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Kirjailija

Ekbert Hering

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 46 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1980–2025, suosituimpiin kuuluu Unternehmenssimulation mit dem PC. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

46 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1980–2025.

Handbuch Betriebswirtschaft für Ingenieure

Handbuch Betriebswirtschaft für Ingenieure

Ekbert Hering

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2013
nidottu
Dieses Handbuch hat sich einen hervorragenden Platz als Lehrbuch für Studierende der Ingenieurwissenschaften und als Standard-Nachschlagewerk (der Betriebswirtschaft und speziell) der Betriebsführung für Praktiker aller Ausbildungsrichtungen und aller Industriebranchen erobert. - Große Praxisnähe: Das Werk wurde von Praktikern und für Praktiker geschrieben. - Die ganze Breite des Managementwissens: Das gesamte Gebiet des Führungswissens, gepaart mit den Führungstechniken, wird dargestellt. - Sofortige Umsetzbarkeit: Praxisnähe, umfassendes betriebswirtschaftliches Wissen und Führungstechniken erlauben eine schnelle und erfolgreiche Umsetzung der vorgestellten Beispiele. Vor allem aber ist ein aktuelles Kapitel über die Einführung des Euro hinzugefügt worden. Es beschreibt den Einfluß der Währungsumstellung auf die einzelnen Unternehmensbereiche.
Handbuch der praktischen und technischen Informatik

Handbuch der praktischen und technischen Informatik

Ekbert Hering; Jürgen Gutekunst; Ulrich Dyllong

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Informationstechnik, praktische und technische Informatik sind Schlüsselbegriffe der Innovation. Zum Nachschlagen wie zur Weiterbildung liefert dieses Buch den Überblick und Detailinformationen. Für Studenten der Informatik, der technischen Informatik, wie der Informationstechnik finden sich viele wichtige Basiselemente des notwendigen Grundwissens. Für Quereinsteiger bietet das Buch den Überblick, um nicht im Gewirr der neuen Aufgaben stecken zu bleiben. Als praxisorientierte Autoren mit Industrieerfahrung haben die Verfasser den Blick auf das Wesentliche gerichtet. Die Neuauflage wurde aktualisiert und um einen Abschnitt Programmierung erweitert: Programmieren der Mikrocontroller, Programmieren in C++ und Programmieren in Java.
Handbuch der elektrischen Anlagen und Maschinen

Handbuch der elektrischen Anlagen und Maschinen

Ekbert Hering; Alois Vogt; Klaus Bressler

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Elektrische Maschinen und Anlagen sind das Herzstuck unterschiedlichster Anwen dungen in der Elektrotechnik und im Maschinenbau. Das vorliegende Werk ist ein kom paktes Lern- und Nachschlagewerk fur Studierende und Praktiker angehender und in der Praxis arbeitender Ingenieur der Elektrotechnik und des Maschinenbaus. Es enthalt neben der ausfuhrlichen Darstellung der elektrischen Maschinen und Antriebe, deren Verhalten und Anwendungsbereiche auch Hinweise zur Sicherheitstechnik und zur Elektromagnetischen Vertraglichkeit (EMV). Das Kapitel A erklart ausfuhrlich die unterschiedlichen Arten, Ausfuhrungen und Einsatzgebiete elektrischer Maschinen und Antriebe. Um die Funktionsweise elektri scher Maschinen und Anlagen zu verstehen, werden in einem kurzen und praxisorien tierten Abriss die theoretischen Grundlagen gelegt. Ein Abschnitt uber die elektrische Energieversorgung zeigt den Aufbau, die Funktionsweise und diie Bedeutung elektri scher Netze. Im Zentrum der Ausfuhrungen stehen die klassischen Maschinentypen: Gleichstrommotoren als Nebenschluss- und Reihenschluss-Maschine, Generatoren, Drehstrom -Asynchronmaschinen, Drehstrom -Synchronmaschinen sowie Einphasen - Asynchron- bzw. Synchronmaschinen. Elektrische Maschinen werden fur immer spe ziellere Anwendungen eingesetzt. Aus diesem Grunde werden Sonderausfuhrungen immer wichtiger. Als wichtige Vertreter werden unter anderen genannt: Permanenter regte, burstenkommutierte Scheibenlaufermaschienen, burstenkommutierte und bur stenlose Drehmoment-Motoren (Torque-Motoren), Elektronikmotoren mit elektroni scher Kommutierung, Gleichstrommotoren mit eisenlosem Rotor (Glockenankermo tor), Servomotoren mit Umrichtertechnik, Schrittmotoren, verschiedene Linearmoto ren und Antriebe auf Basis des Piezoeffektes. Fur die Einsatzbereiche der elektrischen Motoren und Antriebe sind ihr dynamisches und thermodynamisches Verhalten ent scheidend, dem zwei Abschnitte gewidmet sind. Am Schluss des Kapitels A sind die Nor men und Richtlinien fur die Bauformen, die Schutzarten, fur die Kuhlung und Isolation zusammengestellt."
Zertifizierung nach DIN EN ISO 9000

