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Kirjailija

E. Marbach

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 6 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1974–2011, suosituimpiin kuuluu Phantasie, Bildbewusstsein, Erinnerung. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

6 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1974–2011.

Das Problem des Ich in der Phänomenologie Husserls
"Allerdings, das ist eine grosse Frage, der ich zu sehr ausgewichen bin, die Evidenz des Ich als ein Identisches, das also doch nicht in dem Bündel bestehen kann." (Husserl, 1907) Bekanntlich verwirft Husserl in den Logischen Untersuchungen die Auffassung, "dass die Beziehung auf das Ich etwas zum we­ sentlichen Bestande des intentionalen Erlebnisses selbst Gehöriges sei'',! und bildet um 1907, nach Einführung der phänomenolo­ gischen Reduktion, "die Beziehung auf das Ich zu unterlassen, oder von ihr zu abstrahieren" geradezu die Bedingung, ein "reines Phänomen im Sinne der Phänomenologie" 2 zu gewinnen. Und bekanntlich heisst es demgegenüber in den Ideen von 1913: "Unter den allgemeinen Wesenseigentümlichkeiten des tran­ szendental gereinigten Erlebnisgebietes gebührt eigentlich die erste Stelle der Beziehung auf das ,reine' Ich",3 und revidiert Husserl in der zweiten Auflage der Logischen Untersuchungen von 4 1913 seine Stellungnahme zur Frage des reinen Ich. Weniger bekannt ist bisher, wie Husserl auf seinem Denkweg von der einen zur anderen Stellungnahme zum Problem des Ich gekommen ist. Was bewegte ihn, das "Ich" in die phänomeno­ logische Problematik einzubeziehen? Zu vermuten war, dem Wandel in der Stellung zum Problem des Ich liege ein Wandel im Verständnis der Phänomenologie selbst zugrunde. Welche Phänomene motivierten, auf dem phänomenologischen Boden selbst, die Einbeziehung des Ich? Vor allem dieser Frage gehen wir, unter Berücksichtigung des Nachlassmaterials des Husserl­ Archivs (Leuven), in unserer Studie nach.
Mental Representation and Consciousness
conditions of the possibility of Experience ... must mean nothing else than all that which lies immanently in the essence of Experience ... and therefore belongs to it indispensably. The essence of Experience that phenomenological analysis of Experience elucidates is the same as the possibility of Experience, and all that which is determined in the essence, in the possibility of Experience, is eo ipso 1 condition of the possibility of Experience. Through acquaintance with Husserl's work, then, I developed my way of understand­ ing what, according to their very possibility, lies in conscious activities of mentally representing something, for example, by imagining or remembering it, or by viewing it in a picture, all these understood as forms of modified perception. As Husserl himself made clear, such reflective and descriptive analyses of the mental activities according to their very possibility are carried out regardless of the way they have actually come to be. However, I was also interested in developmen­ tal questions, especially with regard to the activity of imagining. Hence I turned to cognitive developmental psychology in order to get acquainted with the neces­ sary empirical material. Moreover, I conducted a pilot-study with young children that I had conceived according to phenomenologically relevant aspects concerning the difference and yet inner connection of the activities of imagining and viewing 2 pictures.
Mental Representation and Consciousness
conditions of the possibility of Experience ... must mean nothing else than all that which lies immanently in the essence of Experience ... and therefore belongs to it indispensably. The essence of Experience that phenomenological analysis of Experience elucidates is the same as the possibility of Experience, and all that which is determined in the essence, in the possibility of Experience, is eo ipso 1 condition of the possibility of Experience. Through acquaintance with Husserl's work, then, I developed my way of understand­ ing what, according to their very possibility, lies in conscious activities of mentally representing something, for example, by imagining or remembering it, or by viewing it in a picture, all these understood as forms of modified perception. As Husserl himself made clear, such reflective and descriptive analyses of the mental activities according to their very possibility are carried out regardless of the way they have actually come to be. However, I was also interested in developmen­ tal questions, especially with regard to the activity of imagining. Hence I turned to cognitive developmental psychology in order to get acquainted with the neces­ sary empirical material. Moreover, I conducted a pilot-study with young children that I had conceived according to phenomenologically relevant aspects concerning the difference and yet inner connection of the activities of imagining and viewing 2 pictures.
Das Problem des Ich in der Phänomenologie Husserls
"Allerdings, das ist eine grosse Frage, der ich zu sehr ausgewichen bin, die Evidenz des Ich als ein Identisches, das also doch nicht in dem Bündel bestehen kann." (Husserl, 1907) Bekanntlich verwirft Husserl in den Logischen Untersuchungen die Auffassung, "dass die Beziehung auf das Ich etwas zum we­ sentlichen Bestande des intentionalen Erlebnisses selbst Gehöriges sei'',! und bildet um 1907, nach Einführung der phänomenolo­ gischen Reduktion, "die Beziehung auf das Ich zu unterlassen, oder von ihr zu abstrahieren" geradezu die Bedingung, ein "reines Phänomen im Sinne der Phänomenologie" 2 zu gewinnen. Und bekanntlich heisst es demgegenüber in den Ideen von 1913: "Unter den allgemeinen Wesenseigentümlichkeiten des tran­ szendental gereinigten Erlebnisgebietes gebührt eigentlich die erste Stelle der Beziehung auf das ,reine' Ich",3 und revidiert Husserl in der zweiten Auflage der Logischen Untersuchungen von 4 1913 seine Stellungnahme zur Frage des reinen Ich. Weniger bekannt ist bisher, wie Husserl auf seinem Denkweg von der einen zur anderen Stellungnahme zum Problem des Ich gekommen ist. Was bewegte ihn, das "Ich" in die phänomeno­ logische Problematik einzubeziehen? Zu vermuten war, dem Wandel in der Stellung zum Problem des Ich liege ein Wandel im Verständnis der Phänomenologie selbst zugrunde. Welche Phänomene motivierten, auf dem phänomenologischen Boden selbst, die Einbeziehung des Ich? Vor allem dieser Frage gehen wir, unter Berücksichtigung des Nachlassmaterials des Husserl­ Archivs (Leuven), in unserer Studie nach.