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Kirjailija

Diplomgärtnerin Liselotte Forchthammer

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2012–2014, suosituimpiin kuuluu Düngung der Kulturpflanzen. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2012–2014.

Düngung der Kulturpflanzen 2

Düngung der Kulturpflanzen 2

Professor Dr. N. Atanasiu; Professor Dr. W. Baden; Professor Dr.-Ing. Dr. agr. habil. F. Baltin; Dr. L. D. Baver; Dipl.-Ing. A. Blamauer; Professor Dr. Boguslawski; Diplomlandwirt Dr. K. Bräunlich; Diplomlandwirt Dr. D. Brüning; Professeur Dr. Y. Coïc; Diplomgärtnerin Liselotte Forchthammer; Ing. W. Frohner; Professor Dr. A. Fruhstorfer; Direktor Dr. L. Gisiger; Dr. M. Gökgöl; Professor Dr. W. Gruppe; Dr. C. Heinemann; Dozent Dr. W. Jahn-Deesbach; Dr. J. Jung; Professor Dr. Dr. h. c. E. Klapp; Professor Dr. L. M. Kopetz

Springer Verlag GmbH
2014
nidottu
unbedeutenden Schaden verursachte, wurde in kalkhaltigen und nassen BOden zu einem groBen Problem (SEELIGER 1933); wir haben heute noch keine Unterlage, welche allen Anspriichen geniigen wiirde. Die Auswertung der Versuche leidet unter einer weiteren Schwierigkeit, welche sich allerdings auch bei anderen landwirtschaftlichen Versuchen, aber in viel geringerem Umfang, einstellt. Bei der Rebe ist nicht so sehr der Ertrag von ausschlaggebender Bedeutung, sondern vielmehr die Qualitat; sie kann durch kellertechnische MaBnahmen wesentlich starker beeinfluBt werden, aIs dies bei anderen Nahrungsmitteln durch deren Verarbeitung der Fall ist. Wenn auch papier- und gaschromatographische Methoden einen groBen Fort schritt in der objektiven Untersuchungsmoglichkeit gebracht haben, bleibt doch die organoleptische Priifung und damit eine subjektive Feststellung in ihrer Bedeutung unerreicht. Zusammenfassend konnen wir konstatieren, daB bei den angefiihrten Schwierigkeiten fUr eine exakte Versuchsanstellung nur verhaltnismaBig wenig Versuche iibrig bleiben, bei denen von einer statistischen Sicherung der Er gebnisse gesprochen werden kann. Eine zukiinftige varianzanalytische Auswertung einfacher Versuche verspricht wesentliche Fortschritte. Der Weinbau wird geographisch gesehen in den Grenzen betrieben, welche das Klima fUr diese Kultur gezogen hat. Der Wachstumsfaktor Warme kommt in der nordlichen Weinbauzone ofter ins Minimum und beeintrachtigt damit die Zuckerbildung. Da die Witterung die Diingungseinfliisse im Weinbau weit starker iibertreffen kann als dies bei anderen Kulturen der Fa.ll ist, stand die Rebenernahrung nie so sehr im Mittelpunkt des Interesses. Hinzu kommt, daB Erfolge oder MiBerfolge in der Schadlingsbekampfung die Wirtschaftlichkeit des Weinbaues im allgemeinen, d. h. abgesehen von starkem Nahrstoffmangel, mehr beeinflussen aIs die Diingung."
Düngung der Kulturpflanzen

Düngung der Kulturpflanzen

N. Atanasiu; W. Baden; F. Baltin; L. D. Baver; A. Blamauer; E. v. Boguslawski; K. Bräunlich; D. Brüning; Y. Coïc; Diplomgärtnerin Liselotte Forchthammer; W. Frohner; A. Fruhstorfer; L. Gisiger; M. Gökgöl; W. Gruppe; C. Heinemann; W. Jahn-Deesbach; J. Jung; E. Klapp; L. M. Kopetz; H. Kraut; P. W. Kürten; H. Linser; H. Löcker; H. Lüdecke; Direktor F. Mappes; A. v. Müller; W. Müller; K. Nehring; K.-H. Neumann; F. Penningsfeld; Edith Primost; H. Rüther; K. Schmid; H. Schröder; W. Schuster; O. Siegel; O. Steineck; R. Steiner; V. Tay?i

Springer Verlag GmbH
2012
nidottu
Seit dem Erscheinen des zweibändigen Standardwerkes von F. HONCAMP, "Handbuch der Pflanzenernährung und Düngerlehre", sind mehr als dreißig Jahre vergangen. Bei den stürmischen Fortschritten auf allen Gebieten der Natur­ wissenschaften, insbesondere der Chemie, Pflanzenphysiologie, Biochemie, Bodenkunde und Technologie, ist dieses zur Zeit seines Erscheinens so aus­ gezeichnete Handbuch natürlich längst veraltet. Zweifellos besteht heute ein dringendes Bedürfnis nach einem ähnlichen Werk. Wenn wir von dem ursprünglichen Plan abgekommen sind, das HONCAMP­ sche Handbuch in neuer Auflage zu bearbeiten, so vor allem deswegen, weil die tiefgreifende Entwicklung auf diesem Gebiet eine völlig neue Gestaltung des Werkes geboten erscheinen ließ. Es gliedert sich nun in drei Bände. Band I behandelt im wesentlichen die physiologischen Grundlagen der Pflanzenernährung. Er enthält eine ausführliche und systematische Darstellung der eigentlichen Ernährungsphysiologie. Auf eine Erörterung der allgemeinen pflanzen­ physiologischen Grundlagen konnte dabei verzichtet werden, weil im RUHLAND­ sehen "Handbuch der Pflanzenphysiologie" ein umfassendes und modernes Nach­ schlagewerk zur Verfügung steht. Band II beschäftigt sich mit dem Boden und den Düngemitteln. Unter Berücksichtigung der modernen Agrikulturchemie haben wir das heutige Wissen über den Boden als Standort und Nährstoffquelle der Pflanze unter den Verhält­ nissen der landwirtschaftlichen Praxis und des Gartenbaues bzw. des Forstwesens systematisch zusammengefaßt. Die folgenden Kapitel befassen sich mit der Beschreibung und Herstellung der verschiedenen Wirtschafts- und Handels­ düngemittel. Gerade auf diesem Gebiet bestehen in der wissenschaftlichen Literatur erhebliche Lücken, da keinegrößeren Lehr-oder Handbücher vorhanden sind, die sich eingehender mit der Technologie der Düngemittel und der Düngung beschäftigen.