Kirjailija
Eugen Drewermann
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 43 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2003–2026, suosituimpiin kuuluu Die Stunde des Jeremia. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
43 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 2003–2026.
Alle müssen den Krieg verlästern
Erasmus Von Rotterdam; Rudolf Liechtenhan; Eugen Drewermann
BoD - Books on Demand
2024
pokkari
"Alle m ssen sich gegen den Krieg verschw ren und ihn gemeinsam verl stern", so ruft uns der Christ und Humanist Erasmus von Rotterdam (gest. 1536) in seiner pazifistischen Hauptschrift "Die Klage des Friedens" (1517) zu. Der antimilitaristische Schweizer Pfarrer, Theologe und religi se Sozialist Rudolf Liechtenhan (1875-1947) legte f nf Jahre vor dem Zweiten Weltkrieg in banger Sorge seine jetzt neu edierte bersetzung der "Querela Pacis" vor. Die vorliegende Ausgabe wird erg nzt durch einen einleitenden Text von Eugen Drewermann, zwei Erasmus-Essays (E. Eisentraut, Stefan Zweig) und eine Bibliographie im Anhang. Wie niemals zuvor in der Geschichte entscheidet sich heute am Friedensruf des Erasmus das Geschick der Einen Menschheit. Papst Franziskus beklagt den neuen "Weltkrieg auf Raten". Das ffentliche Leben wird auf erschreckende Weise von Militarisierung, Aufr stungspropaganda und Kriegsert chtigung durchdrungen. Eugen Drewermann konstatiert in seinem Vorwort: "Der Krieg ist 'die allgemeine Krankheit des Erdkreises.' (Erasmus) Oder anders ausgedr ckt: er ist in Vorbereitung, Durchf hrung und ideologischer Rechtfertigung die Geisteskrankheit, der Wahnsinn, die vollendete Verr cktheit des Politischen. Dringend ben tigt w rde also zur Durchsetzung der einfachsten Forderungen der Vernunft eine von Grund auf wirksame Therapie. Doch jetzt kommt alles noch schlimmer dadurch, da man die einzige und beste Medizin gegen die paranoische Psychose des Politischen: das Christentum, gerade dieses, in eine Kriegsdroge f r S chtige verwandelt hat." Seit den Tagen des r mischen Soldatenkaisers Konstantin (gest. 337) folgen die dem Staat durch mannigfache Privilegien verbundenen Kirchenkomplexe und Bisch fe nicht der Bergpredigt Jesu, sondern den irrationalen milit rischen Heilslehren der Regierenden. Erasmus fordert die R ckkehr zur Botschaft des Anfangs: "An euch appelliere ich, ihr Gott geweihten Priester: ihr wi t wohl, was Gott wohlgef llig ist; wendet alle M he daran, es z
Aus der Liebe leben - Ein Gespräch mit Heribert Körlings über Leben und Tod
Eugen Drewermann; Heribert Körlings
Patmos-Verlag
2024
pokkari
Das Wasser des Lebens. Von einem Neuanfang in Gottes- und in Menschenliebe
Eugen Drewermann
Patmos-Verlag
2024
sidottu
Über die Unsterblichkeit der Tiere. Über die Verwandtschaft allen Lebens
Eugen Drewermann
Patmos-Verlag
2022
nidottu
Gestalten Des Bosen: Der Teufel - Ein Theologisches Relikt
Eugen Drewermann
Verlag Herder
2018
sidottu
Das Leid ist der Fels des Atheismus, hat Georg Buchner einmal geschrieben. Und tatsachlich, angesichts der Gewalt und Katastrophen in der Welt bleiben oft nur Wut, Verzweiflung und vor allem die Frage: Woher kommt das Bose? Dieser Frage geht Eugen Drewermann nach, blickt in die Geschichte und kommt am Ende bei der Gestalt an, die seit Jahrhunderten eine Antwort war: der Teufel. Er analysiert die Figur des Teufels und den Glauben an ihn und zeigt im Gesprach mit dem Journalisten Jorg-Dieter Kogel, weshalb der Teufelsglaube eine Projektion ist und was wir gewinnen, wenn wir ihn als uberholtes Relikt betrachten. Drewermann zeigt, wie man das Bose uberlieben und so den Menschen die Angst nehmen kann, die letztlich die Quelle des Leids ist. "Es gibt deshalb nur einen Weg, das Bose zu mildern, zu reduzieren, zu uberwinden; das ist: es zu uberlieben, ganz wortlich. Wenn das gilt, haben wir die zentral christliche Losung in der Botschaft Jesu zu der Frage, wie man mit dem sogenannten Teufel umgeht. Man uberliebt das Bose, man uberwindet es durch Gute, man heilt es durch Verstehen, man wertet das Nichtigkeitsgefuhl des anderen so weit um, dass er zu glauben beginnt, er verdanke in seinem Dasein sich einer Macht, die mochte, dass er ist. Man gibt ihm den Himmel als eine vaterliche Macht in seine Seele zuruck. So der Weg Jesu." (Eugen Drewermann)
Wenn mir's nur gruselte! Von Angst und ihrer Bewältigung
Eugen Drewermann
Patmos-Verlag
2018
sidottu