Der K nstler Max Slevogt und der Berliner Verleger Bruno Cassirer f hrten ber viele Jahre einen intensiven brieflichen Austausch. In der erhaltenen ca. 350 Schriftst cke umfassenden Korrespondenz spiegeln sich nicht nur die langj hrige Gesch ftsfreundschaft und der Wandel in der k nstlerischen Auffassung Slevogts. Die Briefe und Postkarten bieten dar ber hinaus zahlreiche Einblicke in den damaligen Kunsthandel, in das Netzwerk der beiden Korrespondenten und in das politische Zeitgeschehen des ausgehenden Kaiserreiches und der Weimarer Republik. Erstmals werden nun die Briefe und Postkarten, die sich im schriftlichen Nachlass des K nstlers erhalten haben, zusammen mit 53 Briefen Slevogts mit seinen charakteristischen humorvollen Randzeichnungen in einer wissenschaftlich erschlossenen und kommentierten Briefedition publiziert - ein Meilenstein f r die Erforschung der klassischen Moderne in Deutschland. Erstmalige Publikation der ca. 350 Schriftst cke umfassenden Korrespondenz von Max Slevogt und Bruno Cassirer Mit einem umfangreichen Personenregister Aktuelle Ergebnisse der Max-Slevogt-Forschungskooperation: Landesmuseum Mainz, GDKE; Saarlandmuseum Saarbr cken, Moderne Galerie; und Landesbibliothek Speyer, Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz Ausstellungen: Landesmuseum Mainz, 28. November 2025 bis 8. M rz 2026; Moderne Galerie, Saarlandmuseum Saarbr cken, 27. M rz 2026 bis 5. Juli 2026; Liebermann-Villa am Wannsee, 3. Oktober 2026 bis 18. Januar 2027