Zertifizierung nach DIN EN ISO 9000

Ekbert Hering; Werner Steparsch; Markus Linder

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Das in der 2. Auflage vorliegende Werk stellt, Schritt für Schritt dem Ablauf einer konkreten Zertifizierung folgend, die einzelnen Phasen zur Zertifizierung eines Unternehmens praxisnah und leicht auf andere Unternehmen jeder Branche übertragbar vor. Beispiele zur Realisierung werden aus der Sicht der betrieblichen Funktionen betrieblicher Prozesse abgehandelt. Es wird aufgezeigt, daß es mit ISO 9000 möglich ist, Unternehmen zu organisieren und einfache, klare Abläufe und Prozesse zu realisieren. Das Buch bietet eine Fülle bewährter Vorgehensweisen mit Übersichten, Formularen und Checklisten.
Handbuch Der Praktischen Und Technischen Informatik

Handbuch Der Praktischen Und Technischen Informatik

Ekbert Hering; J]rgen Gutekunst; Ulrich Dyllong; Ja1/4rgen Gutekunst

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2000
sidottu
Informationstechnik, praktische und technische Informatik sind SchlA1/4sselbegriffe der Innovation. Zum Nachschlagen wie zur Weiterbildung liefert dieses Buch den Aoeberblick und Detailinformationen. FA1/4r Studenten der Informatik, der technischen Informatik, wie der Informationstechnik finden sich viele wichtige Basiselemente des notwendigen Grundwissens. FA1/4r Quereinsteiger bietet das Buch den Aoeberblick, um nicht im Gewirr der neuen Aufgaben stecken zu bleiben. Als praxisorientierte Autoren mit Industrieerfahrung haben die Verfasser den Blick auf das Wesentliche gerichtet. Die Neuauflage wurde aktualisiert und um einen Abschnitt Programmierung erweitert: Programmieren der Mikrocontroller, Programmieren in C++ und Programmieren in Java.
Handbuch der elektrischen Anlagen und Maschinen

