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Kirjailija

Elisabeth Wacker

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2009–2025, suosituimpiin kuuluu Gesundheit – Teilhabechancen – Diskriminierungsrisiken. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2009–2025.

Wohnen in Gesundheit

Wohnen in Gesundheit

Elisabeth Wacker

Springer Fachmedien Wiesbaden
2025
nidottu
In diesem Open-Access-Buch wird die Coronapandemie in besonderen Wohneinrichtungen der Eingliederungshilfe im sozialwissenschaftlichen Blick erfasst. Die Lagebeschreibung spiegelt verschiedene Perspektiven: die Einschätzungen von Menschen mit Beeinträchtigungen, Leitungsverantwortlichen, Fachpersonal und Angehörigen. Die Daten wurden bundesweit während der Lockdown-Phasen in einer qualitativen Feldstudie erhoben. Die Analyse folgt den Rahmungen der ICF (International Classification of Functioning, Disability and Health der WHO) und der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN-BRK). Faktenbasiert zeigen sich fehlende Brücken zwischen den Handlungsfeldern Gesundheit und Soziales. Im demografischen Wandel bleibt Wohnen in Gesundheit über die Pandemie hinaus ein drängendes Zukunftsthema. Die WoGe-Studie bietet Ansätze zur konstruktiven Auseinandersetzung mit ungleichen Versorgungschancen in Gleichstellung, Teilhabe und Gesundheitssorge. Durch den Blick hinter die Kulissen öffnen sich Lernoptionen und zeigen sich Handlungsnotwendigkeiten bei Risiken der Fremdbestimmung, erheblichen Personalengpässen und anhaltendem Kräfteverschleiß. Auch Bedarfe an mehr Gesundheitsbewusstsein und Präventionsorientierung werden aufgezeigt.
Gesundheit – Teilhabechancen – Diskriminierungsrisiken

Gesundheit – Teilhabechancen – Diskriminierungsrisiken

Elisabeth Wacker; Iris Beck; Martina Brandt; Swantje Köbsell; Sonia Lippke; Mathilde Niehaus

Springer Fachmedien Wiesbaden
2023
nidottu
Dies ist ein Open-Access-Buch. Das Recht auf Gesundheit und Wohlergehen steht allen Menschen zu, unabhängig von Alter, Geschlecht, Beeinträchtigung oder anderen Vielfaltsmerkmalen. Auf die enge Verknüpfung von gesellschaftlicher Teilhabe und bestmöglicher Gesundheit macht das Gemeinschaftswerk aufmerksam. Es weist auf Exklusions- und Isolationsrisiken hin, zeigt Erfahrungen aus der Coronapandemie auf und öffnet Wege, um Benachteiligungen abzubauen, auch für den demografischen Wandel. Vielfache wissenschaftliche Expertise (aus dem Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung zur Teilhabeberichterstattung) und zukunftsweisende fachliche Debatten werden unterlegt mit neuesten Daten und dem Blick auf die globalen Gesundheitsziele.
Persönliches Budget im Wohnheim

Persönliches Budget im Wohnheim

Markus Schäfers; Elisabeth Wacker; Gudrun Wansing

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2009
nidottu
Mit Beginn des neuen Millenniums wird auch in den Unterstutzungskonzepten fur Menschen, die als geistig behindert bezeichnet werden, mehr und mehr Int- esse auf die Rahmenbedingungen ihrer Lebensfuhrung gerichtet. Dies ist eine konsequente Folge der Orientierung an Chancen, ein Leben in gesellschaftlicher Teilhabe so zu fuhren, dass es moeglichst weitgehend Selbststandigkeit, Selb- verantwortung und Sinnerfahrung enthalt und erweitert. In einer Umgebung, die durch ihre formalen Strukturen, ihre konzeptionellen Leitlinien, den Personale- satz und die materielle Ausstattung insgesamt darauf ausgerichtet ist, Kenntnisse bzw. Kompetenzen zu vermitteln und zu foerdern, soll der Weg zur Selbst- stimmung und sozialen Teilhabe auch fur Menschen mit schwereren Behin- rungen geebnet werden. Diesen Massstaben einer ressourcenfoerderlichen Umwelt mussen sich alle Rehabilitationsangebote stellen, die in Anspruch nehmen, die Lebensqualitat ihrer Klientel nachhaltig zu gewahrleisten. Fur Leistungsanbieter bemisst sich dann der Erfolg ihrer Angebote danach, wie viel "Ermoeglichun- charakter" sie haben und ob sich positive Wirkungen bei Teilhabe und Selb- wertgefuhl der Nutzerinnen und Nutzer zeigen: Massstabe fur Qualitat sind d- nach subjektiv erfahrene und objektiv hergestellte Chancen auf Autonomie und Inklusion. Dass dies im Kontext traditioneller Behindertenhilfe - und insbesondere in einem ihrer Kernbereiche, dem stationaren Wohnen fur Menschen mit geistiger Behinderung - keine neue und keine einfache Zielsetzung ist, wissen nicht nur Fachkrafte.
Personenbezogene Unterstützung und Lebensqualität

Personenbezogene Unterstützung und Lebensqualität

Elisabeth Wacker; Gudrun Wansing; Markus Schäfers

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2009
nidottu
Perspektivenwechsel in der Rehabilitation - Konzeptionelle und sozialrechtliche Grundlagen eines Persönlichen Budgets - Europäische Modelle und Erfahrungen - Persönliches Budget im idealtypischen Modell - Modellversuch zur Einführung eines Persönlichen Budgets