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Kirjailija

David Schriffl

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 7 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2004–2025, suosituimpiin kuuluu Traumberuf Diplomatin?. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

7 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2004–2025.

Sehnsucht nach dem starken Mann?

Sehnsucht nach dem starken Mann?

Martin Dolezal; Peter Grand; Berthold Molden; David Schriffl

Bohlau Verlag
2019
sidottu
Auch in Osterreich wird uber die Frage gestritten, ob ein neuer Autoritarismus die politischen und gesellschaftlichen Errungenschaften der vergangenen Jahrzehnte bedroht. Das Buch knupft an diese Debatte an und untersucht das Ausmass und den Charakter moglicher autoritarer Tendenzen seit 1945. Die Autoren befassen sich mit den Einstellungen der Bevolkerung, der Programmatik der Parteien, mit medialen Diskursen und der Wahrnehmung der osterreichischen Innenpolitik im Ausland.
Heimliche Freunde

Heimliche Freunde

Stefan Muller; Adamantios Th. Skordos; David Schriffl

Bohlau Verlag
2015
sidottu
Osterreich hatte keine Beruhrungsangste gegenuber Diktatoren, unterstutzte sie auf dem internationalen Parkett und pflegte - teilweise heimlich - gute Beziehungen zu umstrittenen Regimen. Nicht nur deshalb sorgten die Beziehungen zu Spanien, Portugal und Griechenland fur Diskussionen. Im Umgang mit den drei Diktaturen Sudeuropas nach 1945 offenbart sich ein ambivalentes Verhaltnis mit der eigenen Geschichte. Woher kam die naturliche Nahe zu den iberischen Diktatoren, und was hat die eigene faschistische Vergangenheit damit zu tun? Wieso wurde Griechenlands Militar-Diktatur im Gegensatz dazu offen kritisiert? Drei Autoren werfen einen neuen Blick auf die politisch-diplomatischen Beziehungen der Zweiten Republik. Die Beitrage bringen Neues, teilweise Uberraschendes und bieten Ausgangspunkte fur weitere Forschungen.
Tote Grenze Oder Lebendige Nachbarschaft?: Osterreichisch-Slowakische Beziehungen 1945-1968
Im vorliegenden Buch werden erstmals die osterreichisch-slowakischen Beziehungen zwischen dem Ende des Zweiten Weltkriegs und dem "Prager Fruhling" untersucht. Vor dem Hintergrund der kommunistischen Machtubernahme und dem sich verscharfenden Kalten Krieg werden Spezifika dieses Grenzraumes beleuchtet, die sonst aufgrund der Fixierung auf klassisch bilaterale Beziehungen ausgeblendet bleiben. Die historischen Kontakte vor allem auf wirtschaftlicher und verwandtschaftlicher Ebene wurden nach 1945 als Folge der zunachst nationalistisch und in weiterer Folge ideologisch motivierten Zwangsmassnahmen einer starken Belastung ausgesetzt. So entsteht das Bild einer Slowakei, die vermittels ihrer politischen Eliten osterreichischen Wunschen etwa in Bezug auf den Schutz seiner Staatsburger als Deutsche freundliche Worte entgegenbringt, gleichzeitig allerdings die Umsetzung des Abschubs forciert. Auffallig ist auch die Verringerung des grenzuberschreitenden Austausches - sei es im Reiseverkehr oder im kulturellen Bereich - zu Beginn der ideologischen Konfrontation im Kalten Krieg. Trotzdem erhalten sich uberraschend viele Kontakte, die auch durch das osterreichische Generalkonsulat - seit 1951 die einzige Vertretung eines westlichen Staates in der Slowakei - vermittelt werden und sich in Zeiten politischen Tauwetters trotz grosser Zuruckhaltung des Ballhausplatzes intensivieren. Dass die technischen Grenzsperren an der "grunen Grenze" zur Slowakei im Beobachtungszeitraum nur uber funf Jahre luckenlos waren, ist eine ebenso interessante Erkenntnis wie die Reaktionen der slowakischen Politik auf die Durchlocherung ihres Informationsmonopols seitens des ORF. Die sich im Zuge des politischen Tauwetters der fruhen 1960er Jahre vervielfachenden Kontakte auf personlichem und kulturellem Gebiet gingen auch mit einem veranderten Bild Osterreichs beim Nachbarn einher. Die Konfrontation der Nachkriegsjahre war zu dieser Zeit bereits einer politischen wie wirtschaftlichen Vorbildwirkung Osterreichs gewichen, als sich mit der militarischen Beendigung des "Prager Fruhlings" der Eiserne Vorhang erneut fur lange Zeit zu senken begann.
Die Rolle Wiens Im Prozess Der Staatswerdung Der Slowakei 1938/39
Diese Arbeit beleuchtet die Rolle Wiens bei der Errichtung eines slowakischen Staates. Bisher wurde der Bedeutung der handelnden Personen der Wiener NS-Hierarchie in diesem Zusammenhang kaum wissenschaftliche Aufmerksamkeit zuteil. Diese Lucke soll durch die Heranziehung der vor allem im Bundesarchiv vorhandenen Bestande geschlossen werden. Dabei handelt es sich vornehmlich um Akten von Geheimdienststellen in Wien und der Slowakei sowie den Nachlass des Wiener Reichsstatthalters Seyss-Inquart. Bisherige Darstellungen zeichneten ein auf Berlin zentriertes Bild der Vorgange rund um die Zerschlagung der Tschechoslowakei. Nun wird der hohe Grad an Eigenstandigkeit der Wiener Stellen in dieser Frage ebenso deutlich wie die Ruckwirkungen der Wiener Aktionen sowohl auf die Berliner Reichs- als auch die slowakische Innenpolitik dieser Zeit.