Handbuch der elektrischen Anlagen und Maschinen

Ekbert Hering; Alois Vogt; Klaus Bressler

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1999
sidottu
Elektrische Maschinen und Anlagen sind das Herzstuck unterschiedlichster Anwen dungen in der Elektrotechnik und im Maschinenbau. Das vorliegende Werk ist ein kom paktes Lern- und Nachschlagewerk fur Studierende und Praktiker angehender und in der Praxis arbeitender Ingenieur der Elektrotechnik und des Maschinenbaus. Es enthalt neben der ausfuhrlichen Darstellung der elektrischen Maschinen und Antriebe, deren Verhalten und Anwendungsbereiche auch Hinweise zur Sicherheitstechnik und zur Elektromagnetischen Vertraglichkeit (EMV). Das Kapitel A erklart ausfuhrlich die unterschiedlichen Arten, Ausfuhrungen und Einsatzgebiete elektrischer Maschinen und Antriebe. Um die Funktionsweise elektri scher Maschinen und Anlagen zu verstehen, werden in einem kurzen und praxisorien tierten Abriss die theoretischen Grundlagen gelegt. Ein Abschnitt uber die elektrische Energieversorgung zeigt den Aufbau, die Funktionsweise und diie Bedeutung elektri scher Netze. Im Zentrum der Ausfuhrungen stehen die klassischen Maschinentypen: Gleichstrommotoren als Nebenschluss- und Reihenschluss-Maschine, Generatoren, Drehstrom -Asynchronmaschinen, Drehstrom -Synchronmaschinen sowie Einphasen - Asynchron- bzw. Synchronmaschinen. Elektrische Maschinen werden fur immer spe ziellere Anwendungen eingesetzt. Aus diesem Grunde werden Sonderausfuhrungen immer wichtiger. Als wichtige Vertreter werden unter anderen genannt: Permanenter regte, burstenkommutierte Scheibenlaufermaschienen, burstenkommutierte und bur stenlose Drehmoment-Motoren (Torque-Motoren), Elektronikmotoren mit elektroni scher Kommutierung, Gleichstrommotoren mit eisenlosem Rotor (Glockenankermo tor), Servomotoren mit Umrichtertechnik, Schrittmotoren, verschiedene Linearmoto ren und Antriebe auf Basis des Piezoeffektes. Fur die Einsatzbereiche der elektrischen Motoren und Antriebe sind ihr dynamisches und thermodynamisches Verhalten ent scheidend, dem zwei Abschnitte gewidmet sind. Am Schluss des Kapitels A sind die Nor men und Richtlinien fur die Bauformen, die Schutzarten, fur die Kuhlung und Isolation zusammengestellt."
Turbo Pascal für Ingenieure

Turbo Pascal für Ingenieure

Ekbert Hering; Eberhard Bappert; Joachim Rasch

Vieweg+teubner Verlag
1996
muu
1.1 Thrbo Pascal als Programmiersprache Die vorliegende kompakte und an technisch-naturwissenschaftlichen Anwendungen orientierte Einführung in die Programmiersprache Turbo Pascal vermittelt dem Schüler, dem Studenten und allen Programmierern leicht nachvollziehbar das not­ wendige Grundwissen zum Umgang mit einer attraktiven und weit verbreiteten Pro­ grammiersprache. Pascal ist ursprünglich für naturwissenschaftlich-technische Pro­ bleme entwickelt worden. Es ist sowohl für den Anfänger, als auch für den bereits Geübten (z. B. BASIC-Umsteiger) leicht erlernbar. Zum Verständnis der einzelnen Befehle sind Englischkenntnisse von Vorteil, jedoch nicht unbedingt nötig. Pascal ist eine "high-Ievel"-Programmiersprache, die von Professor Nikolaus Wirth an der Technischen Universität Zürich entwickelt und 1971 erstmals veröffentlicht wurde. Sie ist nach Blaise Pascal benannt, einem bedeutenden französischen Physi­ ker, Mathematiker und Philosophen des 17. Jahrhunderts, der u.a. eine der ersten automatischen Rechenmaschinen entwickelte. Die Programmiersprache Pascal hat in Turbo Pascal eine Erweiterung erfahren, die dem Anwender und Programmierer ein hohes Maß an Bedienungsfreundlichkeit und Schnelligkeit garantiert. Mit Turbo Pascal in der Version 5.5 ist es möglich, Softwarepakete mit der Methode der objektorientierten Programmierung (OOP) professionell zu entwickeln und das in einer komfortablen Entwicklungsumgebung (Pull-Down-Menüs mit Dialog-Fenstern). Es kann beispielsweise in mehreren Fen­ stern gearbeitet werden (auch mausunterstützt), und das Online-Hilfesystem bietet eine vollständige Übersicht über Variablen, Funktionen, Methoden und Objekte.
AutoCAD 12 für Windows

