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Kirjailija

Dietrich Adam

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 19 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1969–2014, suosituimpiin kuuluu Arbeitsbuch zur Produktionspolitik. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

19 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1969–2014.

Planung und Entscheidung

Planung und Entscheidung

Dietrich Adam

Gabler Verlag
2014
nidottu
Dieses bewährte Lehrbuch vermittelt einen Einblick in die Grundlagen unternehmerischer Planung und Entscheidung. Der Autor gibt eine Darstellung des gesamten Problembereichs. Darüber hinaus können bereits erworbene Kenntnisse anhand von Fallstudien mit Lösungsvorschlägen überprüft und vertieft werden. In der 4. Auflage werden Themen wie offene Entscheidungsfelder, Flexibilitätspolitik, Vorselektion von Alternativen auf Basis stochastischer Dominanzen, Fuzzy-Logik und künstliche neuronale Netze behandelt. Zahlreiche Praxisbeispiele runden diese Darstellung ab.
Produktions-Management

Produktions-Management

Dietrich Adam

Gabler Verlag
2013
nidottu
Adams "Produktions-Management" erweitert die klassische Produktions- und Kostentheorie zum marktorientierten Produktions-Management. Das bewährte, didaktisch sorgfältig gestaltete Lehrbuch bietet einen umfassenden Überblick über alle relevanten Probleme und Lösungen in der Produktion.
Programmierte Fragen zur entscheidungsorientierten Kostenbewertung
Mit den vorliegenden Fragen und Antworten zum Buch "Entscheidungs­ orientierte Kostenbewertung" wird der Versuch unternommen, den Studie­ renden ein modernes Hilfsmittel für ein gezielteres Studium an die Hand zu geben. Durch die Auflösung des Stoffes in einzelne miteinander ver­ knüpfte Lerneinheiten ergeben sich für den Studierenden zwei Vorteile: 1. Er kann sein Wissen auf dem Gebiet der Kostenbewertung jederzeit leicht kontrollieren. 2. Ein Lernprogramm zwingt in stärkerem Maße zu selbständigem Denken bei der Erarbeitung des Stoffes als ein reines Literaturstudium. Beide Vorteile sind dazu geeignet, die Effizienz des Studiums zu erhöhen. Die Abfolge der Fragen ist so gewählt worden, daß der Schwierigkeitsgrad zunehmend wächst. Kann der Studierende eine Frage nicht beantworten, so gibt die Nummer rechts unter den Fragen an, auf welche Frage er zurück­ gehen muß, um sich das ihm fehlende Wissen anzueignen (z. B. -+ 37 unter Frage 41: Rückverweis auf Frage 37). DIeses Prinzip der Verweisung kann jedoch im vorliegenden Buch nicht ganz konsequent angewendet werden, da in diesem Rahmen darauf verzichtet werden muß, die Grundbegriffe und -zusammenhänge der Betriebswirtschaftslehre zu erläutern. Das Lernpro­ gramm ist daher nicht für den Anfänger geeignet, vielmehr setzt es Grund­ kenntnisse auf den Gebieten der Kostentheorie und Kostenrechnung, der Entscheidungstheorie sowie der mathematischen Hilfsmittel zur Entschei­ dungsfindung voraus. Die Fragen sind zum Teil bewußt so konzipiert, daß sie sich überschneiden. Dadurch wird erreicht, daß die einzelnen Probleme nochmals unter ver­ änderter Sicht gesehen und besser in den Gesamtzusammenhang eingeordnet werden können.
Produktions-Management

Produktions-Management

Dietrich Adam

Gabler Verlag
1998
sidottu
Adams "Produktions-Management" erweitert die klassische Produktions- und Kostentheorie zum marktorientierten Produktions-Management. Das bewährte, didaktisch sorgfältig gestaltete Lehrbuch bietet einen umfassenden Überblick über alle relevanten Probleme und Lösungen in der Produktion.
Produktions-Management

Produktions-Management

Dietrich Adam

Gabler Verlag
1997
pokkari
1 Grundlagen industrieller Produktion.- 2 Die Produktionsplanung und ihre Stellung innerhalb der Unternehmensplanung.- 3 Planung des Leistungsprogramms.- 4 Produktions- und Kostentheorie.- 5 Produktionsaufteilungsplanung (Kombinierte Anpassung mehrerer Aggregate).- 6 Langfristige Kostenpolitik.- 7 Die Auftragsgr enplanung.- 8 Die zeitliche Verteilung der Produktion.- 9 Ablaufplanung und Fertigungssteuerung.- Stichwortverzeichnis.
Fertigungssteuerung

