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Kirjailija

E. Graucob

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2011–2012, suosituimpiin kuuluu Hämatologische Zytologie der Speicherkrankheiten. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2011–2012.

Hämatologische Zytologie der Speicherkrankheiten

Hämatologische Zytologie der Speicherkrankheiten

H.G. Hansen; E. Graucob

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
AIle hier in Rede stehenden Krankheiten sind selten; die haufigste, die Mukopo- lysaccharidose III (MPSose III) kommt einmal auf 160000 Lebendgeborene vor. Dies bringt mit sich, daB in der Regel dem einzelnen Arzt nur wenige Hille bekannt sind und die Literatur vorwiegend kasuistische Darstellungen bietet. Eine systematische und umfassende Ubersicht gibt es bisher nicht. Daher erschien es uns sinnvoll, zusammenhangend fiber ein groBes, durch viele Jahre hindurch gesammeltes Material zu berichten, welches hinreichende Vergleichs- moglichkeiten bietet. Dabei konnte erstmalig versucht werden, die fUr einzelne Krankheiten spezifischen, z. T. sogar pathognomonischen Befunde herauszuar- beiten. Die Nomenklatur hat sich in der Vergangenheit mehrfach geandert. Ur- spriinglich wurden die sog. klassischen Speicherkrankheiten, wie M. Gaucher, M. Niemann-Pick und amaurotische Idiotie, nach rein klinischen Gesichtspunk- ten abgegrenzt. Wie auch die Dysostosis multiplex waren sie lange Zeit Sammel- begriffe ganz verschiedener Krankheiten. Ein erster groBer Meilenstein war der Nachweis vermehrter Ausscheidung saurer Mukopolysaccharide (sMPS) im Urin bei MPSosen durch DORFMAN U. LORINCZ [8]. Aufgrund dieser Tatsache konnten bereits 6 verschiedene Formen der MPSosen typisiert werden. Darfiber hinaus konnte man wegen der fehlenden Mukopolysaccharidurie die groBe Gruppe der Mukolipidosen (MLosen) abgrenzen. Etwa 1 Jahrzehnt spater ge- lang ein wichtiger Schritt durch die Erkenntnis, daB es sich bei diesen Formen des "inborn error of metabolism" nicht urn Synthese-, sondern um Degrada- tionsstorungen - nachgewiesen mit Hilfe von Fibroblastenkulturen - handelt [12]. Danach wurden dann - zuerst beim M. Austin [2] - in rascher Folge viele Enzymdefekte aufgeklart.
Hematologic Cytology of Storage Diseases

Hematologic Cytology of Storage Diseases

H.G. Hansen; E. Graucob

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
Das ist das Schwerste von aHem, was Dir das Leichteste diinket: mit den Augen zu sehen, was vor den Augen Dir liegt. Goethe, Xenien, 1797 That is the most difficult which seems the easiest: to see with your eyes what lies there to be seen. All the diseases in question here are rare. The most common, mucopolysacchari- . dosis (MPSosis III), occurs at a rate of 1 in 160000. Consequently, anyone doctor will only encounter a few cases as a rule, and the literature offers mainly casuistic descriptions. Up till now, there has been no systematic and comprehen- sive review. We thus felt that it would be of interest and benefit to prepare a collective report on a large body of material gathered over a period of many years, the material being extensive enough to provide adequate possibilities for making comparisons. In so doing, we were also able to describe for the first time the specific, and, in some cases, the pathognomonic symptoms for each disease.