AutoCAD 12 für Windows

Ekbert Hering

Springer Vieweg
1993
nidottu
CAD-Systeme sind bereits seit geraumer Zeit auf dem Markt. Sie waren in der Anschaffung jedoch sehr teuer und nur mit grossen EDV-Anlagen einsetzbar. Mit AutoCAD ist ein preiswertes CAD-System auf dem Markt, das auf PC's lauffahig ist und damit auch in Klein- und Mittelbetrieben wirtschaftlich ein- gesetzt werden kann. Grafiksoftware erfordert grosse Speicherkapazitaten und eine schnelle und genaue Verarbeitung. Die neueste Version 12, erstmalig un- ter WINDOWS, lauft deshalb nur mit einem 386DX Prozessor oder hoeher. Selbstverstandlich ist es moeglich, eine volle 3D-Grafik zu erstellen, mehrere Ansichtsfenster aufzubauen und benutzerspezifische Koordinatensysteme festzulegen. Die Version 12 bietet daruber hinaus die Moeglichkeit, ein 3D-Va- lumenmodell zu erzeugen, zu analysieren und bestimmte Berechnungen durch- zufuhren (z. B. Tragheitsmomente zu berechnen). Dies wird im Zusatzpaket AME (Advanced Modeling Extension) vorgenommen, zu dem ebenfalls ein deutsches Handbuch mitgeliefert wird. Um weitere, externe Anwendungen la- den zu koennen (z. B. die Untersuchung nach der Methode der finiten Elemen- te: FEM), dient die Programmierschnittstelle API (Application . E, rogramming Interface). Spezielle Programme in AutoLISP und C koennen uber die Ent- wicklungsumgebung ADS (AutoCAD . Qevelopment System) benutzt werden. Des weiteren koennen SQ!.--Programme uber die neu entwickelte ASE-Schnitt- stelle (Advanced S. QL Extension) eingebunden werden. Mit diesen geschilder- ten Moeglichkeiten ausgestattet, bietet AutoCAD in der Version 12 ein lei- stungsstarkes, professionell anwendbares CAD-Programm, das zu den weltweit am haufigsten angewendeten Programmen gehoert.
Das Vieweg Buch zu Turbo Pascal für Windows
Mit Turbo Pascal für Windows steht Ihnen ein Entwicklungspaket zur Verfügung, mit dem Sie sehr komfortabel Programme entwickeln kön­ nen. Sie haben die Möglichkeit, mehrere Quelltexte in verschiedenen Fenstern anzuzeigen, nebenher noch die umfangreiche Hilfefunktion von Turbo Pascal für Windows zu benutzen und Texte zwischen diesen Fen­ stern durch bequemes Markieren mit der Maus auszutauschen. Sie sollten Kenntnisse in einer Programmiersprache (möglichst Turbo Pascal) besitzen, weil dieses Buch keine Einführung in Turbo Pascal darstellt, sondern an Hand vieler Beispiele in die Programmierung unter Windows einführt. Somit stellt es einen idealen Ratgeber für folgende Personen dar: - Kenner von Turbo Pascal unter DOS, - C-Programmierer unter DOS und Windows, - Anwender von Windows mit Kenntnissen in einer Programmier­ sprache, -Studenten, die objektorientiertes Programmieren (OOP) im prak­ tischen Einsatz unter einer grafischen Oberfläche lernen wollen, -Programmierer, die auf komfortable Weise schnell und sicher Programme unter Windows entwickeln wollen, -Hobby-Programmierer, die von DOS aufWindows umsteigen wollen. Vorwon 2 Das Buch gliedert sich in folgende Abschnitte: Im ersten Abschnitt werden Sie mit den Funktionen und der Bedienung von Windows vertraut gemacht. Im letzten Teil des Abschnitts wird die Installation von Turbo Pascal für Windows beschrieben. Turbo Pascal für Windows stellt Ihnen die UNIT WinCrt zur Verfügung, mit der Sie die Möglichkeit haben, Turbo Pascal-Programme von DOS mit geringen Änderungen unter Windows lauffähig zu machen. Abschnitt zwei beschreibt die UNIT WinCrt und zeigt die Portierung an Hand von Beispielen.
Software-Engineering

