupt keine Konfessionen und Religionen gäbe? David Käbisch bezieht diese Fragen auf den evangelischen Religionsunterricht, den nicht nur konfessions- und religionsverschiedene, sondern auch konfessionslose Kinder und Jugendliche besuchen. Im empirischen Teil seiner Studie beschreibt er typische Kirchenaustrittsgründe und religionskritische Überzeugungen in Ost- und Westdeutschland, ferner die heterogenen Erwartungen konfessionsloser Eltern an den Religionsunterricht und die Lernvoraussetzungen ihrer Kinder. Ausgehend von der oft zu Recht beklagten Konflikthaftigkeit von Religion erarbeitet er im systematischen Teil eine altersgemäße Differenz- und Konflikthermeneutik, die eine Antwort auf die Frage gibt, warum bestimmte Differenzen im religiösen Denken zu Konflikten im Leben führen, andere hingegen nicht. Im Zentrum des didaktischen Teils stehen schließlich kompetenzorientierte Beispielaufgaben, die für das gemeinsame Lernen mit Konfessionslosen, aber auch für das ökumenische und interreligiöse Lernen geeignet sind. Das Thema der Konfessionslosigkeit ist damit auch für diese beiden Lerndimensionen einer pluralitätsfähigen Religionspädagogik aufschlussreich.
Erfahrungsbezogener Religionsunterricht

Erfahrungsbezogener Religionsunterricht

David Käbisch

Mohr Siebeck
2009
nidottu
Kaum eine religionspädagogische Veröffentlichung kommt heute ohne den Hinweis aus, dass der Religionsunterricht in Schule und Gemeinde erfahrungsbezogen sein soll. Was jedoch genau unter dieser Programmformel zu verstehen ist, hat in der Evangelischen Religionspädagogik zu unterschiedlichen, ja widersprüchlichen Antworten geführt. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Bedeutung des Wortes im Laufe der Geschichte gewandelt hat, von Fachdisziplin zu Fachdisziplin wechselt und in unterschiedlichen argumentativen Kontexten verwendet wird. David Käbisch macht sich daher zum Ziel, Bedeutungsmöglichkeiten in historischer und systematischer Perspektive zu rekonstruieren. Der Begriff der religiösen Erfahrung, wie ihn Katechetiker und Religionspädagogen in Auseinandersetzung mit Immanuel Kant, Friedrich Schleiermacher, Wilhelm Dilthey und William James im 19. und 20. Jahrhundert vertreten haben, steht zunächst im Mittelpunkt der Darstellung. Anschließend beschreibt der Autor die Diskussionen um den Begriff der Erfahrung in ihrer Bedeutung für die Geschichte der Religionspädagogik. Im dritten Teil der Arbeit wendet sich David Käbisch dem Religionspädagogen Peter Biehl zu, der seit den 1970er Jahren die Diskussion um einen erfahrungsbezogenen Religionsunterricht bestimmt hat. Abschließend beantwortet er die Frage, inwieweit der Begriff der Erfahrung heute dazu geeignet ist, eine Theorie religiöser Bildung zu begründen und den Inhalt, das Ziel und die Methode des Religionsunterrichts zu präzisieren.
Die Praxis akademischer Religionslehrerbildung

Die Praxis akademischer Religionslehrerbildung

David Käbisch; Johannes Wischmeyer

Mohr Siebeck
2008
nidottu
Die Katechetik des 19. Jahrhunderts steht im Ruf, eine kirchlich dominierte, theologisch verengte und pädagogisch unreflektierte Disziplin zu sein. Dieses Urteil wird jedoch der im Rahmen der protestantischen Universitätstheologie gelehrten Katechetiktheorie und eingeübten Unterrichtspraxis nicht gerecht. Als wichtiger Teilbereich der Praktischen Theologie war die universitäre Katechetik vielmehr der Ort, an dem angehende Geistliche differenziert auf ihre Rolle als Religionslehrer in Schule und Gemeinde vorbereitet wurden. Am Beispiel des 1817 begründeten Jenaer katechetischen Seminars rekonstruieren die Autoren auf der Basis umfangreicher Archivquellen die Praxis akademischer Religionslehrerbildung über einen Zeitraum von 100 Jahren hinweg. Charakteristisch für die Jenaer Praktische Theologie war ein liberales Religions- und Kirchenverständnis, das sich im Engagement prominenter Fachvertreter auch im Umkreis der katechetischen Bildung vielfältig niederschlug. Die über einen langen Zeitraum lückenlos erhaltenen Seminarprotokolle dokumentieren den langsamen Wandel der Unterrichtsstandards, die Bedeutung der Sokratik im Lehrbetrieb, den Einsatz von Katechismuslehrbüchern und die Integration exegetischer und historischer Fragestellungen in den kindgerechten Unterrichtsaufbau. Besondere Aufmerksamkeit schenken die Autoren den herbartianischen Reformpädagogen Karl Volkmar Stoy, Wilhelm Rein und Ernst Thrändorf, die im 1843 gegründeten pädagogischen Seminar eigene Konzepte des Religionsunterrichts entwickelten und im engen Austausch mit der Theologischen Fakultät standen. Jena wurde auf diese Weise nach 1900 zu einem Zentrum der Diskussion um die Reform des Religionsunterrichts.