Fertigungssteuerung

Dietrich Adam

Gabler
1992
nidottu
Zur Zeit erleben wir die dritte industrielle Revolution - zumindest nach Die dritte industrielle Ansicht einiger Autoren. Die Computertechnologie, Mikroprozessoren und Revolution rechnergesteuerte Maschinen verandem sowohl die Fertigungsprozesse als auch die gewachsenen Filhrungsstrukturen. Die Schlagworte "Flexibilitiit" und "Integration" beherrschen heute die Diskussion urn die Fabrik der Zukunft. Flexibilitiit in der Produktion, kurze Durchlaufzeiten, niedrige Kapitalbindung in Bestanden und Liefertreue sind derzeit strategische Wett- bewerbsargumente auf gesiittigten Miirkten. Neben der Flexibilisierung der Fertigungseinrichtungen und deren effizienter Computer Integrated Steuerung steht die Integration sowohl innerhalb der kaufmiinnischen wie Manufacturing der technischen Funktionen als auch zwischen beiden Bereichen im Vorder- grund des Interesses. CIM - Computer Integrated Manufacturing oder auch Managing - scheint heute der Schlussel zur Zukunft zu sein, urn eine rationeIle, flexible Konstruktion, Fertigung und Auftragsabwicklung zu erreichen. Das Konzept der Fabrik der Zukunft wirft heute jedoch noch viele ungel6ste Pro- GelJnderte Steuerungs- bleme auf. Auf technischer Seite sind das die Forderungen nach einer einheitlichen konzepte und Strategie ftir Datenverarbeitung, Datenerhaltung und Kommunikation in einem Fahrungs- Gesamtsystem. Zudem verIangt die Fabrik der Zukunft zur Steuerung von Kon- strukturen struktion, Produktion und Auftragsabwicklung veriinderte Steuerungskonzepte.
Arbeitsbuch zur Produktionspolitik

Arbeitsbuch zur Produktionspolitik

Dietrich Adam

Gabler Verlag
1985
nidottu
Kostenwert =marktbedingter Grenznutzenwert Pagatorische Kosten: Wertmassige Kosten: Kostenwert = betrieblicher Grenznutzenwert b) Unterschiede im Mengengerust g Qri _ Q Dieser Kostenbegriff knupft allein an Zah lungsvorgange an. Da sich aber Ausgaben fur eine Faktorart immer als "gekaufte Menge multipliziert mit dem zugehorigen Preis" dar stellen lassen, kann auch hier rein formal von einer "Nenqenkompo nente" gesprochen werden. Das Mengengerust der pagatorischen Kosten umfasst also nur den leistungsbezogenen Faktorverbrauch, der zu Ausgaben gefuhrt hat. r m @ig _ Q Das Mengengerust der wertmassigen Kosten umfasst jeden leistungsbezogenen Faktorverbrauch - unabhangig davon, ob die Beschaffung der Faktoren mit Ausgaben verbunden ist oder nicht. 6.2. Teilauf- Mengengerust gabe pagatorisch wertmassig ja ja a) b) ja ja nein* ja c) ja ja d) nein* ja e) f) nein* ja ja ja g) *Der Verbrauch dieser Faktoren setzt keine Ausgaben voraus. 6.3. a) Die pagatorischen Kosten sind gleich den mit dem Faktorerwerb verbundenen Ausgaben: k = 50 /- DM 7 p - Mtj(- Die wertmassigen Kosten sind bei der Zielsetzung Gewinnmaximie- - D- rung gleich der Summe aus Grenzausgabe - 50 LHt: -I - und Grenzgewinn je Faktoreinheit. Um diesen Grenzgew nn angeben zu konnen, muss das optimale Produktionsprogramm ermittelt - 7- werden. Dies ist in unserem Beispiel besonder einfach, da nur der Produktionsfaktor "Kautschuk" knapp ist. Es empfiehlt sich folgende Vorgehensweise: - Ermittlung der Netto-Deckungsspanne DS L-DM/MER-1 als Diffe renz des Verkaufspreises p =L-DM/ME _7 und der Summe aller R pagatorischen Kosten k L-DM/MER-1 pro Mengeneinheit eines jeden Reifentyps."
Krankenhausmanagement im Konfliktfeld zwischen medizinischen und wirtschaftlichen Zielen
Der Entwicklungsstand der Organisation sowie des Informations- und Planungs wesens in den deutschen Krankenanstalten bleibt derzeit weit hinter den Erfor dernissen eines modernen Managements zuruck. Beispielsweise verfugt der groBte Teil der Krankenhauser weder uber eine kaufmannische Buchfiihrung noch uber eine Kostenrechnung im betriebswirtschaftlichen Sinne; vielmehr begnugt man sich selbst in Krankenhausern mit jahrlichen Kostenbudgets von 10 bis 60 Mill. DM mit einem kameralistischen Rechnungswesen und erstellt nur die durch das Preisrecht vorgeschriebenen, wenig aussagekraftigen Selbstkostenblatter zur Berechnung der Pflegesatze. Das Planungswesen der Krankenhauser erstreckt sich in der Regel nur auf eine ein jahrige Ausgaben- und Einnahmenrechnung. Wirtschaftlichkeitsrechnungen fur den Krankenhausbau, die Planung von Versorgungssystemen, das Bestellwesen von Ver sorgungsgutern aller Art wie z. B. Medikamente, medizinische Gerate usw. sind wei testgehend unbekannt. Der geringe Entwicklungsstand des Informations- und Pla nungswesens im Krankenhaus gestattet es nicht, gesicherte Aussagen uber die Kostenwirkungen von Entscheidungen zu Machen. Die Unzulanglichkeiten im 1nformations- und Planungswesen der Krankenhauser sind in erster Linie eine Folge schwerer strukturorganisatorischer Mangel im Kran kenhaus; Symptome fur die Mangel des Entscheidungsprozesses der Krankenhauser sind z. B. die weitgehende wirtschaftliche Abhangigkeit der Krankenhausfuhrung yom Trager, die geringen Entscheidungskompetenzen der Krankenhausleitung, die fehlende Zielformulierung sowie die unzulangliche Ausbildung der Fuhrungskrafte fur die Leitung von Krankenhausern."