Software-Engineering

Ekbert Hering

Springer Vieweg
1991
nidottu
Software-Engineering ist ein junges Gebiet der Informationswissenschaft. Es zeigt Methoden und Hilfsmittel auf, mit denen eine termingerechte, kostengünstige, rationell erzeugte und wartungsfreundliche Software mit hohem Qualitätsstandard hergestellt werden kann. Der Leser findet die Methoden, die einerseits besonders leistungsfähig und andererseits in der Praxis bewährt sind: Hierarchische Funktionsgliederung, Entscheidungstabelle nach DIN 66241, Programmablaufplan nach DIN 66001, Struktogramm nach DIN 66261 und Pseudocode, Datenstrukturen und Datenflussplan nach DIN 66001, SA und SADT, Jackson Strukturierte Programmierung, Petri-Netze. An Beispielen wird der Stoff anschaulich erläutert. Er kann durch Übungsaufgaben weiter vertieft werden. Die vorgestellten Methoden werden vergleichend beurteilt, ferner wird ein Überblick über rechnerunterstützte Software-Herstellung (Software-Tools) gegeben und es werden Probleme des Software-Projektmanagements besprochen.
CAD mit AutoCAD

CAD mit AutoCAD

Ekbert Hering

Vieweg+Teubner Verlag
1990
nidottu
keiten der Befehl bietet und wie diese sieh auf die Zeiehnung auswirken. Aueh der geubte AutoCAD-Anwender wird unserer Meinung naeh gerne auf diese strukturierten Dbersiehten zuruekgreifen, weil sie aIle MOglieh- keiten des Befehls sofort vor Augen fiihren. Da AutoCAD nieht nur eine reehnerunterstutzte Konstruktion erlaubt, sondern aueh aIle Zeiehnungsdaten so in einer Zeiehnungsdatenbank ablegt, daB sie weiterverarbeitet werden konnen, sind vor allem weiter- gehende Anwendungen ohne groBe Sehwierigkeiten entwiekelbar. 1m letzten Kapitel sind einige wenige genannt, wobei vor allem die automa- tisehe Generierung eines NC-Programms aus den Geometriedaten einer AutoCAD-Zeiehnung ein entseheidender Sehritt in Riehtung einer wei- tergehenden Fertigungsautomatisierung bedeutet. In den einzelnen Kapiteln werden folgende Fragen behandelt: 1m ersten Kapitel werden die Au/gabengebiete von CAD aufgezeigt. Das zweite Kapitel gibt eine Ein/uhrung in AutoCAD. Es werden die Hardwarevoraussetzungen besehrieben, die Installation von AutoCAD gezeigt sowie die Anpassungen an die Peripheriegerate wie Maus, Digita- lisiertablett und Plotter erkIart. Die untersehiedliehen EingabemOgliehkei- ten uber Tastatur, Maus und Digitalisiergerlit werden besprochen und die Anderungen des eingestellten Status des Computers behandelt. 1m dritten Kapitel werden am Beispiel er Zeiehnung eines Namenssehil- des der Umgang mit Linien und Texten vorgestellt. Das vierte Kapitel zeigt die Anwendungen geometrischer Grundkonstruk- tionen sowie die Ml>gliehkeit des Dehnens, des Verkleinerns und Ver- grl>Berns des Bildsehirmausschnittes. 1m /jin/ten Kapitel wird ein Drehzapfen konstruiert und bemaBt. 1m Mittelpunkt stehen die untersehiedlichen Ml>glichkeiten der Bemaj3ung. Das sechste Kapitel fuhrt in das Arbeiten mit Blocken am Beispiel des Schra//ierens von Teilen ein.
QuickPascal

