Kirjailija
E Schröder
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2009–2014, suosituimpiin kuuluu Zu den Märchenmotiven und ihrer Funktion in Henrik Ibsens "Bygmester Solness". Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
Nimi esiintyy myös muodoissa: E. Schröder
5 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 2009–2014.
Der "Sandmann" von E.T.A. Hoffmann. Erzählstrukturen des Wahnsinns und des Unheimlichen
E T a Hoffmann; Kristina Scherer; E Schröder
Science Factory
2013
pokkari
Zu den Märchenmotiven und ihrer Funktion in Henrik Ibsens "Bygmester Solness"
E Schröder
Grin Publishing
2009
pokkari
In dieser Arbeit sollen die innerhalb von Henrik Ibsens Dreiakter Bygmester Solness (1892) erscheinenden direkten" M rchenmotive untersucht werden. Da diese im St ck von Hilde Wangel und Halvard Solness als den beiden Hauptfiguren etabliert werden, stehen sie mit diesen in direkter Verbindung und k nnen letztlich nur von ihnen ausgehend bzw. im Hinblick auf sie schl ssig analysiert werden. Es sollen zun chst unter II. 1. 1. und II. 1. 2. die durch die Hilde-Figur eingef hrten Begriffe Prinzessin" (in Abgrenzung zu der nicht im Dramentext selbst enthaltenen, sondern von mir als Kontrastbegriff eingef hrten Bezeichnung Hildes als Abenteurerin"), K nigreich," Schloss" und Turm" behandelt werden, unter II. 1. 3. wiederum soll das der Vorstellungswelt der Baumeister-Figur zugeordnete Konstrukt der Helfer und Diener" ( Troll," Teufel," M chte") im Vordergrund stehen. Die Untersuchung und Besprechung der M rchenmotive soll sowohl unter R ckgriff auf die durch die Lekt re von deutschen und skandinavischen Volksm rchen gegebene unmittelbare Kenntnis bestimmter gattungsspezifischer Strukturen und charakteristischer Motive als auch -wenn dies sinnvoll erscheint- auf diesbez gliche Erkenntnisse der klassischen" M rchenforschung (L thi, R hrich) geschehen. Unter II. 2. sollen schlie lich die besprochenen Motive auf ihre Funktion im Text bzw. f r den Text und nicht zuletzt auch f r dessen Rezipienten untersucht werden.
Bei der Lekt re von Knut Hamsuns Roman Pan aus dem Jahre 1894 erscheint neben zahlreichen anderen sowohl formalen als auch inhaltlichen Besonderheiten die Beziehungsvielfalt innerhalb der Erz hlung augenf llig: So werden im Rahmen einer eingeschr nkten R umlichkeit (ein kleine Handelsst tte im norwegischen Nordland) und eines ebenfalls begrenzten Figurenkollektivs (in Glahns Bericht rund acht handelnde Charaktere, vergl. Punkt II. 1.2.a)) verschiedene Personenkonstellationen erprobt, von denen sich jedoch letztlich keine als dauerhaft fruchtbar" erweist und ber das Ende des Romans hinausgerettet werden kann. Ausgehend von dieser Erkenntnis stellte sich mir notwendig die Frage, warum die zwischenmenschlichen Verbindungen hier so ausnahmslos scheitern und ob m glicherweise eine allen gemeinsame zentrale Problematik f r ihr Nicht-Funktionieren verantwortlich ist. Zu diesem Zwecke mussten die verschiedenen Beziehungen zun chst einer n heren Betrachtung unterzogen und auf ein Element hin untersucht werden, das m glicherweise in ihnen allen enthalten ist. Als ein solches erschien mir schlie lich der Aspekt pers nlicher Macht: Das Streben nach Macht, ihre Aus bung und der Kampf um sie erweisen sich als nicht unwesentliche Bestandteile der (nicht nur erotischen) Beziehungen im Roman- und damit einhergehend ebenfalls die Opposition von St rke und Schw che und letztlich das Verh ltnis von Herrschaft und Unterordnung. Die verschiedenen Manifestationen von Macht lassen sich beispielhaft und in unterschiedlicher Intensit t anhand der folgenden vier Figurenkonstellationen im Roman zeigen: Beginnend mit der zweifellos im Mittelpunkt der Erz hlung stehenden und vermutlich schillerndsten Verbindung, n mlich der Glahns und Edvardas, deren Macht-Verh ltnis als das wohl am wenigsten eindeutige erkannt werden muss, sollen weiterhin die Beziehung Glahns und Evas, Evas und Macks und -als einziges nicht erotisches- das Verh ltnis Glahns und Macks betrachtet werden. Dies soll im Rahmen
Zur Erzeugung unheimlicher Wirkung in E. T. A. Hoffmanns "Der Sandmann"
E Schröder
Grin Publishing
2009
pokkari
Innerhalb dieser Arbeit soll, ausgehend von einer allgemeinen formalen Analyse, im Rahmen einer weiterf hrenden themenzentrierten Betrachtung die Erzeugung unheimlicher Wirkung in E. T. A. Hoffmanns Erz hlung Der Sandmann untersucht werden. Hierbei soll das Hauptaugenmerk auf die erz hlerischen Mittel gelegt werden, die offenbar der Erzeugung einer unheimlichen Wirkung dienen: In diesem Zusammenhang werden die Aspekte Authentizit tssuggestion (Punkt II. 2.1.), Sprachgebrauch (II. 2.2.) und Topographien (Punkt II. 2.3.) exemplarisch herausgegriffen werden und es soll versucht werden, eine m glicherweise dahinter zu vermutende Erz hlstrategie aufzudecken und in ihren Grundz gen zu kennzeichnen, im Sinne der Aussage J rgen Walters, dass das Unheimliche ...] Funktion einer bewussten Erz hl- und Wirkungsstrategie, ...] gewolltes Resultat eines durch Einsetzung bestimmter formaler Mittel konditionierten und intendierten Rezeptionsprozesses sei. Im Rahmen dieser Zielsetzung soll die Vorgehensweise folgende sein: Zun chst soll eine generelle, noch nicht schwerpunktm ig eingegrenzte Analyse der Erz hlung unternommen werden. In ihr sollen einf hrend und berblickartig Inhalt und Aufbau (Punkt II. 1.1.), Figuren und Erz hler (Punkt II. 1.2.) und Zeit und Raum (Punkt II. 1.3.) behandelt werden. Diese noch allgemein gehaltene Betrachtung soll als Grundlage f r die darauffolgende weiterf hrende thematisch fixierte Analyse dienen- sie soll als eine Art Depot f r verschiedene formale und ansatzweise auch bereits inhaltliche Beobachtungen fungieren, auf die im Folgenden zur ckgegriffen werden kann. Die in ihr allgemein angerissenen Aspekte k nnen -wenn relevant- somit in der weiterf hrenden Untersuchung im Rahmen des gew hlten Analyseschwerpunkts weiterentwickelt werden. Eine Trennung in eine allgemeine und eine weiterf hrende Analyse erscheint auch deshalb sinnvoll, da der ausgew hlte thematische Aspekt lediglich einer von vielen m glichen ist und zun chst deutlich gemacht werden s