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Kirjailija

Dietrich Grund

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 7 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2014–2025, suosituimpiin kuuluu Hilprant und die Familie der Taufkircher. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

7 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2014–2025.

Kleine Chronik von Taufkirchen

Kleine Chronik von Taufkirchen

Dietrich Grund

Books on Demand
2016
pokkari
Die Siedlungst tigkeit im Gemeindegebiet von Taufkirchen (Landkreis M nchen) begann etwa 2400 vor Christus, als ein J ger hier mit seiner Familie lebte. Um 800 - zur Zeit Karls des Gro en - hatten die Menschen schon die sechs Ortsteile von Taufkirchen gegr ndet. Die Namen, die sie ihnen gaben, gelten heute noch. Etwa ab 1300 und bis 1544 bestimmte das Adelsgeschlecht der Taufkircher das Geschick der Dorfbewohner. Die Adeligen wurden in der Herrschaft vom Jesuitenorden abgel st. Vom 17. bis zum 20. Jahrhundert mussten die Menschen in Taufkirchen die Auswirkungen von zahlreichen Kriegen erleiden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs der Ort stark durch die Aufnahme Fl chtlingen und ab 1970 durch den Zuzug zahlreicher Neub rger, insbesondere in der Gro siedlung am Wald. Dietrich Grund hat die spannende Entwicklung Taufkirchens von geologischen Zeiten an bis in unsere Tage im Einzelnen nachgezeichnet und mit aussagestarken Bildern versehen.
Hilprant und die Familie der Taufkircher

Hilprant und die Familie der Taufkircher

Dietrich Grund; Andreas Huber

Books on Demand
2015
pokkari
In unserer Gemeinde Taufkirchen kennt jeder den Mann, der in Ritterr stung zu sehen ist im Vorraum der Dorfkirche St. Johannes der T ufer: Hilprant Taufkircher. Seine Familie, das Adelsgeschlecht der Taufkircher, bestimmte ab etwa 1300 f r 250 Jahre das politische, wirtschaftliche und teils auch das religi se Geschick des Dorfes. 1544 bergaben sie ihren Besitz an den bayerischen Herzog und wurden von ihm mit der Hofmark H henrain bei Aibling belehnt. Die Taufkircher waren in der Adelsgesellschaft gut vernetzt. Sie dienten den Herz gen als Beamte, Kirche und Kl stern als Geistliche, der Stadt M nchen etliche Jahre als Richter. Das Geschick dieser Landadeligen l sst sich in diesem Buch nachvollziehen. Ob die Taufkircher f r ihre Untertanen gerechte und weise Herren waren, kann man aber nur erahnen.