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Kirjailija

Eberhard Wille

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1994–2013, suosituimpiin kuuluu Reform Der Sozialen Sicherung. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1994–2013.

Strategien Fuer Mehr Effizienz Und Effektivitaet Im Gesundheitswesen
Dieser Band der Bad Orber Gesprache 2011 enthalt die erweiterten Referate eines interdisziplinaren Workshops zum Thema "Strategien fur mehr Effizienz und Effektivitat im Gesundheitswesen". Vertreter der Ministerien, des Gemeinsamen Bundesausschusses, der Krankenkassen und -versicherungen, der arztlichen Verbande, der Krankenhaustrager, der pharmazeutischen Industrie, der Apotheker und der Wissenschaft eroertern Probleme der Versorgungsstruktur, der kunftigen arztlichen Tatigkeit, der Positionierung von Krankenhausern sowie der Hilfs- und Arzneimittelversorgung.
Reform der sozialen Sicherung

Reform der sozialen Sicherung

Friedrich Breyer; Wolfgang Franz; Stefan Homburg; Reinhold Schnabel; Eberhard Wille

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Die Studie stellt einen ganzheitlichen, langfristig orientierten Entwurf zum Umbau der sozialen Sicherungssysteme vor. Sie ist Teil der Gemeinschaftsinitiative Soziale Marktwirtschaft, die von Bertelsmann Stiftung, Heinz Nixdorf Stiftung und Ludwig-Erhard-Stiftung getragen wird. Aus vertragstheoretischer Sicht werden ordnungspolitische Leitlinien begründet, denen ein System der sozialen Sicherung folgen sollte. Sodann untersucht die Studie für jeden Teil des sozialen Sicherungssystems – Sozialhilfe, Arbeitslosenversicherung, Alterssicherung, Kranken- und Pflegeversicherung – welche institutionellen Arrangements mit diesen Leitlinien bestmöglich in Einklang stehen. Im Rahmen einer finanzpolitischen Begleitung werden anschließend unerwünschte Umverteilungswirkungen ausgeglichen. Abschließend werden die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen quantifiziert.
Reform Der Sozialen Sicherung

Reform Der Sozialen Sicherung

Friedrich Breyer; Reinhold Schnabel; Stefan Homburg; Eberhard Wille; Wolfgang Franz

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2004
sidottu
Die Studie stellt einen ganzheitlichen, langfristig orientierten Entwurf zum Umbau der sozialen Sicherungssysteme vor. Sie ist Teil der Gemeinschaftsinitiative Soziale Marktwirtschaft, die von Bertelsmann Stiftung, Heinz Nixdorf Stiftung und Ludwig-Erhard-Stiftung getragen wird. Aus vertragstheoretischer Sicht werden ordnungspolitische Leitlinien begrundet, denen ein System der sozialen Sicherung folgen sollte. Sodann untersucht die Studie fur jeden Teil des sozialen Sicherungssystems Sozialhilfe, Arbeitslosenversicherung, Alterssicherung, Kranken- und Pflegeversicherung welche institutionellen Arrangements mit diesen Leitlinien bestmoglich in Einklang stehen. Im Rahmen einer finanzpolitischen Begleitung werden anschliessend unerwunschte Umverteilungswirkungen ausgeglichen. Abschliessend werden die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen quantifiziert.
Zum Gesellschaftlichen Nutzen Pharmazeutischer Innovationen

Zum Gesellschaftlichen Nutzen Pharmazeutischer Innovationen

Eberhard Wille; Angelika Mehnert; Jan Philipp Rohweder

Peter Lang AG
1994
nidottu
Um den gesellschaftlichen Nutzen pharmazeutischer Innovationen abzuschatzen, bedarf es adaquater Beurteilungskriterien. Nach einem empirischen Abriss uber die Entwicklung der Arzneimittelausgaben erortern die Autoren die beurteilungsrelevanten gesamtwirtschaftlichen Ziele. Auf mikrookonomischer Basis bietet sich zur Ermittlung der Nutzlichkeit von Arzneimitteln die Kosten-Nutzen-Analyse an. Im Prozess gesundheitlicher Leistungserstellung nimmt das Arzneimittel den Rang eines Produktionsfaktors ein, der zumeist in Verbindung mit anderen Behandlungsarten eine Verbesserung des Gesundheitszustandes erzeugt. Dabei besitzen unter Effektivitats- und Effizienzaspekten Innovations- und Imitationsprodukte unterschiedliche allokative Funktionen. Die beinahe weltweiten gesundheitspolitischen Regulierungen begunstigen die Imitationen und drohen damit die Forschungsanreize zu reduzieren."