Kirjailija
Eduard Von Keyserling
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 179 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1998–2026, suosituimpiin kuuluu Beate und Mareile. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
179 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 1998–2026.
Wien zur Zeit der Oktober-Aufst nde von 1848: Eine adlige Familie hat sich in ihre Villa zur ckgezogen, pflegt unger hrt ihren althergebrachten Lebensstil und nimmt die Unruhen in den Stra en kurzerhand nicht zur Kenntnis. Nur Benigne, die junge Baronesse, empfindet das eigene, auf kultivierte Konversation gegr ndete Leben als bedr ckend und nahezu gespenstisch und ahnt zumindest, da auf den brennenden Barrikaden eine neue und ihr fremde Welt entsteht. Da st rt unversehens ein St ck Wirklichkeit die vornehme Abgeschiedenheit: Ein bei den K mpfen verwundeter Student hat auf dem Anwesen Zuflucht gesucht. Die Gegenwart des jungen Mannes verwirrt nicht nur Benigne, sondern bringt die gesamte Ordnung des Hauses vor bergehend ins Wanken.
Reproduktion des Originals in Gro druckschrift.
Eduard von Keyserling: Abendliche H user Der sp te Roman des zu Unrecht fast vergessenen Keyserling vermittelt das Lebensgef hl des untergehenden Adels im ausgehenden 19. Jahrhundert. Die Hoffnungslosigkeit und den Niedergang einer dekadenten Gesellschaft schildert der Autor anhand eines schlie lich t dlich endenden Dreiecksverh ltnis. Thomas Mann sah in Eduard von Keyserling einen gro en Vertreter des deutschen Impressionismus. Erstdruck in Neue deutsche Rundschau, Nr. 25: 1914 Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Eduard von Keyserling: Gesammelte Erz hlungen in vier B nden, Berlin: S. Fischer, 1922. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgef hrt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Adolph Menzel, Hausecke bei Mondschein, 1883. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Eduard von Keyserlings Sommer-Novelle ist mindestens ebenso sinnlich: Eine Vater-Sohn-Geschichte auf dem l?ndlichen Stammsitz der Grafen von Fernow, in der die Liebe zum Tode f?hrt.