QuickPascal

Ekbert Hering; Joachim Rasch

Vieweg+Teubner Verlag
1990
nidottu
Wlihrend Turbo Pascal schon seit J ahren zu den au erst erfolgreich eingesetzten Pro- gramrniersprachen gehort, wurde von Microsoft die mit Turbo Pascal (einschlie lich Ver- sion 5.5) kompatible Programrniersprache QuickPascal entwickelt. Fiir den deutschen Anwender ist sehr erfreulich, d es hierzu eine deutsche Benutzeroberjliiche gibt mit deutschen Hil/etexten. Damit ist fUr alie Anwender ein schnelles Programmieren, Andern und Testen moglich. Die Programmierumgebung besteht aus Pull-Down-Mentis, einzelne befehle besitzen Dialog-Fenster, mit denen Eingaben oder gezielte Auswahlmoglichkeiten sehr tibersichtlich moglich sind. Mit dem eingebauten Debugger ist es tiber ein DEBUG- Fenster problemlos moglich, entweder die Entwicklung von Werten bei einer schritt- weisen Programmausftihrung zu verfolgen, oder Werte fUr Variablen bzw. Datenfelder fiir ARRAYS und RECORDS zu andern und die Reaktionen des Programms zu testen. Fiir den Software-Entwickler ist vor aliem die Moglichkeit der objektorientierten Pro- grammierung wichtig. 1m Unterschied zu Turbo Pascal 5.5 werden nur dynamische Objekte angelegt, die prinzipiel virtuell verwaltet werden, so d ein umstandlicher Aufbau tiber Konstruktoren und Destruktoren (wie z. B. in Turbo Pascal 5.5 notwendig) entfant. Dieses Buch ist eine Einftihrung in QuickPascal und ist als kompaktes Kompendiurn mit Programmierbeispielen aus Naturwissenschaft und Technik konzipiert. Es soll vor aliem das Denken in Daten- und Programmstrukturen sowie in Objekten schulen.
Anwender Leitfaden Lotus 1-2-3

Anwender Leitfaden Lotus 1-2-3

Ekbert Hering

Vieweg+Teubner Verlag
1990
nidottu
1 Befehle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 . . . . . . . . 1. 1 Standard-Befehle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 1. 2 Funktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 . . . . . 1. 3 Makro-Anweisungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 1. 3. 1 Makrofunktionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 1. 3. 2 /X -Makro befehle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 2 Anwendungsgebiete . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 2. 1 Standard-Befehle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 2. 1. 1 ArbeitsblattGlobal(/AG) . . . . . . . . . . . . . 53 2. 1. 2 Arbeitsblatt (fA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 2. 1. 3 Bereich (/B) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 . . . . 2. 1 . 4 Kopie (lK) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 2. 1 . 5 Versetz (/V) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 2. 1. 6 Transfer (IT) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 . . . . 2. 1. 7 Output (/0) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 . . . . 2. 1. 8 Grafik (/G) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 2. 1. 9 Daten (lD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74 2. 1. 10 System (/S) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 . . . . 2. 1. 11 Ende (/E) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 . . 2. 2 Funktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 . . . . . 2. 2. 1 Datums-und Zeitfunktionen . . . . . . . . . . . 79 . 2. 2. 2 Finanzfunktionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 2. 2. 3 Logische Funktionen . . . . . . . . . . . . . . . 81 . . 2. 2. 4 Mathematische Funktionen . . . . . . . . . . . . 81 2. 2. 5 Sonderfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 2. 2. 6 Statistische Funktionen . . . . . . . . . . . . . 84 . . 2. 2. 7 Statistische Datenbankfunktionen . . . . . . . . 85 2. 2. 8 Zeichenfolgefunktionen. . . . . . . . . . . . . . . 86 2. 3 Makro-Anweisungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 2. 3. 1 Makrofunktionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 2. 3. 2 /X-Makrobefehle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91 3 Schlusselfiir das Arbeiten mit 1-2-3 . . . . . . . . . . . 93 Einfiihrung Dieser Anwenderleitfaden entMIt eine Beschreibung aller Be- fehle, Funktionen und Makros von Lotus 1-2-3 einschlief3lich der Version 3. Dieses Buch ist so aufgebaut, daB es einerseits dem geObten Anwender als Nachschlagewerk dienen wird. An- dererseits bietet es auch dem Anfanger durch seine knappe und klar gegliederte Form eine wesentliche Orientierungshilfe beim Einarbeiten oder Nachschlagen.
Lotus 1-2-3 Version 3

