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Kirjailija

E. Rodenwaldt

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1940–1956, suosituimpiin kuuluu Die Grundlagen der Erbbiologie des Menschen. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

3 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1940–1956.

Die Grundlagen der Erbbiologie des Menschen

Die Grundlagen der Erbbiologie des Menschen

K. Bonnevie; E. Hanhart; G. Heberer; P. Hertwig; G. Just; H. Nachtsheim; E. Rodenwaldt; N.W. Timofaeeff-Ressovsky; H. Zwicky

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1940
nidottu
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die Gesundheitsgesetzgebung des Magistrato della sanità Venedigs. 1486–1500

Die Gesundheitsgesetzgebung des Magistrato della sanità Venedigs. 1486–1500

E. Rodenwaldt

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1956
nidottu
Fiir die Geschichtsschreibung haben die politischen und wirt- schaftlichen Vorgiinge den Prim at als entscheidende Faktoren fUr die Existenz iiberhaupt, die Erscheinungen des kulturellen Lebens die Bedeutung von Zeugnissen fUr den geistigen und seelischen Gehalt einer Zeit als ihres wertvollsten Ausdrucks. So eindrucksvoll sind diese Manifestationen des Lebens fiir den betrachtenden N achfahren, daB er die Trager dieses Lebens dariiber vergiBt, es sei denn, sie gehorten zu seinen Gestaltern. Eine ver- lustreiche Schlacht erscheint in den Annalen des Siegers wie des Besiegten noch nach Jahrhunderten, der Tod von Zehntausenden durch Seuchen oder Naturkatastrophen bewegt die Nachwelt nicht. DaB alles Auf und Nieder im Leben der Staaten mitgetragen und mitbedingt wird durch Gesundheit und Krankheit des Volkskorpers, daB darin einbeschlossen sind auch die Freuden und Leiden der Menschen, ihr Konnen und Versagen, ihr gutes und boses Trachten und Tun, das steht wenig beachtet am Rande. Selten sind die Dokumente, aus denen personliches Erleben des- sen spricht, der nur Einer von Vie len ist. Unsicher ist, was selbst ein Schriftsteller von starkem EinfUhlungsvermogen auszudeuten bemiiht ist.
Pest in Venedig 1575–1577

Pest in Venedig 1575–1577

E. Rodenwaldt

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1953
nidottu
Ungewollt, unvorausgesehen wurde aus dem Vorhaben einer Studie von eng begrenztem Ziel und scheinbar begrenztem Inhalt die weit ausgreifende Erorterung eines reizvollen Problems der Epidemiologie. Wie die Republik Venedig ihren jahrhundertelang von ganz Europa bewunderten "Magistrato della sanita" begriindete, auf- baute und entwickelte, dafiir bieten das Archiv der Stadt und ihre Bibliotheken in Manuskripten und Druckendes 15.,16. und 17. Jahr- hunderts die fast ltickenlosen Grundlagen. Anziehend genug schien es schon, dies Gebaude in seiner auBeren und inneren Erscheinung, die Vielfalt dieses Organismus und seiner Aufgaben, wiedererstehen zu lassen. Unmittelbar aber muBte sich der Wunsch einstellen, es mit Leben und Erleben zu erftillen, als aus Akten und Niederschriften die Not der Menschen sprach in einer Zeit, als dies kunstvolle Werkzeug des Staates einer schweren Erprobung unterworfen war durch das Hereinbrechen der Pest. Damit wurde zur Aufgabe, den "Magistrato della sanita", die "Proveditoren und Sopraproveditoren alla sanita" mit allen ihren Helfern yom Arzt bis zum Leichentrager, dazu aber auch die Organe des Staates, den GroBen Rat, den Senat und die Signoria darzustellen in ihrem Kampf gegen den unheimlichen Wtirger mit Waffen, die, aus dem unvollkommenen Wissen der Zeit geschmiedet, bei aller eisernen Konsequenz ihrer Anwendung, dem Gegner die seinen nicht aus der Hand zu schlagen vermochten.