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Kirjailija

Elisabeth Hohensee

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2022–2023, suosituimpiin kuuluu Rezeption als Modus historisch-religionspädagogischer Forschung. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2022–2023.

Religionsbezogene Bildung in Niedersachsischen Schulen (Rebinis): Eine Reprasentative Empirische Untersuchung
Die empirische Bestandsaufnahme religionsbezogener schulischer Bildung im Bundesland Niedersachsen knupft bewusst an vergleichbare Untersuchungen aus anderen Bundeslandern an und erweitert zugleich das Themenfeld und Instrumentarium: So bezieht die Untersuchung sowohl evangelischen als auch romisch-katholischen und islamischen Religionsunterricht sowie Werte und Normen-Unterricht ein und widmet sich neben dem Religionsunterricht auch den Formaten "Religion im Schulleben" bzw. "Schulseelsorge". Das Mixed-Methods-Design kombiniert eine quantitative Fragebogenerhebung mit qualitativen Leitfadeninterviews. Im Fokus steht die zunehmende religios-weltanschauliche Pluralitat und die Diversifizierung religioser und religionsbezogener schulischer Bildung. Die Ergebnisse verweisen auf ein schulorganisatorisch breites Spektrum an Unterrichtsformaten. Sie zeigen u. a., dass die seitens der Lehrkrafte wahrgenommene Heterogenitat der Lerngruppen neben Konfession und Religion auch das kognitive Niveau und den kulturellen Hintergrund umfasst, wobei der didaktische Umgang mit dieser Heterogenitat zahlreiche, individuell eingesetzte Lehr-Lern-Strategien freisetzt.
Rezeption als Modus historisch-religionspädagogischer Forschung
Historische Forschung gewinnt für die Religionspädagogik (wieder) an Bedeutung. Dabei ist das Verhältnis zwischen einer gegenwartsorientierten und zugleich geschichtsbewussten Theoriebildung zu bestimmen. Elisabeth Hohensee zeigt am Beispiel neuzeitlich-katechetischer Lehrbücher, welchen Gestaltungslogiken historische Forschung im Rahmen religionspädagogischer Theoriebildung folgt. Mithilfe der qualitativen Inhaltsanalyse untersucht sie die Darstellung des altkirchlichen Katechumenats in den zwischen 1750 und 1900 veröffentlichten Lehrbüchern der Katechetik. Für ihre Analyse und den daran anschließenden Entwurf historischer Religionspädagogik macht die Autorin den Rezeptionsbegriff fruchtbar. Die wissenschaftstheoretischen Überlegungen zeigen, wie historische Forschung im Modus von Rezeption einen Beitrag auch zur Gegenwartsorientierung der Religionspädagogik leisten kann.