Lotus 1-2-3 Version 3

Ekbert Hering

Vieweg+Teubner Verlag
1989
nidottu
Immer mehr Rechner werden an ArbeitspHitzen in Verwaltung, Wirt- schaft und bei Selbststandigen eingesetzt. Wenn auch die Hardwarepreise zum Kauf eines Rechners verlocken, so wird es doch fUr viele Anwender schwierig, ihre eigenen Probleme zu losen. Viele stehen vor der Frage, ob sie eine der vielen Programmiersprachen erlernen soil ten oder fur teures Geld ihre individuellen Probleme programmieren lassen mussen. Das hier beschriebene Werkzeug Lotus 1-2-3 ist idealerweise dazu ge- eignet, ohne den Umweg uber das Beherrschen einer Programmiersprache die eigenen Aufgaben schnell und effizient losen zu konnen. In 1-2-3 werden aile Aufgaben in einem elektronischen Arbeitsblatt, das in Spal- ten und Zeilen organisiert ist, erfal3t und mit Hilfe der Lotus 1-2-3- Befehle gelOst. Aus diesem Grunde lassen sich aile Tabellenkalkulationen bequem durchfuhren. Wichtig ist dabei die Moglichkeit, sehr schnell Zahlenwerte andern zu konnen und per Knopfdruck das neue Ergebnis zu erhalten. Die wichtige Frage: "Was passiert, wenn?" kann in Sekun- denschnelle beantwortet werden. In der vorliegenden Version 3 konnen dreidimensionale Tabellen mit bis zu 256 Arbeitsblatter mit je 256 Spal- ten und 8192 Zeilen bearbeitet und verwaItet werden.
Turbo Pascal für Ingenieure

Turbo Pascal für Ingenieure

Ekbert Hering

Vieweg+Teubner Verlag
1989
nidottu
die Unterschiede zwischen den Versionen vergleichend gegenübergestellt und das Vor­ gehen geschildert, wie Programme in andere, höhere Versionen umgewandelt werden können. Alle Programme sind für die Version 3 (Zusatz .3TP) und ftir die Version 5.5 (Zusatz . P AS) auf einer Diskette zusammengestellt und sofort lauffahig. Das Buch ist in folgende Abschnitte gegliedert: Im ersten Kapitel erfolgt eine Einführung in Daten- und Programmstrukturen sowie grundsätzliche Anmerkungen zur systematischen Programmentwicklung. Am Schluß des Kapitels wird gezeigt, wie man Turbo Pascal (Version 5) installiert, wie die integrierte Entwicklungsumgebung aufgebaut ist, wie sie benutzt werden kann und ferner das syste­ matische Vorgehen beim Programmieren in Turbo Pascal. Vor allem ftir die naturwissen­ schaftlich orientierten Leser wurde gezeigt, welche Ähnlichkeiten die Organisation einer industriellen Fertigung und das Erstellen eines Programmes in Turbo Pascal aufweisen. Am Schluß des ersten Kapitels erfolgt eine Einftihrung in die objektorientierte Program­ mierung. Das zweite Kapitel erläutert, ausgehend von den logischen Ablaufstrukturen Folge, Aus­ wahl und Wiederholung, die entsprechenden Befehlsstrukturen in einem Syntaxdiagramm und verdeutlicht sie anhand eines Beispiels durch ein Struktogramm und das zugehörige Programm. Ein wichtiges Element der effizienten modularen Programmierung ist die Unterprogramm­ technik. An Beispielen wird im dritten Kapitel ihr Einsatz mit den beiden Programmele­ menten PROCEDURE und FUNCTION erläutert. Im vierten Kapitel wird der Umgang mit Datentypen und Datenstrukturen am Beispiel der Erstellung einer sequentiellen und einer Direktzugriff-Datei geschult. Die Vorgänge beim Dateitransfer zwischen externem Speicher und Rechnerwerden anschaulich erklärt.
Lotus Symphony Schritt für Schritt

