Kirjailija
Florian Buntin
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 9 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2007–2013, suosituimpiin kuuluu Pisa Und PC - Kann Der Einsatz Von Computern an Deutschen Schulen Das Bildungsniveau Verbessern?. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
9 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 2007–2013.
Peter Senges Konzept vom Organisationslernen. Eine kritische Betrachtung
Florian Buntin
Grin Publishing
2007
nidottu
Pisa Und PC - Kann Der Einsatz Von Computern an Deutschen Schulen Das Bildungsniveau Verbessern?
Florian Buntin
Grin Publishing
2007
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,3, Universit t Hamburg (Department f r Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Mittelseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Computer h lt immer mehr Einzug in unser Berufsleben. Laut einer Studie des Instituts f r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus dem Jahre 1999, arbeiten bereits knapp zwei Drittel der befragten Personen aus allen Berufsgruppen zumindest gelegentlich mit einem Computer, Tendenz stark steigend. Dies d rfte einer der Gr nde daf r sein, dass auch immer mehr Schulen Computer in den Unterrichtsstunden einsetzen. Es geht aber vor allem auch darum, den Unterricht effektiver und abwechslungsreicher zu gestalten, mehr zu individualisieren und zugleich die Gruppenarbeit, die im sp teren Arbeitsleben immer wieder verlangt wird, zu f rdern. Computer sollen also mehr Wissen in k rzerer Zeit vermitteln. Wie wichtig dies ist, kann an den aktuellen Debatten ber die Zukunft des Standortes Deutschland abgelesen werden. Mit Kampagnen wie "Schulen ans Netz" und Unterst tzung namhafter Unternehmen, soll die Technisierung des Schulalltags vorangetrieben werden. Aktuell macht eine gerade erschienene Sonderauswertung der PISA-Studie von 2003, durchgef hrt von der OECD, auf sich aufmerksam. Sie bescheinigt einen positiven Zusammenhang zwischen der Nutzung von Computern und den schulischen Leistungen und scheint den Bef rwortern von Computern im Unterricht Recht zu geben. Kontr r gestaltet sich in diesem Kontext die Meinung vieler Lehrer und Eltern. Nach ihnen w rden die Kinder schon in ihrer Freizeit ausreichend Zeit vor dem Computer verbringen. Unterst tzung erhalten sie dabei von einem Bericht des Instituts f r Wirtschaftsforschung (Ifo). Forscher kritisieren die Studie der OECD und kommen zu einem gegenteiligen Ergebnis. Die berm ige Nutzung von Computern beeinflusst die schulischen Leistungen negativ. Die vorliegende Arbeit wird die Vor- und Nachteil
Werden Jobs, Die Durch Soziale Netzwerke Gefunden Werden, Besser Bezahlt ALS Andere Jobs?
Florian Buntin
Grin Publishing
2007
nidottu
Der Einfluss von externen Faktoren auf die Wahl der Markteintrittsstrategie
Florian Buntin
Grin Verlag
2007
pokkari
Kombilöhne in Deutschland - Schafft die Etablierung eines Niedriglohnsektors mehr Arbeitsplätze in Deutschland?
Florian Buntin
Grin Verlag
2007
pokkari
Alter Ist Nicht Gleich Alter. Zur Ausdifferenzierung Der Marketingrelevanten Zielgruppe Generation 50plus
Florian Buntin
Grin Publishing
2007
nidottu
Hausarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Alter, Note: 1,7, Universität Hamburg (Deparment für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Die Probleme der alternden Gesellschaft, 41 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit liefert einen Überblick, warum die Zielgruppe 50+ eine so hohe Bedeutung für die Wirtschaft gewonnen hat und nach welchen Kriterien diese heterogen Altersgruppe segmentiert werden kann. Dabei wird eine relativ neue Methode im Bereich Lebensstil vorgestellt. , Abstract: Die Benennung der Altersgruppe 50plus ist vielseitig. Umfragen ergaben, dass der Begriff "Senioren" von der großen Mehrheit der älteren Menschen abgelehnt wird (PricewaterhouseCoopers AG 2006: 19). Deshalb kursieren nun neue Begrifflichkeiten in der Werbewelt. Gesprochen wird hierbei von den "Best Agers", "Oldies", Goldies", "jungen Alten" "Silver Agers" oder auch der "Generation 50/55plus". Dabei werden selbst diese Begriffe uneinheitlich verwendet. So können die "Best Agers" beispielsweise Personen ab 50 Jahren sein (TNS Infratest 2005), Personen im Alter von 40-59 Jahren (Bauer Verlagsgruppe 2000a) oder Personen der Altersgruppe 45-69 Jahre (Target 2004). Die Vielfalt an verschiedenen Bezeichnungen lässt schon erkennen, dass die Auseinandersetzung mit dieser Zielgruppe oftmals noch in den Kinderschuhen steckt. Dabei umreißen alle Begriffe mehr oder weniger dasselbe Anliegen der Industrieunternehmen: Die Definition einer Zielgruppe, die 50 Jahre oder älter ist. Dabei wird ein wesentlicher und entscheidender Faktor vernachlässigt - die Nichtberücksichtigung der Ausdifferenzierung der Personen ab 50 Jahren und älter. Denn diese Zielgruppe ist alles andere als eine homogene Einheit. Ein 50-Jähriger hat andere Bedürfnisse, eine andere Lebenssituation, andere körperliche und geistige Voraussetzungen und will dementsprechend differenzierter behandelt und von der Werbung angesprochen werden, als ein 65-Jähriger oder jemand der bereits 80 Jahre oder älter ist. Die Unterschiede anhand von verschiedenen Kriterien aufzuzeigen ist Ziel dieser Arbeit. Dabei wird primär eine Abgrenzung der unterschiedlichen Gruppen vorgenommen, wohl wissend, dass dies nicht immer eindeutig möglich ist. Die Ausdifferenzierung geht einher mit einer Segmentierung des Marktes und erfolgt anhand der Kriterien Alter, Alters- und Kohorteneffekte, Lebensphasen und Lebensstile. Aufgrund des vorgeschriebenen Umfangs muss hierbei auf das Ableiten von geeigneten Marketingstrategien leider verzichtet werden.