Lotus Symphony Schritt für Schritt

Ekbert Hering

Springer Vieweg
1989
nidottu
Tabellenkalkulationsprogramme haben bei den Anwendern vielfaltige Einsatzgebiete erobert, weil sie ohne Umwege uber eine Programmier- sprache dem Benutzer fur seine Probleme sehr effiziente Loesungen bie- ten. Als eines der haufig eingesetzten Standardprogramme gilt wohl Sym- phony. Es stellt eine benutzerfreundliche Erweiterung des Erfolgspro- grammes Lotus 1-2-3 dar. Wie dieses besteht es aus drei Grundbaustei- nen: - Symphony-Baustein Dies ist der eigentliche Arbeitsbereich des Anwenders. Seine Besonder- heiten werden weiter unten geschildert. - PrintGraph-Baustein Die Grafiken, die am Bildschirm sichtbar sind, koennen nur mit diesem speziellen Baustein ausgedruckt werden. Er stellt die benoetigten Drucker- Treiber zu Verfugung und stellt die entsprechenden Formate bereit. - Transfer-Baustein Mit ihm wird es moeglich, Dateien aus anderen, weit verbreiteten Soft- wareprodukten, wie Word, Wordstar, dBASE II/III+, VisiCalc, Jazz oder Multiplan zu ubernehmen und weiterzuverarbeiten. Auf der anderen Seite koennen auch Symphony-Dateien in diese Programme uberspielt werden. Im Symphony-Baustein stehen dem Anwender fur besondere Aufgaben funf Fenster-Typen zur Auswahl: 1. Das BLATT-Fenster Hier befindet sich das Arbeitsblatt, in dem tabellarische Zusammenstel- lungen aufgebaut und Berechnungen vorgenommen werden koennen.
Programmierleitfaden AutoCAD

Programmierleitfaden AutoCAD

Ekbert Hering; Ute Fallscheer

Vieweg+Teubner Verlag
1988
nidottu
Dieser Programmierleitfaden enthiilt aIle Befehle (in deutsch und englisch) sowie alle Systemvariablen von Auto-CAD bis einschliefl.lich der Version 9. DeshaIb dient das Buch dem geiibten Programmierer aIs Nachschlagewerk und dem erfahrenen CAD-Umsteiger aIs schnelle Orientierungshilfe. Aber auch dem Anflinger ist dieses Buch niitzlich, da es in komprimierter und dennoch klar gegliederter Form die wesentlichsten Elemente von Auto- CAD enthiilt. Der Programmierleitfaden ist in folgende Abschnitte geglie- dert: Befehle (Abschnitt 2) Die Befehle von AutoCAD sind in aIphabetischer Reihenfolge geordnet. Sie sind alle nach dem gleichen Schema gegliedert: a) Erste Zeile Sie ist folgendermafl.en aufgebaut: - DEUTSCHER NAME in Fettschrift und in Grofl.buchstaben; - (ENGLISCHE BEZEICHNUNG) in Klammem; - Eventuell eine Angabe zur Ausbaustufe (mit vorangestelltem +); - Anwendungsgebiet des Befehls in kursiver Schrift. b) Befehlsbeschreibung Es folgt eine kurze Beschreibung der Wirkungsweise und des Einsatzgebietes des Befehls. c) Beispiel 1m Kleinsatz ist ein Beispiel angegeben, das zum einen die Syntax erkliirt und zum anderen die Anwendungsmoglichkeiten des Befehls aufzeigt. Anhang (Abschnitt 3) Der Anhang besteht aus drei Teilen. 1) Ordnung der Befehle nach Anwendungsgebieten (Abschnitt 3.1) Die Befehle sind entsprechend ihren Anwendungsgebieten zusammengefafl.t. 2) Ubersetzung der Befehle (Abschnitt 3.2) An dieser Stelle werden die AutoCAD-Befehle sowohl deutsch-englisch, als auch englisch-deutsch gegeniibergestellt. 3) Liste der Systemvariablen (Abschnitt 3.3) In vielen AutoCAD-Befehlen werden eine Reihe von Systemvariablen ver- wendet, deren Werte eingestellt werden konnen. Diese Informationen konnen vor allem in Zusatzprogrammen weiterverarbeitet werden (z. B. in AutoLISP).